Don't KnowHow: Audioverwaltung
Vor wenigen Tagen versuchte ich ein weiteres Problem mit Hilfe meiner Twitter-Follower zu lösen:
Der Begriff 'digikam' führte allerdings einige Follower auf die falsche Fährte. Was gesucht war, war ein Tool mit dem ich Audiodateien von einem Zoom H2 (Amazon) ziehen kann, das Programm mit die Dateien in einer sinnvollen, kalendarischen Ordnerstruktur ablegt und ich in der Lage bin die Dateien mit Tags/Schlagworten zu versehen und Kommentare hinzuzufügen. Eben genau was Digikam mit Fotos tut.
Die meisten Ratschläge die eintrudelten bezogen sich auf Musikdateien, bzw. darauf die Audiodateien mit Programmen wie Amarok zu verwalten. Das ist wenig praktikabel, da die Programme auf Musik spezialisiert sind, nicht alle benötigten Formate beherrschen, .wav keine ID3-Tags kennt und sie einen Overhead an Funktionalität mit sich bringen, den ich nicht brauche. Ich würde auch keine Audioschnippsel und Rohinterviews zwischen meiner privaten Musiksammlung herumfliegen haben wollen. Alles eher unbefriedigend.
Andere Ratschläge beschrieben einen Workflow fürs Herunterladen, Verzeichnisse anlegen etc. Aber genau das will ich auch nicht. Software ist schließlich dafür gedacht mir wiederkehrende Arbeit abzunehmen. Selbst wenn sich ein Teil davon scripten ließe, der übrig bleibende Rest ist stupide Arbeit und stupide Arbeit hat gefälligst von Maschinen erledigt zu werden. Basta.
Übrig blieb ein Fundstück von @Ishtar_.
Breezer ist ein Audio Asset Manager für Windows und im Prinzip genau das was ich suche. Abgesehen von "für Windows".
Falls also jemand ein Linux-Tool kennt, mit dem ich einen wachsenden Audio-Datenberg, bestehend aus Interviews, Soundclips, Teilen eines entstehenden Radio-Features und anderes effektiv verwalten kann: Über sachdienliche Hinweise bin ich äußerst dankbar.
Der Begriff 'digikam' führte allerdings einige Follower auf die falsche Fährte. Was gesucht war, war ein Tool mit dem ich Audiodateien von einem Zoom H2 (Amazon) ziehen kann, das Programm mit die Dateien in einer sinnvollen, kalendarischen Ordnerstruktur ablegt und ich in der Lage bin die Dateien mit Tags/Schlagworten zu versehen und Kommentare hinzuzufügen. Eben genau was Digikam mit Fotos tut.
Die meisten Ratschläge die eintrudelten bezogen sich auf Musikdateien, bzw. darauf die Audiodateien mit Programmen wie Amarok zu verwalten. Das ist wenig praktikabel, da die Programme auf Musik spezialisiert sind, nicht alle benötigten Formate beherrschen, .wav keine ID3-Tags kennt und sie einen Overhead an Funktionalität mit sich bringen, den ich nicht brauche. Ich würde auch keine Audioschnippsel und Rohinterviews zwischen meiner privaten Musiksammlung herumfliegen haben wollen. Alles eher unbefriedigend.
Andere Ratschläge beschrieben einen Workflow fürs Herunterladen, Verzeichnisse anlegen etc. Aber genau das will ich auch nicht. Software ist schließlich dafür gedacht mir wiederkehrende Arbeit abzunehmen. Selbst wenn sich ein Teil davon scripten ließe, der übrig bleibende Rest ist stupide Arbeit und stupide Arbeit hat gefälligst von Maschinen erledigt zu werden. Basta.
Übrig blieb ein Fundstück von @Ishtar_.
Breezer ist ein Audio Asset Manager für Windows und im Prinzip genau das was ich suche. Abgesehen von "für Windows".
Falls also jemand ein Linux-Tool kennt, mit dem ich einen wachsenden Audio-Datenberg, bestehend aus Interviews, Soundclips, Teilen eines entstehenden Radio-Features und anderes effektiv verwalten kann: Über sachdienliche Hinweise bin ich äußerst dankbar.
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11 Comments to Don't KnowHow: Audioverwaltung
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'ne Kombi aus /bin/mv, /bin/mkdir und audio/id3ed tut's nicht? Ggf. mit lang/perl5.10?
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Nö. Zudem, wie ich schrieb, wav keine ID3-Tags kennt.
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Ich hab den Zoom H4n und eigentlich dasselbe Problem. Bis jetzt löse ich das händisch, wenn ich die Clips rüberziehe, sind das maximal 15 Dateien mit Datum und Nummer im Namen. Ich hör dann rein oder weiß es sogar noch auswendig und ergänze den Namen der ersten Datei um ein Stichwort, die Takes danach sind ja numeriert. Neues Stichwort bei Bedarf.
Übrigens auf dem Mac große Scheiße: alles öffnet per default in iTunes und klumpt da die Library zu. Auf Quicktime ziehen? Da muß man jede Datei einzeln starten und wieder schließen. Das Beste war damals SoundApp: hundert Sounddateien draufziehen, die hat er lückenlos abgespielt. (Und SoundEdit war besser als Audacity.) -
Es wundert mich ja echt. Es gibt doch so viele Podcaster und Audiobastler, aber niemand ist mal auf was Digikam- oder Lightroom-Ähnliches gekommen?
Gerade auf dem Mac. Und in ITunes gehört der Krempel nun wirklich nicht rein. -
Für apple werden unter anderem genannt:
http://www.monkey-tools.com/soundgrinder/
Und die teureren Alternativen:
final cut av server
SoundMiner
Studio Network Solution’s PostMap
Gallery Mtools
WAV kann wohl begrenzt meta-daten:
http://wiki.audacityteam.org/wiki/WAV#Metadata
Und Basehead gibts wohl for Windows.
Aber alles ohne firsthand erfahrung.
Gruss
Bernd -
Und wo hier gerade linux und audiotoolerfahrene zusammensind: Hat jemand eine Idee wie ich meine mp3 Bewertungen und Statistiken aus Amarok in iTunes umziehen kann?
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Amarok hat (zumindest in aktuellen Versionen) die Option, Bewertungen und Statistiken in den Metadaten der Dateien zu sichern.
Ist nur die Frage, ob iTunes das unterstützt. Und ob du das willst, denn bei der Weitergabe der Files gibst du auch deine Statistiken weiter.
Warum willst du überhaupt wechseln?
Sven,
Amarok-Entwickler. -
Ich hab bei meinem neuen Rechner beschlossen dass Win7 das erste Windows seit langem ist, das eine Chance bekommt.... (und ganz ehrlich: Amarok war der Grund der mich schon die ganzen Jahre vom Umstieg abgehalten hat.)
Das 2er kam allerdings irgendwie nie richtig mit meiner Sammlung auf der NAS klar
Aber wenn das jetzt die Bewertungen in die Tags schreiben kann werd ich auf meinem alten Rechner mal ein emerge anschieben. Das letzte mal als ich geschaut hatte, hat das nur mit ogg geklappt.
Aber danke für den Tip! -
@bickerdyke Es gibt auch Amarok für Windows, nur der Installer ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Und wir brauchen dafür mehr Tester.

Siehe http://amarok.kde.org/wiki/Download:Windows - ich empfehle eher den Windows KDE Installer. -
Auf dem Mac sieht http://www.icedaudio.com/ noch ganz brauchbar aus.
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Ich dachte neulich eher an ein Grafikpad für Audioeffekte. Gibts so was eigentlich? Also auf einem Pad mit dem Finger herumfahren und es gibt über einen Synthesizer Töne ab.




