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May '13



Erkaufte positive Rezensionen

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Da meine Beiträge in einem gewissen "Forum" zensiert werden, muß ich es eben hier loswerden:

Probleme mit Rezensenten, die sich eine positive Rezension bezahlen lassen, wären vielleicht dann glaubwürdig wenn sie zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal thematisiert worden wären. Eine derartige Anschuldigung als Reaktion auf eine mißliebige Rezension ist nicht mehr und nicht weniger als eine abgeschmackte Retourkutsche.



P.S.: Noch bevor ich den Beitrag fertiggetippt hatte, wurde ich aus genanntem "Forum" geworfen und geblockt. Da kann jemand nicht mit Kritik umgehen. Sowas.

Posted by Mela Eckenfels

01/22/2012 at 16:29:56

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Lesen und Technologie

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Derzeit lese ich "A Local Habitation" (Amazon) Die "October Daye"-Reihe ist mein erster näherer Kontakt mit Urban Fantasy und das erste Buch (Amazon) hat mich zwar nicht vollkommen überzeugt, aber es war spannend genug um weiter lesen zu wollen.

Was mich jedoch schon immer an zeitgenössischer Fiction genervt hat - wenn Autoren versuchen Technik zu beschreiben, die in Wirklichkeit weit außerhalb dessen ist, was sie zu verstehen in der Lage sind.

Ort der Handlung ist ein von Feen betriebenes Technologieunternehmen, das Feen-Fähigkeiten mit normaler menschlicher Technologie verknüpft. Soweit so gut. Nur versucht sich die Chefin gerade in einen ausgeschalteten Computer in Netzwerk der eigenen Firma einzuhacken. Sie erklärt es der Protagonistin vollmundig mit Feenkram und Magie. Hätte die Autorin doch nur gewusst, dass es das viel einfachere, und passende "Wake on LAN" gibt, stünde ich jetzt nicht vor der Entscheidung ob ich weiterlesen soll, oder lieber doch nicht.


Posted by Mela Eckenfels

12/03/2011 at 12:18:21

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Verlagslandschaft - According to Thalia

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Selbst in Zeiten von Amazon und Co, werden die meisten Bücher in Deutschland immer noch über klassische Buchhandlungen verkauft. So ist es für Verlage - und natürlich ebenso für die Autoren - essenziell von Buchhandlungen gelistet zu werden. Besonders natürlich von den Großen, bedenkt man dass viele kleine Buchhandlungen in den vergangenen Jahren ihr Geschäft eingestellt haben.

Zum Teil liegt das an der Konkurrenz aus dem Internet, aber wie auch bei der Musikindustrie ist das nur die halbe Wahrheit. Es liegt auch an Konzernkraken wie Thalia, die mit einer sehr gezielten Strategie die Konkurrenz entweder aufkaufen oder austrocknen. Sie haben sich auch ihre Wege geschaffen die Buchpreisbindung zu unterlaufen und sich besondere Konditionen bei den Verlagen zu erschleichen. Beliebt ist sich die Geschäftsrenovierung oder die Schaufensterdekoration von den Verlagen bezahlen zu lassen.

Rein wirtschaftlich gesehen, ist das sicherlich eine legitime, wenn auch aggressive Strategie.

Aber mir gefällt sie nicht, denn wie bei Apple, die in ihren Apple Store nur hereinlassen was ihnen technisch und inhaltlich in den Kram passt, bekommen wir in Thalia Buchhandlungen die kulturelle Welt nach Ansicht von Thalia präsentiert.

Nachdem Thalias Verdrängungstrategie auch bei meinem Lieblingsbuchladen in Karlsruhe anschlug, hatte ich mir vorgenommen nicht bei Thalia zu kaufen. Vor wenigen Wochen wurde ich dem Vorsatz untreu, da leider keine andere Buchhandlung in Karlsruhe Lernhilfen und Arbeitsbücher in dem Umfang führte wie der Branchenriese. Von Büchern zum Spezialthema Legasthenie ganz zu schweigen.

Allerdings habe ich den Schwur heute erneuert. Es wird Zeit, dass wir als Kunden Thalia zu verstehen geben, was wir von ihrer unnatürlichen Auslese halten.

Die Artenvielfalt der Buchlandschaft ist mehr als gefährdet.


P.S.: Die Sache zieht inzwischen weitere Kreise. Endlich mal.


Posted by Mela Eckenfels

06/26/2010 at 16:23:38

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Rezension: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde

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Buchcover: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde
Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde
Maximilian Buddenbohm

Sankt Ulrich Verlag
http://www.sankt-ulrich-verlag.de/
ISBN: 978-3867441384

erschienen: Januar 2010
196 Seiten
Als ich mein Rezensionsexemplar von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde" - geschrieben von Maximilian Buddenbohm, weithin bekannt als Merlix und Autor des Blogs Herzdamengeschichten - anforderte, war ich krank und betrunken. Immerhin rezensiere weder für die FAZ noch für die "Frau im Bild" oder für ein sonstiges Medium mit entsprechender Reichweite und da braucht es schon etwas Mut und einen steifen Grog, um einem Verlag ein Rezensionsexemplar abzubetteln.



Als ich, keine drei Tage darauf, den gepolsterten Umschlag vom Dielenboden fischte, war ich immer noch krank und mein Kreislauf der Ansicht, nach einem Erkältungsbad sollte ich doch bitte erst mal wieder ein paar Stündchen schlafen. Die Neugier verlangte aber auch, dass ich auf dem Weg ins Bett schon mal einen Blick ins Buch warf. Dort blieb er erst einmal. In ein paar Minuten würde ich dann ja vernünftig sein und das Licht ausmachen. Vier Stunden später legte ich das Buch weg. Ausgelesen. Meinen, ebenfalls kranken, Mann hatte ich durch stundenlanges gequält-heiser klingendes Kichern aus dem Schlaf gerissen ... aber mir ging es besser. Lachen ist eben doch gesund.

Natürlich ist Merlix Blog landauf und landab bekannt. Jeder, der sich ein bisschen mit der deutschen Blogsphäre beschäftigt hat, wird schon auf "Herzdamengeschichten" gestoßen sein. Jeder der auf "Herzdamengeschichten" gestoßen ist, wird sicherlich an den skurrilen, witzigen oder berührenden Geschichten hängengeblieben sein.

Aber es ist eben doch etwas ganz anderes, all die kleinen, über mehrere Jahre hinweg angesammelten, Episoden, in einem Buch zusammengefasst zu lesen. Die Welt der Buddenbohms zwischen zwei Buchdeckeln, statt als hastig durchgelesener Blogartikel zwischen der 3. Tasse Kaffee und dem zweiten Meeting. Merlix Schreibe erreicht es unvergleichlich den Leser zu berühren und mitzureißen, weil - echt norddeutsch - an jedem überflüssigen Wort gespart wird.

Am Besten man organisiert sich gleich zwei Exemplare von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde". Eines für sich selbst und eines um es der lieben Familie zu schenken. Denn nichts dürfte der Generation unserer Eltern, die Lebenswirklichkeit der Generation digitaler Pioniere (mit und ohne Kinder) so gut erklären, wie dieses Buch. Anders, aber doch bekannt. Neu, aber nicht beängstigend. Außergewöhnlich, aber doch ziemlich normal.

In diesem Sinne: "Google doch mal meine Symptome."

"Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde" ist im Sankt Ulrich Verlag erschienen und kostet 16,90 €. Über den Titel und die Covergestaltung kann man sich streiten, aber was es dazu zu sagen gibt, hat Isa schon gesagt.

Posted by Mela Eckenfels

01/29/2010 at 15:41:57

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Rezension: Tomaten aus dem Garten

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Tomaten aus dem Garten
Tomaten aus dem Garten
Vielseitig - lecker - gesund

von Eva Schuhmann
erschienen im Ulmer Verlag


Eva Schuhmann, eine unserer Buch-Textinen, brachte vor einigen Monaten das Buch „Tomaten aus dem Garten“ heraus und der Ulmer-Verlag stellte mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Zwar besitze ich keinen Garten, aber Tomaten liebe ich in fast jeder Form und Zubereitungsart. Ein guter Grund also sich das Buch endlich mal genauer anzusehen.

Das Büchelchen ist 64 Seiten stark und beginnt mit einem Datenhamster-Kapitel über die Geschichte der Tomate, beginnend bei ihrer Verwendung durch die Mayas. Dann folgt man als Leser dem etwas schwierigen Weg der Tomate auf unseren alltäglichen Speiseplan und wen wird es schon wundern, dass der endgültige Durchbruch mit der Erfindung des Heinz-Ketchups zusammenfällt?

Weiter bekommt der Leser allerlei Zahlen und Informationen in die Hand in denen die Tomate sich als dominierendes Gemüse entpuppt.

Nach meinem Gefühl verliert das Buch hier leider kurz seine sonst so durchdachte Struktur. Informationen über den Tomatenanbau ohne Erde hätte ich doch eher ins Kapitel der Tomatenaufzucht und Pflege verlegt.

Über den kurzen Ausreißer trösten Tomatenkuriositäten oder tomatenlastige Filme hinweg.

Als Nächstes wird mit tomatigen Vorurteilen aufgeräumt und man erfährt, in welchem Ausmaß grüne Tomaten - und hier nur die unreifen(!) grünen Tomaten - weniger bekömmlich sind. Das nächste Kapitel beweist, das reife Tomaten aber vor guten Inhaltsstoffen nur so strotzen - und ich überlege gleich das Ich ja doch vielleicht mal wieder eine Tomate essen könnte. Bio-Tomaten natürlich, denn der Leser lernt, warum diese doppelt, so gesund sind, wie herkömmlich angebaute.
Darauf folgt das Herzstück des Buchs: Eva Schuhmann widmet ein dickes Kapitel dem erfolgreichen Gärtnerleben mit der Tomate. Und hier zeigt sich auch, für welche Zielgruppe das Buch geschrieben wurde: Jeden der den Platz für ein Töpfchen Blumenerde entbehren kann.
Egal ob Kleingärtner oder Fensterbankbesitzer. Die Autorin führt den Züchter-Neuling in die Welt der vielfältigen Tomatensorten ein (mein Favorit ist 'Grünes Zebra') und hilft die Richtige für den jeweiligen Anbauzweck zu finden. Mit den folgenden Anleitungen wird auch der größte Garten-DAU in der Lage sein, einige Tomatenpflänzchen aus Samen oder Setzlingen aufzupäppeln. Für notorische Entweder-das-Gießen-Vergesser-oder-wenn-dann-immer-zuviel-Gießer werden Tomatenbewässerungssysteme vorgestellt. Nach dieser fundierten Einführung werden nur noch Menschen mit tiefschwarzem Daumen bei der Tomatenaufzucht versagen.

Das Buch wird mit einem kleinen Rezeptteil abgeschlossen, in dem die wichtigsten Basics vertreten sind. Natürlich darf ein Abschnitt über die schlank-machenden Eigenschaften der Tomate nicht fehlen, kommt heute doch kein Buch über ein Lebensmittel mehr ohne ein Kalorienfetischisten-Kapitel aus. Abgeschlossen wird das Buch mit der Frage, wie man die Anbauerfolge denn über die Ernte hinaus haltbar macht. Ein Kapitel, das ruhig etwas dicker hätte ausfallen dürfen.

In „Tomaten aus dem Garten“ sind auf wenigsten Seiten viele nützliche und nutzlose aber interessante Informationen untergebracht. Die Bilder sind professionell gestaltet, ebenso die informierenden Skizzen. Kleine Kästchen enthalten besonders spannende oder nützliche Informationen, passend zum Thema der jeweiligen Seite.

Ideal ist das Buch für jeden der auf kleinem oder kleinstem Raum erfolgreich Tomaten züchten möchte und als Mehrwert wird er noch gut unterhalten.

Acht gut angelegte Euro.


Posted by Mela Eckenfels

10/24/2009 at 09:42:00

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Poll: Findet ihr zum Schreiben (Prosa) gehört eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung?

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Posted by Mela Eckenfels

03/05/2009 at 22:13:49

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Meine Top 3 IT-Bücher

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Das Softwareentwickler-Blog ruft in die Blogsphäre und möchte die 3 beliebtesten IT-Fachbücher der Blogger wissen.

Ich muß gestehen, dass mir die Antwort nicht leicht fällt. In unseren Regalen drängeln sich sehr viele IT-Bücher und bis auf das Java-Geraffel meines Mannes nutze ich alle mehr oder weniger, oder habe sie in der Vergangenheit genutzt. Jedes ist auf seine Weise wichtig und jeder ITler hat seine Schwerpunkte in einem anderen Bereich liegen. Egal. Ich versuch das mal aufzuschlüsseln.


Auf Platz 1 geschafft hat es MySQL von Paul Dubois. MySQL ist das absolute Standardwerk und sollte in keinem Haushal.. ähm.. Geekhaushalt fehlen der sich hin und wieder mal mit MySQL herumschlagen muß.

Das Buch ist wirklich meine Hauptressource zum Thema, auch weil ich finde dass sich die die meisten Online-Ressourcen zu MySQL irgendwo im Feld zwischen 'schwer lesbar', 'unvollständig', 'schlecht sortiert' oder 'fehlerhaft' bewegen.

Alle Antworten die ich im Buch in Sekundenschnelle finde, muß ich mir im Internet mühsam zusammenklauben. Hier lohnt es wirklich nicht auf das Buch zu verzichten, weil alles sowieso im Internet steht. MySQL ist unverzichtbar!

Platz 2

Auch so ein unverzichtbares Standardwerk ist ... das UNIX System Administration Handbook von Evi Nemeth, Garth Snyder und Scott Seebas. Wer wie ich das Glück hatte Evi Nemeth einmal live erleben zu dürfen, weiß dass man von dieser Frau nur lernen kann.

Das Unix System Administration Handbook ist die Bibel, Freund, Begleiter und Werkzeugkasten eines jeden Menschen der unixoide Systeme administrieren muß. Gegen den Inhalt und die Darbietung kommt Essential System Administration: Help for UNIX System Administrators von Æleen Frisch einfach nicht an. Sorry O'Reilly.

Nebenbei gesagt gibt es das Buch auch in der Geschmacksrichtung Linux Administration Handbook. Bei der Unix-Version sollte man mit dem Kauf vielleicht noch etwas warten, denn für 2009 ist eine Neuauflage angekündigt: Unix System Administration Handbook

Platz 3 wird schwer. Echt schwer. Da gibt es eine Reihe wirklich guter Bücher die ich genutzt habe um Kurse vorzubereiten .. aber ich selbst brauch(t)e sie im Alltag eher weniger. Es gibt eine Menge Bücher die sicher klasse sind, die aber immer noch auf meiner inneren 'To read'-Liste stehen, andere Standardwerke habe ich gelesen, aber seitdem nie wieder angefasst. Würde ich wirklich Modern Operating Systems auf die Liste setzen wollen?
HTML und CSS-Bücher lese ich schon seit Jahren nicht mehr, seit ich eingesehen habe dass das Leben zu kurz für statisch geschriebene HTML-Seiten ist, auch wenn wirklich gute Bücher darüber in meinem Regal verstauben. Perl habe ich trotz
Camel- und Llama Book nicht gelernt, ebensowenig Python. Von sendmail
habe ich mich schweren Herzens verabschiedet.



Daher küre ich UNIX Power Tools als Platz 3, weil man ohne das Buch gar nicht wüsste welche tollen Sachen mit Unix möglich sind.






Posted by Mela Eckenfels

02/19/2009 at 16:34:40

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Last modified on 2009-02-25 16:28


Download for Free: Eastern Standard Tribe

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Nachdem ich etwas angenervt war, das in einem Artikel der aktuellen Federwelt die Privatkopie und gewerbsmässiges Kopieren munter in einen Topf geworfen wurde und DRM generell nicht nur von der Verwertungsindustrie sondern auch von Künstlern oder Contentproduzenten als das gelobte Land gesehen wird, zeigt Cory Doctorow dass er seine Leser und deren Bedürfnisse verstanden hat:




Here’s the deal: I don’t believe that there’s any market-demand for teasers or for “Digital Rights Management” technology: none of you woke up this morning and said, “Damn, I wish there was a way I could get less of the books I enjoy and a way I could do less with them once I have them.”




Gleichzeitig stellt er sein Buch Eastern Standard Tribe zum Download bereit. Mehr noch möchte er erfahren welche Formate seine Leser den wünschen.

Man kann das Download-Angebot in jedes gewünschte Format wandeln und ihm den Link schicken. Mehr auf der Seite zum Download.

via Ishtar.

Posted by Mela Eckenfels

02/08/2009 at 14:30:46

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Hinweis: Twitterverzeichnis Literatur

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Posted by Mela Eckenfels

01/27/2009 at 14:54:28

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Buchfundstücke der Woche 40

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Meine Mutter hat leider ihren Strickfimmel zum großen Teil abgelegt und meine Schwestern sind auch schon aus dem Alter raus, sonst würde ich es tatsächlich in Erwägung ziehen, ihr Charmed Knits: Projects for Fans of Harry Potter zu schenken. Wer schon immer mal so ein Gesicht ziehen wollte, wie Ron Weasley, wenn es Selbstgestrickes zu Weihnachten gibt, sollte erwägen das Buch irgendwelchen Strickverrückten in der Verwandtschaft zukommen zu lassen. Geschrieben wurde das Buch übrigens von einer Strickbloggerin.

Nasebaer hat das zweite schräge Buch aufgetan, das auf BoingBoing vorgestellt wird. Wo das Kochbuch für Geeks aufhört, fängt das Kochbuch "The Hungry Scientist Handbook: Electric Birthday Cakes, Edible Origami, and Other DIY Projects for Techies, Tinkerers, and Foodies" erst an. Ich glaube das muss ich haben. Essbares Origami klingt allerdings reizvoller als elektronische Geburtstagskuchen. ;-)

Posted by Mela Eckenfels

10/03/2008 at 05:09:16

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