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September '10



Lüfter

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Auch wenn mein Göttergatte bei solchen Aktionen meinerseits immer meckert und auch wenn dieser 'gute' Rat jetzt sicherlich gleichsam zu spät, wie ungebeten kommt ... angesichts solcher Lieferzeiten lohnt es sich einfach, zu kälteren Zeiten einen Lüfter zu kaufen und ihn im Keller - oder sonstwo - zu lagern.

Gelernt habe ich das auf dem harten Weg, als im Sommer 2003 kein einziger Lüfter mehr zu haben war und ich die Sommerwochen, dank IT-Projekt, in einem Hotelzimmer direkt unterm Dach aushalten musste.


Daher: Habe immer einen Backup-Lüfter-Plan.

Posted by Mela Eckenfels

07/12/2010 at 17:31:00

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Was ich wirklich hasse?

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Wenn mein Kopf vor lauter Wörtern fast überfließt und ich sie einfach nur ohne Nachzudenken niederschreiben müsste, aber der verdammte knurrende Magen im Vordergrund herumhüpft und mit einer großen Keule "Whack the Word" spielt.


Posted by Mela Eckenfels

06/24/2010 at 21:46:24

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Klassische Medien hacken?!

Hier mal ein Vollquote aus Oliver Gassners Blog:



Felicea schreibt bei Twitter: @oliverg was hälst du von einem “Klassische Medien hacken”-(Online)-Seminar für Netzaktivisten? Ich würde mich anmelden :-)

Wir hatten mal von solchen Sachen geredet wie: Leserbriefe/offene Briefe schreiben und so.

Die aktuellen politischen Ereignisse und Konstellationen scheinen es nahezulegen, das wir ‘Digitalen’ uns mehr mit dem Umgang mit den ‘klassischen Medien’ wie Zeitung, Radio und TV befassen müssen.

’Hacken’ würde ich jetzt mit ‘elegantem Umgang ohne Umwege’ umschreiben wollen.

Ich habe Felicea gerade geantwortrt, dass ich mir vorstellen könnte, dass man sowas im peer- und team-teaching machen könnte (sie hat sicher vom Buchwesen z.B. mehr Ahnung).

Also konkret:
- Wer könnte zum Thema ‘Mediahacking’ im oben skizzierten Sinne etwas vermitteld beitragen?
- Wer würde mitmachen? ‘rezipierend’?

Bei entsprechendem Echo setze ich ne Struktur auf. (Wahrscheinlich ne Kombi aus geschützter Mailingliste und öffentlichem Wiki.)






Die Kommentare für diesen Eintrag sperre ich ab. Bitte nur in Oliver Gassners Blog kommentieren. Danke!


Posted by Mela Eckenfels

08/05/2009 at 05:40:49

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Schneeentwöhnt

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Heute musste ich dann ja doch feststellen wie schneeentwöhnt ich selbst bin.

Kaum war ich nach draussen gegangen und habe begonnen das Auto zu entstauben (Eis kratzen muss man ja nicht, aber gut 7cm Pulverschnee rundherum abstauben) stellte ich auch schon fest das es eine ziemlich blöde Idee war in normalen Halbschuhen auch nur vor die Haustür zu gehen. Also direkt umgedreht um Stiefel anzuziehen. Um festzustellen dass das einzige Paar Stiefel in meinem Besitz die abgeranzten Stiefel für LARPs sind. Hilft ja nix. Meine Halbschuhe sind zwar superbequem, haben aber empfindliches Leder das in fast gar keiner Zeit vollkommen durchweicht.

Es gab also schon so lange kein echtes Stiefelwetter mehr, das ich gar nicht auf die Idee kam diese Bekleidungslücke mal wieder zu schließen.

Auch als ich wie üblich etwas schwungvoller anfahren wollte, musste ich mich dran erinnern das es unter diesen Umständen etwas blöd sein könnte und schaltete gerade noch so in den Autofahrer-bei-Schnee-Modus. Das heisst in den Modus, der mich in den schneereichen Wintern in den Pfälzer Bergen kein einziges Mal Probleme haben ließ, während mir andere Fahrer entgegengeschleudert kamen. Es ist möglich angepasst zu fahren.

Mit Tempo 40 über die Landstraße zu schleichen, weil es eine hauchfeine Lage Schnee darübergeweht hat, geht dann aber doch deutlich zu weit.

Posted by Mela Eckenfels

01/06/2009 at 18:05:20

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SCHNEECHAOS!!!!!!

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OH MEIN GOTT!!!! FÜÜÜÜÜÜÜÜNFZEHN Zentimeter SCHNEE!!!!! WIR WERDEN ALLE STERBEN!!!!

Himmelnochmal. Ja, Schnee ist selten geworden. Aber man kann (und sollte!) damit umgehen lernen und nicht gleich bei läppischen 15 cm den Untergang des Abendlandes ausrufen.


Posted by Mela Eckenfels

01/05/2009 at 23:15:09

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I want my green plug

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GreenPlug Universal Adapter



Grade Gadgetsüchtige sind davon betroffen. Jedes neue Gadget bringt seine eigene Stromversorgung mit und möchte man vereisen sind im Koffer soviel Netzteile verstaut das man a) Übergewicht zahlen muss b) auf Grund der Kabelanzahl erst mal gründlich überprüft wird, könnte ja eine Bombe sein c) von jedem gefragt wird ob man auszieht, nicht ob man verreist.

Ist das Gadget kaputtgespielt, kommt auch das Netzteil auf dem Müll, und mit dem nächsten Gadget kommt natürlich das nächste neue Netzteil. Ausserdem braucht man dann noch ein Autonetzteil, eines fürs Flugzeug, eins für Zuhause und eins fürs Büro, damit man nicht immer umstöpseln muss und .. ach.

Diesem Mißstand will GreenPlug entgegentreten. Sinnvoll finde ich und möchte euch zum Unterzeichnen auffordern.

via Kathrin und moeffju.


Posted by Mela Eckenfels

01/02/2009 at 19:48:09

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Unentschlossen

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Ich meine.. klar.. es ist die (Computer-)Bild. Aber klassische Medien arbeiten ja soviel zuverlässiger als Blogs. Nicht wahr?

Posted by Mela Eckenfels

12/11/2008 at 09:22:04

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Putzfrau gesucht! Karlsruhe

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Burg Geekenfels ist in Not. Und zwar bräuchten wir dringenst eine zuverlässige Putzfrau in Karlsruhe von der wir uns folgende Eckdaten erhoffen würden:


  • Geekfreundlich: kommt mit Chaos klar, versucht Technik nicht naß abzuwaschen, vertauscht keine Kabel.

  • Aufräumoption: jemand der nur die freien Bereiche des Fußbodens wischt, hilft uns nicht viel. Die Aufgaben wären umfassender. z.B.:


    • Geschirr spülen.

    • Wäscheberge falten.

    • Auf- und Wegräumen

    • Betten lüften/beziehen.

    • Mal eine Waschmaschine anwerfen

    • Mal den Kühlschrankinhalt checken

    • Mal Glasmüll etc. wegzubringen

    • Vielleicht gar mal zum Bügeleisen greifen


  • Typische Tätigkeiten: sollten natürlich auch kein Unding sein. Also:


    • Regelmässig:


      • Saugen

      • Staubwischen

      • Küche & Bad reinigen


    • Gelegendlich:


      • Fenster putzen.

      • Kühlschrank saubermachen



  • Selbstständiges Arbeiten: Wir sind lebensunfähige Geeks, im gewissen Rahmen (wir müssen uns hinterher noch zurechtfinden können) möchten wir nicht sagen wie die Dinge zu erledigen sind, sondern sie sollen erledigt werden wir es am Besten ist. Und eine Putzfee versteht einfach mehr als wir von Ordnung.

  • Gewerbe: Wie gesagt, wir sind lebensunfähige Geeks. Das Anmelden von Haushaltshilfen (so einfach das angeblich sein soll) überfordert uns. Wir zahlen und gut ist, wäre daher toll. ;-)

  • Arbeitszeit Nachmittags: Wäre kompatibel mit uns.

  • Freiberuflerfreundlich: Ich arbeite im Heimbüro. Was nicht bedeutet das ich nicht arbeite. Schwätzchen sind daher nur im Notfall drin. Ständige Nachfragen wären sehr störend. Siehe Selbstständiges Arbeiten.

  • Bezahlbar: Putzfrau ist ein wichtiger und schwerer Beruf (vor allem bei uns), dennoch möchten wir ihr nicht unser kleinen Häuschen überschreiben müssen, welches wir eh nicht haben.

  • Bereitschaft zum Probearbeiten: Der Job einer Putzfrau ist Vertrauenssache. Die Chemie muß stimmen und das muss erst mal unverbindlich getestet werden.

  • Zuverlässigkeit: Es sollte nicht jeder zweite Termin aus Gründen von ... platzen.

  • Die Fähigkeit die Raum-Zeit zu krümmen wäre klasse, ist aber optional. ;-)

  • Nationalität etc, ist gleichgültig solange eine Verständigungsbasis existiert.



Wir bieten:


  • Angemessene Bezahlung (Verhandlungssache)

  • Dankbarkeit ;-)

  • Getränke und Verpflegung während der Arbeitszeit (Selbstbedienung)

  • Flexible Arbeitszeiten und Einteilung



Über sachdienliche Hinweise, Empfehlungen, etc. würden wir uns sehr freuen. Entweder in den Kommentaren oder per Telefon 0721/1603874.

Posted by Mela Eckenfels

11/19/2008 at 18:39:47

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Klein(geld)kram

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Bei unserem letzten Umzug haben wir darauf verzichtet die Bank zu wechseln. Einmal war Bernd schon immer bei der Bank und wenn man das Gegenüber kennt, ist das auch im Internetzeitalter gar nicht schlecht. Zweitens zieht jeder Bankwechsel einen Rattenschwanz an administrativem Kleinscheiss hinter sich her, bis wieder alle Daueraufträge und Einzugsermächtigungen auf den neusten Stand gebracht sind.

Also Kram den ein überforderter, lebensunfähiger Geek am Besten gar nicht erst auf sich nimmt, sondern auch die Banksache nach der Techie-Weisheit "Never change a running system" betrachtet.

Zudem leben wir ja im Zeitalter des Online-Bankings. Jeder Krempel der in den letzten X Jahren nötig war, wurde von uns entweder online oder per Telefon erledigt. Letzteres ist manchmal auch bei komplizierteren Wünschen möglich, wenn der erste Punkt erfüllt ist -> Bänker kennt Kunden. Geldautomaten findet man auch überall.

Alles prima also. Bis auf eine winzige Kleinigkeit. Unsere Taz-Sparbüchse ist randvoll mit Kleingeld gefüllt so das neue Münzen kaum mehr hineinpassen. Zwar bezahlen wir in schöner Regelmässigkeit daraus unsere Pizza, wenn mal wieder kein sonstiges Bargeld im Haus ist, aber auch Pizzaboten sehen einen bei Münzen unter 50 Cent langsam blöd an.

Vorhin hab ich einfach nochmal in einer örtlichen Filiale der Bankenkette nachgefragt und mein bisheriger Wissensstand hat sich leider nur bestätigt. Ich kann das Münzgeld nur bei der Ortsfiliale abgeben und aufs Konto einzahlen lassen, bei der das Konto läuft.

25 km (ein Weg) fahren um Kleingeld endlich loszuwerden? Kein Wunder das die Banken über Kleingeldmangel klagen.

Posted by Mela Eckenfels

11/11/2008 at 18:36:03

Posted in Alltag, Annoyances, Mela

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Nachbarschaftshilfe: Violine sucht neues Zuhause

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Diese Violine sucht ein neues Zuhause. Es handelt sich um eine Gewa 4/4 Allegro

Willige Käufer melden sich direkt bei corneliahorn AT autokom DOT net

Posted by Mela Eckenfels

10/15/2008 at 21:01:54

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