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December '14



Wie Kulturschaffende Geld verdienen

with 12 Comments

Wie bereits mehrmals erwähnt, sind Kulturschaffende in der überwiegenden Mehrheit freiberufliche Unternehmer. Als solche unterliegen sie den Gesetzen des Marktes und der ist im Kulturbereich weniger vorhersagbar als beispielsweise im Bereich der IT-Beratung. Manche Kulturarbeiter produzieren fassbare Werke, wie Skulpuren oder Gemälde, manche weniger fassbare, weil kopierbare, Werke wie Bücher, Zeichnungen oder Musik.

Ein Autor, der von seinen Tantiemen leben möchte, muss wie am Fließband schreiben. Entweder für den Bereich der Heftromane, die am Bahnhofskiosk verkauft und ebenso nebenbei konsumiert werden wie die BILD, oder indem er sich schon einen Namen gemacht hat und durch Marketing und Ruf eine gewisse Lesergemeinde erworben hat.

Nicht jeder Autor ist Willens oder in der Lage dieses Tempo durchzuhalten. Beim Heftroman ist das ein Ausstoß von einem Roman in 3-4 Wochen. Also heißt für den durchschnittlichen Kulturschaffenden das Zauberwort: Mischkalkulation.

Wie in den Kommentaren zu diesem Artikel schon erwähnt, bedeutet es, dass ein Produzent einerseits "freie Werke" schafft, die von Anfang bis Ende seine Kopfgeburten sind, dass er aber zusätzlich Auftragsarbeiten annimmt. Ich will das hier mal "Pflicht" für Auftragsarbeiten und "Kür" für die 'freien Werke' nennen.

Konkret sieht es dann so aus, dass beispielsweise Petra A. Bauer die eigentlich Krimi- und Jugendbuchautorin ist, dann auch mal eine Kinderbroschüre zum Thema Solarenergie betextet oder Kolumnen für Magazine schreibt. Beim Comiczeichner Flix wären die "Heldentage" die Kür und Firmenmaskottchen oder Illustrationen für kommerzielle Publikationen die Pflicht.

Die Pflicht macht es vielen Kulturschaffenden erst möglich, sich zu professionalisieren und den Beruf eben nicht als Hobby zu betreiben. Sie ermöglicht den grundlegenden Selbsterhalt, Fortbildung, finanziert die Recherche für die Kür oder das Atelier. Damit die Mischkalkulation aber aufgehen kann, muß auch die Kür früher oder später zum gesamten Lebensunterhalt beitragen. Je weniger die Kür abwirft um so mehr muß ein Kulturschaffender auf der Pflicht-Seite hinzuverdienen.

Auf die Pflicht ganz zu verzichten, schaffen nur die 'Oberen Zehntausend'. Also die Kunstarbeiter, die über ihre Kunst durchaus zu Wohlstand oder Reichtum kommen können. Wer es 'schafft' und wer damit reich wird, hängt von vielen Faktoren ab und ein Großer nennt sich Zeitgeist.

Jeder Kulturschaffende, den ich näher kenne, liegt ständig im Kampf damit Pflicht und Kür ausbalanciert zu halten. Die Pflicht mit ihren engen Terminen, anspruchsvollen Auftraggebern und hohen Anforderungen, raubt zu oft der Kür die Zeit und Energie. Zumal die Kür dann ja irgendwie geschoben werden kann und die Pflicht eben nicht.

Künstler die es nicht 'geschafft' haben, müssen der Pflicht einfach zum Selbsterhalt einen größeren Spielraum einräumen, als ihnen selbst lieb ist - oder für ihr inneres Wohl gut ist.

Denn eigentlich will jeder Künstler das herauslassen, was in ihm schlummert und an die Oberfläche drängt. Das klingt nun melodramatisch, aber die Nicht-Kulturschaffenden die diesen Artikel lesen, müssen mir hier einfach mal glauben. Das ist so, und dieses innere Drängen kann manchmal verdammt weh tun.

Die Pflicht ist aber noch etwas anderes als 'lästige Pflicht' zum Erwerb des lebensnotwendigen Minimums:

Die Pflicht ist gesteuerte und kontrollierte Kultur.

Nehmen wir zum Beispiel einen Bildhauer. Auch ein Bildhauer würde sicherlich am Liebsten ständig an den Skulpturen arbeiten, die in hoch-inspirativen Momenten vor seinem inneren Auge entstehen. Eine wichtige Einkommensstütze für Bildhauer, sind aber die 5%, die beim Bau jedes neuen öffentlichen Gebäudes für Kunst ausgegeben werden müssen. Nun wird ein Bildhauer, der den Auftrag bekommt ein Bildnis für den Neubau des Finanzamtes zu schaffen, keine Statue schaffen können, die den Bürger im Würgegriff der Behörde darstellt.

Auch ein Künstler, der angestellt wird eines der bekannten, protzigen Gebilde zu erschaffen mit denen große Bankhäuser gerne den Vorgarten schmücken, wird kaum das Milliardengrab der Bankenrettung thematisieren können.

Auch öffentliche Gelder der Kulturförderung wurden schon oft genug zurückgezogen, wenn Kunstwerke Regierenden oder anderen einflußreichen Personen ein Dorn im Auge waren. Die damalige Regierung versuchte zum Beispiel gegen einen Literaturpreis für den Jugendroman "Die Wolke" zu intervenieren, weil er der Atompolitik in die Quere kam.

Auch wenn viele 'offene Kunstfreunde' gerne versuchen einen anderen Eindruck zu erwecken. Auftragswerke müssen immer auch dem Geschmack des Auftraggebers entsprechen und dürfen ihm nicht vor die Füße pinkeln. Man beisst nicht die Hand, die einen füttert.

Richtungsänderungen in der Kultur, sind nur durch freie Werke möglich, die ihre Chance haben müssen auf dem freien Markt ihre Liebhaber zu finden. Egal wie lange es dauert.

Die radikal neue Form der Malerei, mit der die Impressionisten dem damaligen Kunstverständnis mit offener Hand ins Gesicht schlugen, wäre nicht mit Auftragswerken erreicht worden.



Jeder der an den Möglichkeiten sägt freie Kunst unbehindert zu monetarisieren, muss sich bewusst sein, dass seine eigentliche Forderung lautet:

Ich will mehr kontrollierte, subventionierte und finanz-gesteuerte Kultur.

Posted by Mela Eckenfels

02/11/2011 at 18:25:24

4479 hits
Last modified on 2011-02-14 17:47


1 Trackback to Wie Kulturschaffende Geld verdienen

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  1. ... nur wer den Kulturmarkt kennt, kann auch darüber diskutieren. Die ganze Urheberrechtsdebatte krankt daran, dass sie maßgeblich von zwei Seiten befeuert wird: Die Seite der Content-Großindustrie, die sowohl die Bodenhaftung als auch den Kundenkont

    Feder & Herd

    11 Feb 11 at 18:43

12 Comments to Wie Kulturschaffende Geld verdienen

  1. Hallo Mela,

    erst mal danke für den tollen Post. Da fiel einem doch das Flattrn leicht :o)

    Auch wenn ich dir nicht ganz zustimmen möchte. Richtig ist, dass es sich ändern wird, wie Kulturschaffende Geld verdienen. Dass es aber - insgesamt - weniger wird ist nicht zu erwarten. Das kann man an bei Musik durchaus sehen. Es stimmt nämlich nicht, dass weniger Geld für Musik zur Verfügung steht, es ist immer noch genauso viel wie früher - Es wird nur anders verteilt.

    Die Konzerte der Künstler sind voll wie nie. Die Musikindustrie bekommt davon leider nur wenig ab. Das Crowed-Funding wird denke ich in Zukunft immer mehr kommen. Wenn man sich Tim Pritlove ansieht sieht man ganz gut, dass das in einer Mischung mit Auftragsarbeit für einen angenehmen Lebensunterhalt sorgen kann.

    Man kann das auch Volkswirtschaftlich erklären: Wir produzieren jedes Jahr eine Feste Menge Wohlstand( Waren und Dienstleistungen), welche zwischen den Menschen (je nach Job und Ansehen) aufgeteilt wird. Wenn sich die Menge an Wohlstand nicht ändert, warum sollte dann Weniger zum verteilen da sein? Es könnte nur ungerechter werden.

    Da aber Menschen immer noch die gleichen Bedürfnisse haben - und eines davon ist Kultur - wird auch für ein Auskommen dafür gesorgt werden. Erst wenn sich der Wert der Kultur ändern wird der Anteil am BIP geringer werden.

    lg

    Ben
  2. Hm, ich verstehe was du sagen willst, aber mir ging es auch in diesem Posting darum darum darzulegen warum die Idee von Chemnitz, den Kulturschaffenden nach 10 Jahren die alleinige (kommerzielle!) Vermarktungsmöglichkeit aus den Händen zu nehmen, vielleicht doch keine so gute Idee sein könnte.

    Ich versuche die verschiedenen Gründe dafür in einer ganzen Reihe von Postings nach und nach darzulegen, aber das Thema ist eben sehr komplex und nicht schnell abgehandelt.

    Hier geht es mir darum, dass sie 10-Jahresfrist einen Ast krativen Einkommens absägt. Im ersten Postin habe ich versucht zu erlätern wie Verwerter ihr Geschäftsmodell anpassen könnten. Auf Kosten der Kreativen.

    Da ich auf puren Unglauben, romantische Zukunftsvisionen, offene Geringschätzung, Unwissen und Legenden gestossen bin, muss ich eben Stück für Stück mehr Licht in den wirtschaftlichen Alltag kreativer Arbeit bringen.

    Mela Eckenfels

    11 Feb 11 at 20:36

    Reply

  3. Es geht gar nicht nur um die "freien" Künstler. Als Grafikdesigner schaffe ich ebenfalls Werke, die dem Urheberrecht unterliegen. Für die möchte nicht nur ich bezahlt werden, sondern mein Auftraggeber will die erworbenen Nutzungsrechte auch auskosten! Welche Firma würde wollen, daß nach 10 Jahren die von ihr erworbenen Nutzungsrechte an einem Logo nicht mehr gelten und sich jeder Konkurrent dasselbe Outfit verpassen dürfte?

    slowtiger

    11 Feb 11 at 21:23

    Reply

  4. Naja, hier kratzen wir nun aber die Grenze zu den Markenrechten. Die in manchen Bereichen mit dem Uhrheberrecht verwechselt werden oder gar einem freiere Urheberrecht im Weg stehen.

    Ich hoffe ich komme dazu, dazu auch noch was zu schreiben.

    Mela Eckenfels

    11 Feb 11 at 21:29

    Reply

  5. Auf der Milestone-Tastatur ist irgendwie nur mässig kommentieren ...

    Mela

    11 Feb 11 at 22:40

    Reply

  6. Ich glaube, sich unter Druck gesetzt fühlen kann man als Künstler möglicherweise sowohl von Einzelpersonen, Firmen oder den Massen von Fans. Und selbst wer ernsthaft von der Kür leben will, wird sich wohl immer fragen müssen, ob das, was da seinem Künstlerherzen entspringt, bei denen, die Geld dafür bezahlen sollen, gut ankommt.

    Es besteht für mich natürlich keine Frage, dass die genannten Massen von Fans zumindest eine 'demokratischere' Grundlage für die Kontrolle kulturschaffender Prozesse sind. Inwieweit sich davon eine Aussage zur künstlerischen Qualität der Werke ableiten lässt, wird jeder einzelne von Werk zu Werk selbst entscheiden müssen.

    Letztlich wird es meinem Empfinden nach für die meisten Kulturschaffenden stets auf den Kompromiss hinauslaufen, die Kür irgendwo in der Pflicht unterzubringen oder die Pflicht in der Kür - und ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten: Das nahezu unerreichbare Ideal für die Künstler sieht nicht so aus, dass sie von ihrer Kunst leben können oder müssen, sondern dass sie ungestört Kunst schaffen können, ohne dass Leib und Leben davon abhängen.

    Alexander Erben

    13 Feb 11 at 11:12

    Reply

  7. "Das nahezu unerreichbare Ideal für die Künstler sieht nicht so aus, dass sie von ihrer Kunst leben können oder müssen, sondern dass sie ungestört Kunst schaffen können, ohne dass Leib und Leben davon abhängen."

    Interessanter Gedanke. Ich bin selber freischaffende bildende Künstlerin und trage seit meinem Abschluss vor vier Jahren den täglichen Kampf Pflicht/Kür aus. Wobei - zumindest in meinem Kollegen-und Bekanntenkreis - kaum einer das Privileg hat, während der "Pflicht" in den der eigenen Kür verwandten kreativen Bereichen sein Geld verdienen zu können...da muss dann doch eher aufs gute alte Gastrogejobbe und vielleicht noch Ausstellungsaufbau zurückgegriffen werden. Es ist nämlich mitnichten einfach, den Spagat zwischen "Angewandt" und "Frei" zu vollbringen, wenn man aus der "freien" Ecke kommt - umgedreht schon eher; wenn sich also Kommunikationsdesigner Hinz dazu entschließt, den Mut aufzubringen und den Schritt hin zur Freien Kunst zu wagen, dürfte ihm die Erfüllung der (weiterhin notwendigen) Pflicht leichter fallen als Kunz, der seinen Abschluss an einer Hochschule für bildende Künste in freier Kunst gemacht hat und somit in keinster Weise mit jener Kompromissbereitschaft vertraut gemacht wurde, die vonnöten ist zwischen "Kreativem & Auftraggeber", im Gegenteil: Kompromissbereitschaft = Böse.
    Früher oder später wird nun auch Kunz erkennen müssen, dass
    zur Sicherung des eigenen Überlebens durchaus andere Strategien her müssen als die studentisch erprobten (Gastro etc); zum einen wird man nicht jünger und schafft solch ein Arbeitsleben rein körperlich nicht mehr, zum anderen muss sich fast jeder Künstler irgendwann von dem süßen Traum verabschieden, ausschließlich von der eigenen Kunst leben zu können und das bringt früher oder später auch die Notwendigkeit mit sich, der "Pflicht" eine entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen und sich selber einen großen Gefallen zu tun und sich verdammt nochmal was zu überlegen, was Geld bringt und einen trotzdem fordert (in dem was man kann) und glücklich macht. Auch wenn's nicht die ganz freie Kür ist.
    Und hier möchte ich an den Gedanken von Alexander anschließen, den ich als "Freie" ja eigentlich empört von mir weisen könnte: ich habe so einige Kollegen vor Augen, die es - und es sei ihnen von Herzen gegönnt - bisher tatsächlich schaffen, von ihrer Kunst leben zu können, aber ich sehe auch, unter welch immensem Druck sie dabei stehen. Es sei dahingestellt, dass es Leute geben mag, die genau diesen Druck brauchen, um überhaupt in die Puschen zu kommen und über sich selbst hinauszuwachsen, für die restlichen 95 Prozent halte ich es auf Dauer doch für eher ungesund. Nur ein wirklich, wirklich geringer Prozentsatz an Freischaffenden Künstlern schafft es, finanziell so gut dazustehen, dass man sich entspannt zurücklehnen könnte, auch wenns anfängt schlechter zu laufen. Ansonsten sitzt immer die Angst im Nacken, dass der Erfolg aufhören könnte, dass man scheitern könnte, es ist ein wirklich fragiles Gerüst. Nun muss jeder Kulturschaffende für sich selbst entscheiden, ob und wie weit er diesem Druck standhalten kann/will, je länger ich jedoch darüber nachdenke, umso entspannter scheint mir das Ideal, ungestört Kunst schaffen zu können, ohne dass Leib und Leben davon abhängen. Die Frage ist nur, welche (äußeren und inneren) Vorraussetzungen dafür vonnöten wären und wie man diese erreichen kann.

    daughter

    13 Feb 11 at 16:01

    Reply

  8. "Nun wird ein Bildhauer, der den Auftrag bekommt ein Bildnis für den Neubau des Finanzamtes zu schaffen, keine Statue schaffen können, die den Bürger im Würgegriff der Behörde darstellt."

    Vor dem Finanzamt Bad Segeberg steht eine Skulptur eines auf dem Kopf stehenden Menschen, dem das Geld aus den Taschen fällt.

    Jens

    14 Feb 11 at 05:24

    Reply

  9. Ausnahme =/= Regel

    Mela Eckenfels

    14 Feb 11 at 17:46

    Reply

  10. "Ich will mehr kontrollierte, subventionierte und finanz-gesteuerte Kultur."

    Wie willst du sonst Kultur bezahlen, wenn nicht durch Subventionen und Finanzmittel vom Staat? Wärst du bereit mehr für ein Thearschaustück zu bezahlen?

    Wenn ja, wie sehen es andere?

    Kultur ist leider ein öffentliches Gut, hier besteht das Problem der Free-Rider.

    Vieti

    23 Feb 11 at 16:18

    Reply

  11. Ich sage nichts gegen Subventionen. Aber ich spreche mich dagegen aus, dass Kunst ohne Subventionen nicht mehr möglich ist.. oder die Subventionsabhängigkeit noch stärker erhöht wird.

    Davon ab: Bitte keine Werbespamlinks in meinem Blog, sonst muß ich wieder Rechnungen verschicken.

    Mela Eckenfels

    24 Feb 11 at 04:30

    Reply

  12. Wenn man den Text liest, könnte man den Eindruck haben, dass freie Kunst inhärent besser wäre als "kontrollierte, subventionierte und finanz-gesteuerte" Kunst.

    Im ersten Fall ist das Kunstwerk eine Einzelleistung, im zweiten Fall eine Kooperation (zwischen Auftraggeber und -nehmer). Das rechtfertigt aber IMHO kein schlechter/besser.

    Auch die Richtungsänderungen haben IMHO nichts mit frei oder finanziert zu tun. Sogar der individuelle Künstler ist diesbezüglich aus meiner Sicht ohne Bedeutung. Richtungsänderungen entstehen automatisch, wenn die Zeit dafür reif ist. Wenn der Künstler A dafür keine Zeit hat (weil er wenig befriedigend die Mätresse des Mäzens malt), wird halt Künstler B sie vollbringen.

    Salut, Martin

    Martin

    08 Nov 11 at 15:57

    Reply

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