Applications to die for: bump

Die Welt der Smartphone-Nutzer scheint sich sauber in die Android-Anhänger und die iPhone-Jünger einzuteilen. Irgendwo abgeschlagen findet man noch die Palm-Liebhaber und ein paar Leute erinnern sich daran, dass auch Nokia mal gute Telefone hergestellt hat, aber niemand redet mehr über Windows Mobile auf dem Handy oder würde sich allen Ernstes ein solches Gerät zulegen.
Nun suchen sich nur wirklich sehr merkwürdige Leute ihren Freundeskreis nach der Marke des Smartphones aus. In technophilen Gruppen, dürfte sich der Durchsatz mit Android-Geräten und iPhones die Waage halten. Leider können Android-Apps meist nur mit anderen Android-Telefonen und iPhone-Apps mit ... ihr versteht schon.
Doch es kam eine App, um sie alle zu einen: bump
bump überträgt Kontaktdaten oder Dateien, zwischen zwei Telefonen. Dazu muß bump auf beiden Geräten gestartet sein und deren Besitzer müssen mal kurz ihre telefonhaltenden Hände zusammenstossen lassen. Der Ruck wird durch die Bewegungssensoren registriert und bump löst den Transfer aus. Der findet nicht direkt von Telefon zu Telefon statt. Es wird keine Bluetooth-Verbindung aufgebaut, keine SMS versendet. Die bump-FAQ erklärt die Funktionsweise am Besten:
Q: How does Bump work?
There are two parts to Bumptm: the app running on your device and a smart matching algorithm running on our servers in the cloud. The app on your phone uses the phone's sensors to literally "feel" the bump, and it sends that info up to the cloud. The matching algorithm listens to the bumps from phones around the world and pairs up phones that felt the same bump. Then we just route information between the two phones in each pair.
Folglich müssen die beiden Geräte die bump nutzen wollen, während des Austauschs über WLAN oder UMTS/GPRS mit dem Internet verbunden sein. bumps Nützlichkeit tut das keinen Abbruch.
(Eigentlich hätte ich den weiteren Artikel gerne mit ein paar Screenshots unterlegt, aber dazu müsste ich das Milestone rooten und ... ne ... keine Lust. Es muß mit Beschreibungen alleine gehen.)
Applications to die for: Advanced Task Manager
Eine der allerersten Anwendungen, welche man sich auf dem Motorola Milestone - oder irgendeinem anderen Android-Phone - installieren sollte, ist der "Advanced Task Manager". Bei der Anwendung sollte man sich auch nicht zweimal überlegen ob man sie sich kaufen möchte oder nicht. Die 99 Cent sind allemal gut investiert.
Apple mag sein iPhone ja für Menschen entwickelt haben, die nach dem Motto 'nie mehr als eine Anwendung zu einer Zeit leben'. Android-User gehören eher nicht in diese Kategorie. Es gibt Apps die möchte man einfach im Hintergrund laufen lassen. Beispielsweise einen Twitterclient. Sowohl Twidroid als auch TweetCaster lassen sich so konfigurieren, dass man über eingegangene @-Replies, als auch über eingegangene dm's benachrichtigt wird, als wäre es eine SMS. Das Feature, dass jeder Web 2.0-Poweruser benötigt, der sicherlich deutlich häufiger per dm kontaktiert wird, als per SMS oder gar Telefon.
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Milestone: Der zweite Eindruck
Das Milestone hat ein gewisses Eigengewicht, durch das es ziemlich gut in der Hand liegt. Zwei der Gründe mich für das Milestone zu entscheiden waren a) die ausschiebbare Tastatur und b) der auswechselbare Akku.

Die Tastatur ist sehr klein, aber doch mit etwas Übung ganz gut zu bedienen. Für extreme Grobmotoriker ist sie eher nicht zu empfehlen und wie es mit Männerfingern, anstelle von Frauenfingern aussieht, kann ich leider nicht sagen. Zusätzlich gibt es aber noch - wie beim IPhone - ein Displaykeyboard mit Zeichenergänzung.
Die Klappe, die zum wechselbaren Akku, der SD-Karte und der SIM-Karte führt, ist leider verdammt schwer zu öffnen. Das Akkuwechseln gerät dadurch zur eher mühseligen Angelegenheit, den aufschrauben wäre kaum umständlicher. Wie ich jemals wieder meine SIM aus ihrem Slot herausbekommen soll, weiß ich leider auch nicht. Mein eher vielgehasstes Nokia 6260 hatte zumindest dafür einen kleinen Schieber.
Das System mit seinen Programmen erscheint mir deutlich durchdachter und eher 'aus einem Guß' als das System meines alten Nokia, aber es würde mich auch zutiefst enttäuschen wenn dem anders wäre. Ein Nachteil für Google-Hasser, ist sicher dass Android einen Google-Account nutzt um dort allerlei Daten zu syncen. Aber Google-Hasser legen sich vermutlich erst gar kein Android zu, sondern greifen zu guten (höhöhö) Appleprodukten.
Gefährlich ist natürlich der Appmarket. Das hat sich seit den Zeiten der Palm-Software-Repositories nicht verändert. Prokrastination, galore.
Genau aus diesem Grund wollte ich mein Milestone unbedingt noch am Wochenende in den Händen halten. Um mindestens den Sonntag damit verspielen zu können ohne in die Versuchung zu kommen meine Arbeitszeit unter der Woche damit zu verdaddeln.
Am Besten man legt sich vorher zurecht welche Software man unbedingt braucht und welche man ganz gerne hätte. Mit etwas Glück installiert man nicht zuerst mal ein Dutzend Webcartoon-Viewer. Oder verliert, wie ich, schon beim ersten Versuch sich zurückzuhalten.
Jedenfalls werde ich mir nun mal Moeffjus Liste der nützlichsten Android-Tools vornehmen und meine eigene Merkliste abarbeiten. Die besteht bislang aus:
Die Tastatur ist sehr klein, aber doch mit etwas Übung ganz gut zu bedienen. Für extreme Grobmotoriker ist sie eher nicht zu empfehlen und wie es mit Männerfingern, anstelle von Frauenfingern aussieht, kann ich leider nicht sagen. Zusätzlich gibt es aber noch - wie beim IPhone - ein Displaykeyboard mit Zeichenergänzung.
Die Klappe, die zum wechselbaren Akku, der SD-Karte und der SIM-Karte führt, ist leider verdammt schwer zu öffnen. Das Akkuwechseln gerät dadurch zur eher mühseligen Angelegenheit, den aufschrauben wäre kaum umständlicher. Wie ich jemals wieder meine SIM aus ihrem Slot herausbekommen soll, weiß ich leider auch nicht. Mein eher vielgehasstes Nokia 6260 hatte zumindest dafür einen kleinen Schieber.
Das System mit seinen Programmen erscheint mir deutlich durchdachter und eher 'aus einem Guß' als das System meines alten Nokia, aber es würde mich auch zutiefst enttäuschen wenn dem anders wäre. Ein Nachteil für Google-Hasser, ist sicher dass Android einen Google-Account nutzt um dort allerlei Daten zu syncen. Aber Google-Hasser legen sich vermutlich erst gar kein Android zu, sondern greifen zu guten (höhöhö) Appleprodukten.
Gefährlich ist natürlich der Appmarket. Das hat sich seit den Zeiten der Palm-Software-Repositories nicht verändert. Prokrastination, galore.
Genau aus diesem Grund wollte ich mein Milestone unbedingt noch am Wochenende in den Händen halten. Um mindestens den Sonntag damit verspielen zu können ohne in die Versuchung zu kommen meine Arbeitszeit unter der Woche damit zu verdaddeln.
Am Besten man legt sich vorher zurecht welche Software man unbedingt braucht und welche man ganz gerne hätte. Mit etwas Glück installiert man nicht zuerst mal ein Dutzend Webcartoon-Viewer. Oder verliert, wie ich, schon beim ersten Versuch sich zurückzuhalten.
Jedenfalls werde ich mir nun mal Moeffjus Liste der nützlichsten Android-Tools vornehmen und meine eigene Merkliste abarbeiten. Die besteht bislang aus:
Houston, wir haben ein Milestone
Nach Irrungen und Wirrungen habe ich nun mein Motorola Milestone. Aber darüber erzähle ich ein anderesmal. Vielleicht. Oder vielleicht auch nicht.
Aber nun liegt es da und läd erst einmal auf. Ein Unboxing-Video gibt es nicht. Weder hatte ich dazu Lust, noch sehe ich mir sie selbst überhaupt an. Ausser dieses Eine, in dem Unboxing-Videos so schön verhonnepiepelt werden. Aber ich bin im Moment zu müde um euch den Link herauszusuchen.
Mein erster Eindruck:
Wegen des Formfaktors hätte ich es nicht genommen. Das Milestone ist gegenläufig zum allgemeinen Trend im Mobiltelefondesign eher kantig. Es schreit einem entgegen das es nicht zum Telefonieren gemacht wurde. Auch nicht für Onkel Erwin, Mutter Hilde oder Schwester Lina.
Es schreit geradezu: POWERUSER!
Es gefällt mir.
Aber nun liegt es da und läd erst einmal auf. Ein Unboxing-Video gibt es nicht. Weder hatte ich dazu Lust, noch sehe ich mir sie selbst überhaupt an. Ausser dieses Eine, in dem Unboxing-Videos so schön verhonnepiepelt werden. Aber ich bin im Moment zu müde um euch den Link herauszusuchen.
Mein erster Eindruck:
Wegen des Formfaktors hätte ich es nicht genommen. Das Milestone ist gegenläufig zum allgemeinen Trend im Mobiltelefondesign eher kantig. Es schreit einem entgegen das es nicht zum Telefonieren gemacht wurde. Auch nicht für Onkel Erwin, Mutter Hilde oder Schwester Lina.
Es schreit geradezu: POWERUSER!
Es gefällt mir.
Weihnachts-Laptopschnäppchen dringend gesucht
Wie treue Leser bis zum Erbrechen mitbekommen haben: Mit meinen beiden HP-Laptops war ich unglücklicher als unglücklich. Ich möchte ja fast sprachquälerisch behaupten: Ich war maximal unglücklichst.
Einen neuen Laptop hätte ich mir gerne von den Tantiemen des "Geek Cookbook" geleistet, doch die sind ja dann ausgeblieben. (*fäuste gen Sebastopol schüttel*)
Das hieß dann weiterarbeiten mit einem Gerät das nie gut war, mehr Reparaturen nötig hatte als Paul Potts Zähne und nun langsam wirklich auf dem letzten Loch pfeift.
Nun naht Weihnachten und vielleicht hat der IT-Weihnachtsmann ein Einsehen mit mir. DELL bietet bis zum 9.12. ein Weihnachtssonderangebot an, das gar nicht mal übel aussieht. Doch vor hastigen Entscheidungen pro DELL wäre es vielleicht nicht unklug auch das Feld der Mitbewerber abzugrasen.
Daher meine Frage: Kennt ihr andere Anbieter mit Weihnachtssonderangeboten?
Wichtig wäre mir, dass auch vernünftige Supportverträge angeboten werden.
Brands die von vorneherein ausgeschlossen sind, wären: HP, Sony Vaio, HP, Fujitsu Siemens, HP, LG, HP, Medion u.ä., HP, Compaq, Acer, ach und HP.
Einen neuen Laptop hätte ich mir gerne von den Tantiemen des "Geek Cookbook" geleistet, doch die sind ja dann ausgeblieben. (*fäuste gen Sebastopol schüttel*)
Das hieß dann weiterarbeiten mit einem Gerät das nie gut war, mehr Reparaturen nötig hatte als Paul Potts Zähne und nun langsam wirklich auf dem letzten Loch pfeift.
Nun naht Weihnachten und vielleicht hat der IT-Weihnachtsmann ein Einsehen mit mir. DELL bietet bis zum 9.12. ein Weihnachtssonderangebot an, das gar nicht mal übel aussieht. Doch vor hastigen Entscheidungen pro DELL wäre es vielleicht nicht unklug auch das Feld der Mitbewerber abzugrasen.
Daher meine Frage: Kennt ihr andere Anbieter mit Weihnachtssonderangeboten?
Wichtig wäre mir, dass auch vernünftige Supportverträge angeboten werden.
Brands die von vorneherein ausgeschlossen sind, wären: HP, Sony Vaio, HP, Fujitsu Siemens, HP, LG, HP, Medion u.ä., HP, Compaq, Acer, ach und HP.
Längsstreifen machen schlank
Nebenbei, das ist schon das Austausch-Display meines Notebooks. Und nein, ist leider keine Garantie mehr drauf.
Das Kugelschreiber-Omen
Das ich von Produkten der Firma HP maximal frustriert bin, ist vermutlich regelmäßigen Lesern meines Blogs oder meiner Tweets hinreichend bekannt.
Nun war HP aber der Hauptsponsor der diesjährigen Informatica Feminale in Baden-Württemberg was mit einem Stand am ersten Tag und jeder Menge HP-Werbemittel verbunden war.
In der ersten Stunde packte eine meine Kursteilnehmerinnen nun einen niegelnagelneuen HP-Kugelschreiber aus, drückte aufs Knöpfchen und ...
... der Kugelschreiber flog auseinander.
Wenn das mal kein Omen der allgemeinen HP-Hardwarequalität ist.
Nun war HP aber der Hauptsponsor der diesjährigen Informatica Feminale in Baden-Württemberg was mit einem Stand am ersten Tag und jeder Menge HP-Werbemittel verbunden war.
In der ersten Stunde packte eine meine Kursteilnehmerinnen nun einen niegelnagelneuen HP-Kugelschreiber aus, drückte aufs Knöpfchen und ...
... der Kugelschreiber flog auseinander.
Wenn das mal kein Omen der allgemeinen HP-Hardwarequalität ist.
Hell has frozen over
Es gibt Dinge die müssen für die Ewigkeit festgehalten werden. So auch die Tatsache das in Redmont die Hölle zugefroren ist:
Quelle: Microsoft Careers.
via Bernd.
LINUX VIRTULIZATION KERNEL DEVELOPER
Imagine a job as a Linux Kernel Developer; now imagine this job inside of Microsoft. Well, it looks like Hell has frozen over, if that sounds like something impossible and you like doing the impossible and you want to be part of an exciting change, than this job is for you.
Quelle: Microsoft Careers.
via Bernd.
Kein Kindle in Deutschland
In Deutschland wird Amazon
den Kindle
vorerst nicht auf den Markt bringen weil:
Quelle: Futurezone@ORF.at
Wem sagt er das. aptgetupdate hat es Beginn dieses Jahres schon laut angesprochen. Die derzeitigen Datentarife sind ein Witz und absolut rückschrittlich. Entweder haben da ein paar alte Männer mit Kugelschreibern in den Telekommunikationsunternehmen nicht mitbekommen das Internetverfügbarkeit immer wichtiger wird ... oder sie hoffen 'die paar' Poweruser solange wie möglich gnadenlos abzukassieren.
Blindheit oder Absicht.. anders kann ichs mir nicht erklären, dass Unternehmen versuchen ihren Kunden für jedes internetfähige Gerät einen eigenen Vertrag aufs Auge zu drücken. Dabei ist bei jedem Geschäftsreisenden oder netzaffinen Menschen ein Smartphone und ein Laptop schon längst Standard. Das hätte ja nun zu Smartphone, Kindle und Laptop anwachsen können, aber lieber träumt man von der endlos schröpfbaren Kundenkuh als sich selbst und anderen neue Einkommensquellen zu erschließen.
So manche Zeitung wäre wohl durchaus froh wenn sie jüngere Kunden wieder erreichen könnte, die sich zwar kein totes Holz unter den Arm klemmen, aber durchaus morgens in der U-Bahn die Tageszeitung auf den Kindle laden würden.
Da schwafelt Frau Merkel davon dass Deutschlands Wirtschaft im Internet vorankommen soll und fantasiert von einem eigenen Google und vor ihrer Nase schippt die Telekommunikationsindustrie fleissig Sand auf die Schienen.
Aber vielleicht ist das ja auch ganz gut dass der Kindle noch nicht kommt. Dann muss ich nämlich nicht in die Tischkante beissen wenn deutsche Autoren tilten weil ja die Aufführungsrechte ihrer Bücher verletzt werden, wenn ein Sehbehinderter die Vorlesefunktion nutzt und die Fahrgäste im U-Bahnwagon mithören.
Amazon-Chef Jeff Bezos könne sich nicht mit den Mobilfunkbetreibern auf einen Vertrag einigen, berichtete die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf einen Amazon-Manager.
[...]
Ein solcher Vertrag sei notwendig, weil der Kindle die digitalisierten Buchinhalte über das Handynetz beziehe. Allerdings seien die Preisvorstellungen der Telefongesellschaften überzogen, sagte der Amazon-Manager der Zeitung.
Quelle: Futurezone@ORF.at
Wem sagt er das. aptgetupdate hat es Beginn dieses Jahres schon laut angesprochen. Die derzeitigen Datentarife sind ein Witz und absolut rückschrittlich. Entweder haben da ein paar alte Männer mit Kugelschreibern in den Telekommunikationsunternehmen nicht mitbekommen das Internetverfügbarkeit immer wichtiger wird ... oder sie hoffen 'die paar' Poweruser solange wie möglich gnadenlos abzukassieren.
Blindheit oder Absicht.. anders kann ichs mir nicht erklären, dass Unternehmen versuchen ihren Kunden für jedes internetfähige Gerät einen eigenen Vertrag aufs Auge zu drücken. Dabei ist bei jedem Geschäftsreisenden oder netzaffinen Menschen ein Smartphone und ein Laptop schon längst Standard. Das hätte ja nun zu Smartphone, Kindle und Laptop anwachsen können, aber lieber träumt man von der endlos schröpfbaren Kundenkuh als sich selbst und anderen neue Einkommensquellen zu erschließen.
So manche Zeitung wäre wohl durchaus froh wenn sie jüngere Kunden wieder erreichen könnte, die sich zwar kein totes Holz unter den Arm klemmen, aber durchaus morgens in der U-Bahn die Tageszeitung auf den Kindle laden würden.
Da schwafelt Frau Merkel davon dass Deutschlands Wirtschaft im Internet vorankommen soll und fantasiert von einem eigenen Google und vor ihrer Nase schippt die Telekommunikationsindustrie fleissig Sand auf die Schienen.
Aber vielleicht ist das ja auch ganz gut dass der Kindle noch nicht kommt. Dann muss ich nämlich nicht in die Tischkante beissen wenn deutsche Autoren tilten weil ja die Aufführungsrechte ihrer Bücher verletzt werden, wenn ein Sehbehinderter die Vorlesefunktion nutzt und die Fahrgäste im U-Bahnwagon mithören.
Wissen und Technik: Online-Passwort-Safes
Geblogged habe ich über das Thema noch nicht, sondern immer nur wieder in meinen Bezugsgruppen oder von mir bezogenen Mailinglisten agitiert. Das Bloggen hat dann Biggi übernommen und heute möchte ich die versprochene Ergänzung/Erweiterung schreiben.
Was ist ein Passwort-Safe?
Ein Passwort-Safe ist ein Stück Software in dem man alle Passwörter die sich so ansammeln aufbewahren kann. Ein Passwort-Safe legt die Passwörter mit einem Master-Passwort verschlüsselt in einer Datenbank oder einer Datei ab. Vergessene Passwörter gehören damit (weitgehend) der Vergangenheit an. Vergessen werden darf das Master-Passwort allerdings auf keinen Fall. Die Verschlüsselung der meisten Safes ist so stark, dass jeder Zugriff auf den Safe ohne das Master-Passwort unmöglich wird.
Der erste Passwort-Safe den ich je verwendet habe, befand sich auf meinem Smartphone. Wenig komfortabel, nicht exportier- oder übertragbar, aber er tat einige gute Dienste bei von mir seltener genutzen PINs.
Warum man einen Passwort-Safe verwenden möchte:
Was ist ein Passwort-Safe?
Ein Passwort-Safe ist ein Stück Software in dem man alle Passwörter die sich so ansammeln aufbewahren kann. Ein Passwort-Safe legt die Passwörter mit einem Master-Passwort verschlüsselt in einer Datenbank oder einer Datei ab. Vergessene Passwörter gehören damit (weitgehend) der Vergangenheit an. Vergessen werden darf das Master-Passwort allerdings auf keinen Fall. Die Verschlüsselung der meisten Safes ist so stark, dass jeder Zugriff auf den Safe ohne das Master-Passwort unmöglich wird.
Der erste Passwort-Safe den ich je verwendet habe, befand sich auf meinem Smartphone. Wenig komfortabel, nicht exportier- oder übertragbar, aber er tat einige gute Dienste bei von mir seltener genutzen PINs.
Warum man einen Passwort-Safe verwenden möchte:
- vermeidet die mehrfache Nutzung des immergleichen Passworts für diverse Webdienste
- vermeidet die Verwendung von leicht merkbaren Passwörtern
- nimmt kryptischen aber sicheren Passworten den Schrecken
- hilft den Überblick zu behalten wo man verdammt nochmal überall einen Account hat und mit welchem Usernamen oder welcher Emailadresse man sich dort angemeldet hat
- vermeidet auf Schmierzetteln notierte Passworte
- vermeidet Passwort-Notizbücher mit Klartextpassworten
- vermeidet Klartext-Passwortdateien
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