Kochbuch für Geeks: Einkaufslistenhelfer
Im "Kochbuch für Geeks" haben Petra und ich damals einige Tools zusammengetragen mit denen man die Einkaufsliste on- und offline verwalten kann. 2006, als das Buch entstand, waren Smartphones noch nicht das was sie heute mal waren, deswegen war meine eigene Lösung auch noch eine Analoge.
Ab 2010 wurde meine analoge Whiteboard-Lösung durch Android und die App My Shopping List abgelöst, die trotz fragwürdigen Designs ein recht nützliches Feature bot. Schickte mir mein Göttergatte eine SMS, die am Beginn einen bestimmten String enthielt, wurde der Inhalt der SMS automatisch der EInkaufsliste hinzugefügt. Umgekehrt konnte ich die Einkaufsliste per SMS an ihn senden.
Da der Betriebssystemgraben schon immer quer durchs Haus Eckenfels lief (Bernd: früher Linux, heute Windows & iPhone - Mela: früher BSD, heute Linux & Android) schien es die einzig verfügbare Möglichkeit die Einkaufsliste sinnvoll zu teilen. Auf dauer war die Variante aber doch zu umständlich, so dass ich zwar MyShoppingList weiterhi als Einkaufslistenapp genutzt habe, aber das Sharing der Liste fand dann doch eher mündlich statt.
Nachdem ich nun mein neues Samsung Galaxy Note
habe, hatte mich der Rappel gepackt. EInmal wollte ich eine optisch ansprechendere App für meine Einkaufsliste, sie sollte sich handlicher pflegen lassen und ein besserer Sync-Mechanismus sollte es auch sein.
Nach frustriertem Rumtesten, installieren und deinstallieren und einigem Fluchen steht der neue 'Champion' nun fest. Our Groceries. Die App failt zwar grandios beim Wunsch nach einer hübschen Oberfläche und auch die Usability ist verbesserungsfähig, aber dafür synct sie problemlos und schnell im Hintergrund. Ideal für Haushalte mit heterogener Smartphone-Landschaft.
Jetzt dann bitte noch die Option sich bei Änderungen an den Einkaufslisten benachrichtigen zu lassen.
Ab 2010 wurde meine analoge Whiteboard-Lösung durch Android und die App My Shopping List abgelöst, die trotz fragwürdigen Designs ein recht nützliches Feature bot. Schickte mir mein Göttergatte eine SMS, die am Beginn einen bestimmten String enthielt, wurde der Inhalt der SMS automatisch der EInkaufsliste hinzugefügt. Umgekehrt konnte ich die Einkaufsliste per SMS an ihn senden.
Da der Betriebssystemgraben schon immer quer durchs Haus Eckenfels lief (Bernd: früher Linux, heute Windows & iPhone - Mela: früher BSD, heute Linux & Android) schien es die einzig verfügbare Möglichkeit die Einkaufsliste sinnvoll zu teilen. Auf dauer war die Variante aber doch zu umständlich, so dass ich zwar MyShoppingList weiterhi als Einkaufslistenapp genutzt habe, aber das Sharing der Liste fand dann doch eher mündlich statt.
Nachdem ich nun mein neues Samsung Galaxy Note
Nach frustriertem Rumtesten, installieren und deinstallieren und einigem Fluchen steht der neue 'Champion' nun fest. Our Groceries. Die App failt zwar grandios beim Wunsch nach einer hübschen Oberfläche und auch die Usability ist verbesserungsfähig, aber dafür synct sie problemlos und schnell im Hintergrund. Ideal für Haushalte mit heterogener Smartphone-Landschaft.
Jetzt dann bitte noch die Option sich bei Änderungen an den Einkaufslisten benachrichtigen zu lassen.
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6 Comments to Kochbuch für Geeks: Einkaufslistenhelfer
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Screenshot or it did not happen

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Wow... dann hab ich das Buch ja doch schon fast seit erscheinen.... das Coleslaw-Rezept ist der Hammer. Machst du in KA mal eine Signierstunde?
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Besser noch fände ich ja eine App, die automatisch die Einkaufsliste in die richtige Reihenfolge bringt, in der ich durch den Supermarkt gehe.
Aber ich seh schon, das muss ich mir am Ende selber programmieren... -
Ne, ich glaube für Android gibt’s da welche. Lies dich mal durch den Markt.
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Nach dem ich 2004 letztmalig einen Mobiltelefonvertrag auslaufen ließ. habe ich angefangen wieder meinen Kopf zu benutzen.
Die Argumente für das System Hirn sind:
- verbesserter Datenschutz
- scheinbar unendliche Kapazität
- keine Akku Probleme
- unschlagbare usability
- Alternativlos schönes Design
- kostenlos
- skalierbar
Häufig genutztes plugin:
- inkrementelles Backup auf zellularem Recycling Material
Am Anfang ist es etwas ungewohnt, aber man möchte den Kopf nach kurzer Zeit nicht mehr vermissen.
Als positiver Nebeneffekt fällt auch die Notwendigkeit des sozialen Netzwerks wie Facebook oder g+ weg. Wir reden seit dem einfach miteinander und gleichen unsere Wünsche direkt mit Kontostand und Kühlschrankinhalt ab.
Dazu haben wir einen Raum geschaffen der sich Küche nennt.
Bei Interesse gebe ich gern eine Einweisung und mach eine kleine Führung.
Bekannte Nachteile des Hirn Systems:
-Anflüge von Virenbefall oder DoS Attacken sind möglich.
- Kleinere vererbte Bugs sind schwer auszumerzen, weil die einzig bekannte Debugging Schnittstelle ständig eine Guru Meditation auslöst.
- Vorsicht! Reverse Engineering kann irreversible Schäden verursachen!

Mit analogen Grüßen,
yt -
Bei mir läuft mittlerweile Out of Milk in der Bezahlversion, mit Webapp-Anschluss und Vorratsverwaltung. Allerdings rein Android.



