Informatica Feminale 2010 - Unix & Apache ...
Dieses Jahr halte ich mal wieder einen Workshop im Rahmen der Informatica Feminale. Zum obengenannten Thema. Oder etwas ausführlicher:
Kenntnisse in der Administration eines Webservers sind für Programmiererinnen und Webdesignerinnen zwar nicht zwingend notwendig, aber sie erleichtern die Kommunikation zwischen allen Beteiligten und helfen das Arbeitsergebnis zu verbessern. Der Workshop vermittelt grundlegendes Wissen, wie Webserver und die darunterliegenden Betriebssysteme arbeiten, und hilft vor allem Programmierern und Designern aus der Windows-Welt, die ungewohnte Umgebung, ihre Möglichkeiten und Limits, zu verstehen.
Der Kurs findet statt vom
Beginn: 29.07.10 - 14:00 - 17:30
bis zum
Ende: 31.07.10 - 09:00 - 12:30
und es sind noch Plätze frei. Also Anmelden!
Veranstaltungsort:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Technische Fakultät
Georges-Köhler-Allee 101
79110 Freiburg
Recherchereise
Sommer-Coworking
Hiermit eröffne ich meine persönliche Sommer-Coworkingzeit und verkünde meinen persönlichen Sommer-Arbeitsplatz. Man findet mich auf der Liegewiese an der Alb, nahe des Friedhofs Grünwinkel, und ich freue mich über Gesellschaft.
Heute werde ich dort so ab ca. in einer Viertelstunde zu finden sein.
Warum Lektoren nicht optional sein sollten
Wie Xinhua berichtete, trug der Mann ein 20 Zentimeter langes Messer bei sich. Die meisten der verletzten Kinder waren demnach vier Jahre alt.
Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Amoklaeufer-sticht-29-Kinder-nieder_aid_850897.html.
Man könnte nun natürlich das Haupt vor dieser messerscharfen Analyse beugen, doch selbst Sherlock Holmes hätte nur ein saftiges "WTF?" dafür übrig.
¹) Nein, ich rede nicht von Blogs, sondern von Profis. Denen mit Print-Background.
P.S.:
Ich bin erstaunt. RP Online wertet die Trackbacks aus, hat diesen Artikel gefunden und den Fehler prompt korrigiert.
Script Frenzy
Neben dem National Novel Writing Month der jedes Jahr im November stattfindet, führen die Macher das NaNoWriMo ein zweites Event durch. Script Frenzy, findet ebenfalls jährlich statt und widmet sich gänzlich dem szenischen Schreiben. In vier Kategorien - Film-Drehbuch, TV-Drehbuch, Theaterstück oder Comic-Script - treten die Teilnehmer an, um der Aufgabe 100 Seiten Script in 30 Tagen zu schreiben Herr zu werden.
Es werden 100 Seiten - statt 50.000 Worten beim NaNoWriMo - als Vorgabe genutzt, da beim Schreiben von Drehbüchern ganz bestimmte Formate gelten. Eine Seite besteht so vor allem aus Leerzeilen und Einrückungen um das Script für Darsteller, Crew und Regisseure übersichtlich zu halten.
Bisher haben sich 16594 Teilnehmer angemeldet. Deutlich weniger als üblicherweise beim NaNoWriMo. Auch ich wollte ursprünglich nicht teilnehmen, da derzeit wirklich genug offene Baustellen um mich herumfliegen und ich durch die vermaledeite Grippe 6 Wochen des Jahresanfangs fast gänzlich für die Arbeit verloren habe. Aber, nunja. Dummerweise wachte ich im Januar mit einer Idee auf und diese hat sich seit dem noch vertieft. Also gebe ich dem Script Frenzy einen Versuch, zumal es schlicht Spaß macht zu wissen, dass man sich mit anderen um die Wette abstrampelt.
Natürlich habe ich es bislang nicht geschafft eine Outline zu erstellen und Writing your first play ist nur angelesen.
Die Vorzeichen sind nicht gut, aber das ist bei mir doch eigentlich Standard.
Für den Script Frenzy 2010 werde ich mich an einem Bühnenstück versuchen und das Thema ist ein Piratiges. Sicherheitswahn, ELENA, Vorratsdatenspeicherung und wie es aufs Leben der Menschen wirkt ... nur um euch mal die Richtung anzudeuten.
Da ich meine Pappenheimer kenne, wird die Hauptschwierigkeit für mich darin bestehen, den erhobenen Zeigefinger aus der Geschichte rauszuhalten und ein ernstes Thema so aufzubreiten, dass es dennoch unterhaltsam ist.
Wünscht mir Erfolg.
Marxistische Mediävistik
Titel
Sozialreligiöse Strömungen im späten Mittelalter
Untertitel
Geißler, Freigeistler und Waldenser im 14. Jahrhundert
Autoren
Martin Erbstösser
Verlag
Akademie-Verlag Berlin
Erscheinungsjahr
1970
... etwas aufmerksamer sein sollen. Im ersten Satz der Einleitung sprang mir nämlich der Begriff "marxistische Mediävistik" entgegen. Hoffentlich enthält es im Bezug auf die Geißlerzüge 1348/1349 dennoch genug Fakten um nützlich zu sein. Mir wird aber schon ein bisschen oft auf Klassenkampf herumgeritten.
Aber wie sollte ich mir Böses denken, wenn das Buch doch in der Universitätsbibliothek Karlsruhe steht!
500 Words A Day Challenge
Tagesziele:
01.03.2010: 542 Worte (erreicht)
02.03.2010: 127 Worte (nicht erreicht)
Rund um Falkenstein - Neuauflage
Es freut mich wahnsinnig, dass dadurch das im Buch enthaltene Wissen erhalten und wieder verfügbar wird.
Jetzt muss ich mal intensiv darüber nachdenken wie ich weiter vorgehe. BoD oder vielleicht sollte ich doch nach einem Kleinverlag suchen?
Donnersberg: Womit alles begann
Rund um Falkenstein
Geschichte, Erzählungen und Sagen
von W. Schader
Bebildert von H. Weingart
erschienen 1978
82 Seiten
Herausgeber: Verkehrsverein e.V. Falkenstein
Geschichte, Erzählungen und Sagen
von W. Schader
Bebildert von H. Weingart
erschienen 1978
82 Seiten
Herausgeber: Verkehrsverein e.V. Falkenstein
Durch dieses Buch begann ich mich, im Alter von 9 oder 10 Jahren, für Sagen und Legenden zu interessieren. Und auf einer dieser Legenden möchte ich mein Projekt "Donnersberg" aufbauen. (Besagter W. Schader war damals mein Klassenlehrer.)
Es war übrigens absolut PIA an das Buch zu kommen. Immerhin war die Fernleihe möglich, aber da es ein so seltenes Stück ist, durfte ich es weder aus dem Bibliotheksgebäude entfernen, noch ausserhalb der Anwesenheitszeiten der Bibliothekare nutzen. (Die Uni Karlsruhe hat eine 24h Bibliothek. Ihr erinnert euch vielleicht.)
Aber Google Books ist ja so böse.
Arbeitsdinge 2010
- Die Recherche für mein Projekt Arbeitstitel: Donnersberg muss nun ernsthaft in Angriff genommen werden, wenn ich meinen inneren Fahrplan erfüllen und sie im Herbst abgeschlossen haben will. Dazu versuche ich gerade einen Plan aufzustellen, um herauszuarbeiten, was ich wissen muss und woher ich die Informationen erhalte. Gespannt bin ich, ob die Historikerin aus Speyer, die ich angeschrieben habe, auf meine Bitte um ein Gespräch eingeht.
- Mein NaNoWriMo-Roman möchte a) fertiggeschrieben und b) überarbeitet werden. Aber er läuft derzeit eher unter der Priorität 'Nice to have'.
- Es muss wirklich absolut dringend ein Nebenjob her, um die Finanzlöcher durch extremen Haushaltshardwarefuckup zu stopfen und den neuen Laptop zu finanzieren, der eigentlich schon vorgestern nötig war. Doch woher nehmen und welchen ohne alle anderen Projekte zu behindern und dennoch kaum was zu verdienen?
- Ein Sachbuchprojekt steht zur Debatte, welches mich etwas kribbelig macht, da ich zum allerersten Mal Konzeption und Exposé nicht selbst übernehme. Zeitplan etc. ist ungewiss und ich kann (und darf) auch noch nicht mehr darüber berichten.
- Ich würde mir gerne ein zweites Standbein aufbauen, in Form von Zeitschriften- und Magazinbeiträgen. Und nicht nur für weitgehend unbekannte LARP-Gazetten

- 2010 will ich ernsthaft einige Bildungslücken angehen. Aber dieser Punkt hängt an Punkt 3. da Bildung kostet und das Geld erst mal irgendwie reinkommen muss. Und wie ich unsere Regierung kenne, sind auch die Bedingungen für den neuen Bildungsgutschein so gestaltet, dass ich aus dem Raster falle.
- Das Jelly KA will endlich organisiert werden.
- Natürlich wird mein Engagement für die Piratenpartei auch in diesem Jahr nicht ruhen, aber es wird sich etwas unterordnen müssen, da die anderen Aufgaben schon ziemlich viel Zeit belegen werden.
Ansonsten will ich:
- mal wieder einen richtigen Urlaub mit Bernd machen. (Gut, hat nix mit Arbeit zu tun, aber ist wichtig.)
- mein Arbeitszimmer wieder betreten können.
- mehr lesen.
- mehr bloggen.
- genug Raum zum Malen, Zeichnen, Fotografieren und für Crafting lassen.
- überlegen was nun mit der "Geek Cookbook"-Übersetzung geschehen soll.















