Langfristige Wissensverwaltung? Help!
Ich brauche dringend mal Rat und Hilfe. Ich benötige einen langfristigen betriebssystem-agnostischen Wissensspeicher, der auch dann übersichtlich bleibt wenn er gut gefüllt ist, bei dem die Daten nicht bei einem fremden Dienst liegen, und der idealerweise nach dem Zettelkastenprinzip von Niklas Luhmann funktioniert.
Zotero und Mendeley habe ich bereits im Einsatz, aber beide Tools nutze ich nur ergänzend. Die Hauptaufgabe können sie nicht erfüllen.
"Zettelkasten" und "Synapsen" sind fern von benutzbar. Synapsen mag unter Linux gar nicht installieren, Zettelkasten startet nur unter Windows.
Wikis sind zu unhandlich und träge, bzw. müssen sehr intensiv gepflegt werden.
Evernote kann zu wenig, die Daten liegen auf einem fremden Server und Nixnote als Client ist ein Witz.
Die Antwort kann doch nicht sein, dass ich wirklich auf analoge Zettelkästen umsteigen muß?
Zotero und Mendeley habe ich bereits im Einsatz, aber beide Tools nutze ich nur ergänzend. Die Hauptaufgabe können sie nicht erfüllen.
"Zettelkasten" und "Synapsen" sind fern von benutzbar. Synapsen mag unter Linux gar nicht installieren, Zettelkasten startet nur unter Windows.
Wikis sind zu unhandlich und träge, bzw. müssen sehr intensiv gepflegt werden.
Evernote kann zu wenig, die Daten liegen auf einem fremden Server und Nixnote als Client ist ein Witz.
Die Antwort kann doch nicht sein, dass ich wirklich auf analoge Zettelkästen umsteigen muß?
Endlich wieder: Coworking in Karlsruhe
Drüben, beim Arbeitsnomaden, habe ich etwas über den neuen Coworkingspace Karlsruhes, den Adlerhost, gepostet.
Kochbuch für Geeks: Einkaufslistenhelfer
Im "Kochbuch für Geeks" haben Petra und ich damals einige Tools zusammengetragen mit denen man die Einkaufsliste on- und offline verwalten kann. 2006, als das Buch entstand, waren Smartphones noch nicht das was sie heute mal waren, deswegen war meine eigene Lösung auch noch eine Analoge.
Ab 2010 wurde meine analoge Whiteboard-Lösung durch Android und die App My Shopping List abgelöst, die trotz fragwürdigen Designs ein recht nützliches Feature bot. Schickte mir mein Göttergatte eine SMS, die am Beginn einen bestimmten String enthielt, wurde der Inhalt der SMS automatisch der EInkaufsliste hinzugefügt. Umgekehrt konnte ich die Einkaufsliste per SMS an ihn senden.
Da der Betriebssystemgraben schon immer quer durchs Haus Eckenfels lief (Bernd: früher Linux, heute Windows & iPhone - Mela: früher BSD, heute Linux & Android) schien es die einzig verfügbare Möglichkeit die Einkaufsliste sinnvoll zu teilen. Auf dauer war die Variante aber doch zu umständlich, so dass ich zwar MyShoppingList weiterhi als Einkaufslistenapp genutzt habe, aber das Sharing der Liste fand dann doch eher mündlich statt.
Nachdem ich nun mein neues Samsung Galaxy Note
habe, hatte mich der Rappel gepackt. EInmal wollte ich eine optisch ansprechendere App für meine Einkaufsliste, sie sollte sich handlicher pflegen lassen und ein besserer Sync-Mechanismus sollte es auch sein.
Nach frustriertem Rumtesten, installieren und deinstallieren und einigem Fluchen steht der neue 'Champion' nun fest. Our Groceries. Die App failt zwar grandios beim Wunsch nach einer hübschen Oberfläche und auch die Usability ist verbesserungsfähig, aber dafür synct sie problemlos und schnell im Hintergrund. Ideal für Haushalte mit heterogener Smartphone-Landschaft.
Jetzt dann bitte noch die Option sich bei Änderungen an den Einkaufslisten benachrichtigen zu lassen.
Ab 2010 wurde meine analoge Whiteboard-Lösung durch Android und die App My Shopping List abgelöst, die trotz fragwürdigen Designs ein recht nützliches Feature bot. Schickte mir mein Göttergatte eine SMS, die am Beginn einen bestimmten String enthielt, wurde der Inhalt der SMS automatisch der EInkaufsliste hinzugefügt. Umgekehrt konnte ich die Einkaufsliste per SMS an ihn senden.
Da der Betriebssystemgraben schon immer quer durchs Haus Eckenfels lief (Bernd: früher Linux, heute Windows & iPhone - Mela: früher BSD, heute Linux & Android) schien es die einzig verfügbare Möglichkeit die Einkaufsliste sinnvoll zu teilen. Auf dauer war die Variante aber doch zu umständlich, so dass ich zwar MyShoppingList weiterhi als Einkaufslistenapp genutzt habe, aber das Sharing der Liste fand dann doch eher mündlich statt.
Nachdem ich nun mein neues Samsung Galaxy Note
Nach frustriertem Rumtesten, installieren und deinstallieren und einigem Fluchen steht der neue 'Champion' nun fest. Our Groceries. Die App failt zwar grandios beim Wunsch nach einer hübschen Oberfläche und auch die Usability ist verbesserungsfähig, aber dafür synct sie problemlos und schnell im Hintergrund. Ideal für Haushalte mit heterogener Smartphone-Landschaft.
Jetzt dann bitte noch die Option sich bei Änderungen an den Einkaufslisten benachrichtigen zu lassen.
Autorencamp - Session: Kreativität
Wie versprochen verblogge ich nun das Material, auf das ich meine Kreativitäts-Session auf dem Autorencamp aufgebaut habe.
Da war zuerst der, im Wall Street Journal erscheinene Artikel "von Jonah Lehrer "How to Be Creative", dessen ausführliche Lektüre ich nur empfehlen kann. Dann das Video von Steve Jobs Rede bei einer Abschlußfeier der Universität Stanford.
1. In der deutschen Übersetzung
2. Im Original
3. Und nochmal der Text zum Nachlesen
Dann das Video zu Elizabeth Gilberts TED-Rede (mit deutschen Untertiteln)
Und zuletzt das Buch aus dem die meisten der Kurzaufgaben zum Wachwerden waren: "Caffeine for the Creative Mind: 250 Exercises to Wake Up Your Brain
"
Von diesem Buch gibt es inzwischen auch eine Art Fortsetzung, nämlich "Caffeine for the Creative Team: 150 Exercises to Inspire Group Innovation
"
Vielleicht wird Franz ja auch noch seine kleine Galerie, die während der Session entstand online stellen. Wäre super. Auch die Aufnahme werde ich, sofern sie brauchbar ist, so bald wie möglich online bereitstellen.
Das Autorencamp wurde gesponsort von:

Da war zuerst der, im Wall Street Journal erscheinene Artikel "von Jonah Lehrer "How to Be Creative", dessen ausführliche Lektüre ich nur empfehlen kann. Dann das Video von Steve Jobs Rede bei einer Abschlußfeier der Universität Stanford.
1. In der deutschen Übersetzung
2. Im Original
3. Und nochmal der Text zum Nachlesen
Dann das Video zu Elizabeth Gilberts TED-Rede (mit deutschen Untertiteln)
Und zuletzt das Buch aus dem die meisten der Kurzaufgaben zum Wachwerden waren: "Caffeine for the Creative Mind: 250 Exercises to Wake Up Your Brain
Von diesem Buch gibt es inzwischen auch eine Art Fortsetzung, nämlich "Caffeine for the Creative Team: 150 Exercises to Inspire Group Innovation
Vielleicht wird Franz ja auch noch seine kleine Galerie, die während der Session entstand online stellen. Wäre super. Auch die Aufnahme werde ich, sofern sie brauchbar ist, so bald wie möglich online bereitstellen.
Das Autorencamp wurde gesponsort von:

Erkaufte positive Rezensionen
Da meine Beiträge in einem gewissen "Forum" zensiert werden, muß ich es eben hier loswerden:
Probleme mit Rezensenten, die sich eine positive Rezension bezahlen lassen, wären vielleicht dann glaubwürdig wenn sie zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal thematisiert worden wären. Eine derartige Anschuldigung als Reaktion auf eine mißliebige Rezension ist nicht mehr und nicht weniger als eine abgeschmackte Retourkutsche.
P.S.: Noch bevor ich den Beitrag fertiggetippt hatte, wurde ich aus genanntem "Forum" geworfen und geblockt. Da kann jemand nicht mit Kritik umgehen. Sowas.
Probleme mit Rezensenten, die sich eine positive Rezension bezahlen lassen, wären vielleicht dann glaubwürdig wenn sie zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal thematisiert worden wären. Eine derartige Anschuldigung als Reaktion auf eine mißliebige Rezension ist nicht mehr und nicht weniger als eine abgeschmackte Retourkutsche.
P.S.: Noch bevor ich den Beitrag fertiggetippt hatte, wurde ich aus genanntem "Forum" geworfen und geblockt. Da kann jemand nicht mit Kritik umgehen. Sowas.
Linux-Magazin: Die fehlenden Links
Manche werden es mitbekommen haben, auch wenn ich schändlicherweise nicht - oder kaum - darüber geblogt habe. Seit ca. einem Jahr schreibe ich mehr oder weniger regelmässig für Linux New Media und in dem Verlag meist für das Linux Magazin. Print hat bekanntlich immer nur begrenzt Platz zur Verfügung und so sind die, die Artikel begleitenden, Links immer aufs Nötigste eingedampft.
Allerdings habe ich vor Kurzem begonnen, (fast) alle Seiten, die ich so während einer Recherche verwende oder die thematisch dazugehören, in Diigo-Listen einzutragen. Die Listen sind nicht statisch oder fertig. Immer wenn ich etwas neues zum Thema finde, wird der Link auch der passenden Liste hinzugefügt.
Folgende Listen gibt es bislang:
Zukünftig:
Für die Ausgabe 7/2011 ist ein Artikel zu Schreibtools geplant. Verglichen werden Celtx, Scrivener, Storybook und Writer's Café. Die Liste dazu ist noch mager gefüllt, aber das kommt noch: Schreibtools @ Diigo.
Allerdings habe ich vor Kurzem begonnen, (fast) alle Seiten, die ich so während einer Recherche verwende oder die thematisch dazugehören, in Diigo-Listen einzutragen. Die Listen sind nicht statisch oder fertig. Immer wenn ich etwas neues zum Thema finde, wird der Link auch der passenden Liste hinzugefügt.
Folgende Listen gibt es bislang:
- Ausgabe 5/2011 - Postlagernd (IMAP-Archivierung): Mail-Archive @ Diigo
- Ausgabe 3/2011 - Magic Discs (4 Cloud Speicher im Test): OnlineSpeicher @ Diigo
Zukünftig:
Für die Ausgabe 7/2011 ist ein Artikel zu Schreibtools geplant. Verglichen werden Celtx, Scrivener, Storybook und Writer's Café. Die Liste dazu ist noch mager gefüllt, aber das kommt noch: Schreibtools @ Diigo.
Bevor jemand fragt ...
Informatica Feminale 2010 - Unix & Apache ...
... für Programmiererinnen und Webdesignerinnen.
Dieses Jahr halte ich mal wieder einen Workshop im Rahmen der Informatica Feminale. Zum obengenannten Thema. Oder etwas ausführlicher:
Der Kurs findet statt vom
Beginn: 29.07.10 - 14:00 - 17:30
bis zum
Ende: 31.07.10 - 09:00 - 12:30
und es sind noch Plätze frei. Also Anmelden!
Veranstaltungsort:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Technische Fakultät
Georges-Köhler-Allee 101
79110 Freiburg
Dieses Jahr halte ich mal wieder einen Workshop im Rahmen der Informatica Feminale. Zum obengenannten Thema. Oder etwas ausführlicher:
Kenntnisse in der Administration eines Webservers sind für Programmiererinnen und Webdesignerinnen zwar nicht zwingend notwendig, aber sie erleichtern die Kommunikation zwischen allen Beteiligten und helfen das Arbeitsergebnis zu verbessern. Der Workshop vermittelt grundlegendes Wissen, wie Webserver und die darunterliegenden Betriebssysteme arbeiten, und hilft vor allem Programmierern und Designern aus der Windows-Welt, die ungewohnte Umgebung, ihre Möglichkeiten und Limits, zu verstehen.
Der Kurs findet statt vom
Beginn: 29.07.10 - 14:00 - 17:30
bis zum
Ende: 31.07.10 - 09:00 - 12:30
und es sind noch Plätze frei. Also Anmelden!
Veranstaltungsort:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Technische Fakultät
Georges-Köhler-Allee 101
79110 Freiburg
Recherchereise
Sommer-Coworking
Im Sommer ist es auch an Orten ohne echten Co-Working-Space möglich sich zum Arbeiten zusammenzufinden. Mehr als eine Picknickdecke und den eigenen Laptop braucht man schließlich nicht.
Hiermit eröffne ich meine persönliche Sommer-Coworkingzeit und verkünde meinen persönlichen Sommer-Arbeitsplatz. Man findet mich auf der Liegewiese an der Alb, nahe des Friedhofs Grünwinkel, und ich freue mich über Gesellschaft.
Heute werde ich dort so ab ca. in einer Viertelstunde zu finden sein.
Hiermit eröffne ich meine persönliche Sommer-Coworkingzeit und verkünde meinen persönlichen Sommer-Arbeitsplatz. Man findet mich auf der Liegewiese an der Alb, nahe des Friedhofs Grünwinkel, und ich freue mich über Gesellschaft.
Heute werde ich dort so ab ca. in einer Viertelstunde zu finden sein.





