Frühe Piraten
During the controversy surrounding the introduction of the household VCR, Rogers was involved in supporting the manufacturers of VCRs in court. His 1979 testimony in the case Sony Corp. of America v. Universal City Studios, Inc. noted that he did not object to home recording of his television programs, for instance, by families in order to watch together at a later time. This testimony contrasted with the views of others in the television industry who objected to home recording or believed that devices to facilitate it should be taxed or regulated.
The Supreme Court considered the testimony of Rogers in its decision that held that the Betamax video recorder did not infringe copyright. The Court stated that his views were a notable piece of evidence "that many [television] producers are willing to allow private time-shifting to continue" and even quoted his testimony in a footnote:
“ Some public stations, as well as commercial stations, program the "Neighborhood" at hours when some children cannot use it ... I have always felt that with the advent of all of this new technology that allows people to tape the "Neighborhood" off-the-air, and I'm speaking for the "Neighborhood" because that's what I produce, that they then become much more active in the programming of their family's television life. Very frankly, I am opposed to people being programmed by others. My whole approach in broadcasting has always been "You are an important person just the way you are. You can make healthy decisions." Maybe I'm going on too long, but I just feel that anything that allows a person to be more active in the control of his or her life, in a healthy
Quelle: Wikipedia: Fred Rogers -> Advocacy -> VCR
Szenen einer Ehe: Kerni-Kekse
Bernd, mit Blick auf die Packung: Aaaaaahhh!
Mela: Hm?
Bernd, auf die Aufschrift "Kernig mit Haferflocken" deutend: Es sind Kerni¹-Kekse!
¹ Für Nicht-Piraten: Kernis = Anhänger der Piratenpartei, die die Erweiterung des Kernprogramms vermeiden oder zumindest verlangsamen wollen. Im Gegensatz zu Vollies, die direkt ein Vollprogramm entwerfen möchten.
Warum ich mich für kein Amt innerhalb der Piratenpartei zur Verfügung stellen werde
Der Bundesparteitag (2010.1) der Piratenpartei neigt sich dem Ende zu. Der neue (teils alte) Vorstand wurde gewählt und im Gegensatz zum Vorjahr haben wir keine Frau im Vorstand. Die einzige Frau die sich zur Wahl gestellt hatte - Lena Simon - erhielt nicht die erforderliche Stimmenanzahl für den stellvertretenden Vorsitzenden. Sie hätte (so meine Einschätzung) eine gute Chance gehabt zur Beisitzerin gewählt zu werden, aber sie zog es vor nicht erneut anzutreten. Obwohl die Möglichkeit bestanden hätten. Begründung: Sie hätte sich am Vortag erkältet.
Dass Lena Simon nicht zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde, sehen Aussenstehende und die extreme interne Gender-Fraktion als Zeichen von Sexismus. Dem halte ich entgegen, dass Lena mit ihrer aggressiven Nicht-Kommunikation und tendenziell intrigantem Verhalten viel Porzellan zerschlagen hat. Es hätte sich kaum ein polarisierenderer Kandidat zur Wahl stellen können. Egal welchen Geschlechts. Allenfalls Bodo Thiesen oder Aaron König traue ich ähnliches Potenzial zu, die Partei zu spalten.
Aber wie auch immer. Die Piratenpartei hat nun keinen Minderheitsvertreter im Vorstand. Auch wenn ich die Norm Frauen als Minderheit zu bezeichnen, für eigenwillig sexistisch halte. Wir haben leider auch keinen (bekannt) Behinderten, keinen (bekannt) Transgender, keinen Ausländer und keinen (bekannt) Hartz IV-Empfänger im Vorstand. Ein Umstand der niemand weiter zu stören scheint. Auch und erst recht nicht die Genderfraktion.
Es fragt auch niemand, warum sich kein Behinderter, kein (offen) Transgender etc. zur Wahl gestellt hat. Es wird aber gefragt, warum sich ausser Lena keine weitere Frau für den Vorstand zur Verfügung gestellt hat. Als Grund wird offen der Sexismus der Piratenpartei vermutet. Angeblich würde sich keine Frau in diesen von unterschwelligen Frauenhassern durchsetzten Männerclub wagen.
Nun, ich weiss nicht warum sich die anderen anwesenden Frauen nicht zur Verfügung gestellt haben. Warum ich selbst mich für kein Vorstandsamt als Kandidatin angeboten habe und warum ich generell kein Parteiamt in der Piratenpartei übernehmen werde, möchte ich hier ein für alle Mal klären¹:
LAN-Party
Es ist gerade sehr still hier. Das liegt u.a. daran, dass ich derzeit ständig unterwegs bin. Zu meinem heutigen Termin, gabs sogar ein Grußwort von Die PARTEI!
Wir wünschen den #Piraten viel Spaß bei ihrer LAN-Party und immer eine Handbreit #Kaffee unterm TFT! #bpt10
Vielen Dank an Die PARTEI. Ich hol mir mal einen frischen Kaffee.
Szenen einer Ehe: Kielholen
Am 19.05.2010 findet in Wiesloch eine Netzpolitik-Podiumsdiskussion der Grünen mit piratischer Beteiligung statt. Allerdings war ungeklärt wer die Piratenvertretung auf dem Podium übernimmt. Bernds Aussage lautete: "Wenns keiner macht, machs eben ich."
Heute dann:
Bernd: Dann rufe ich mal die Grünen an und sage zu. Panik!
Mela: Übernimmst du es jetzt?
Bernd: Wie kommst du denn da drauf? WAAAH! PANIK!
Mela: Educated guess.
Bernd: Wenn ich das vermassele werde ich kielgeholt, oder?
Mela (prompt): Jupp.
*grillenzirpen*
Mela (mit beschwichtigender Geste zu Bernd): Nicht dass du dich jetzt irgendwie unter Druck gesetzt fühlst.
Piratenpartei: Landesparteitag Baden-Württemberg 2010.1
Nun bin ich wieder unter den Lebenden.
Und die Piratenpartei Baden-Württemberg hat einen neuen Vorstand bestehend aus: Vorsitzender: Sebastian Nerz, stellvertretende Vorsitzende: Teresa „Moppel“ Krohn, Politischer Geschäftsführer: André „Navigator“ Martens, Generalsekretär: Gunther Mieke, Schatzmeister: Thomas „GEDA“ Weber.
Summasummarum zwei Tage Spaß, Stress und Popcorn.
Mehr Infos findet ihr in den frischen Pressemitteilungen:
- Wechsel an der Spitze – Frischer Wind im Landesvorstand der Piratenpartei Baden-Württemberg
- Die Piratenpartei Baden-Württemberg will die Revolution im Bildungswesen
Piratinnen: Der offene Brief - Vielfalt statt Grabenkämpfe
Zahlreiche Piraten – jedweden Geschlechts – lehnen den Vorstoß der „Piratinnen“ aus Berlin entschieden ab. Wurde im Bundestagswahlkampf das Genderthema noch von außen an die Partei herangetragen, so ist es umso überraschender, dass diesmal in einer völlig unkoordinierten und intransparenten Initiative eine Genderdiskussion von den eigenen Leuten gezielt in die Medien gebracht wird. Die Initiatorinnen der Diskussion nehmen für sich in Anspruch, für die Mehrheit der Frauen innerhalb der Piratenpartei zu sprechen – ohne jemals vorher den Dialog gesucht zu haben. Es wäre zumindest angebracht gewesen, diese Idee für den Bundesparteitag vorzuschlagen.Vor allem die Herausgabe einer unautorisierten Pressemitteilung sorgte für einigen Unmut, denn diese Genderfrage ist höchst umstritten.
Geschlechterpolitik ist von Beginn an Thema innerhalb der Partei gewesen, jedoch scheint der Vorstoß der Initiatiorin Lena Simon ohne jede Rücksprache mit den entsprechenden Arbeitsgruppen stattgefunden zu haben. Außer der PM wurden auch direkte Interviews mit der TAZ und SpON geführt. Erst mit den Medien zu sprechen halten wir für den falschen Weg!
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Piratinnen: Gedanken zur Nacht
Die Sympathisanten sind aktuell (Mon Mar 1 02:30:34 CET 2010) komplett männlich. Keine einzige Frau hat sich hier eingetragen.
Bei den Gegnern allerdings, ist bereits der 3. Eintrag erkennbar weiblich. Einer schnellen Zählung nach, sind es deutlich über 10 Frauen, die sich gegen den Mimimimi-Vorstoß aus Berlin richten und ich habe nun (anders als bei den Sympathisanten) nicht in alle Profile reingesehen, um festzustellen ob hinter einem neutralen Nick vielleicht doch eine Frau steckt.
Ich frage mich ob die Sympathisanten vielleicht in die "Mann muß hilflose Frau beschützen"- und die "Nur wer für Feminismus ist, ist kein chauvinistisches Arschloch"-Falle getappt sind.
Haben die Frauen also ein Problem in der Piratenpartei? Und geht es uns besser wenn wir auf die Kerle hören und einige Prinzesschen die - abgesehen von diesem Vorstoß und dem Trällern eines Liedchens - noch nie durch exzessive Parteiarbeit aufgefallen sind?
Kurze Twitterschau zum Piratinnen-Gender-Fail
Wir brauchen ja so dringend einen Schonraum für Frauen. Weil wir Frauen so zart und unsicher sind und uns nicht trauen. Unsicher sein ist sowieso ein reines Frauenproblem.
Aber irgendwie sehen Frauen auf Twitter das doch ein bisschen anders:
iLoreene: ja schon... ich fühl mich hier ja auch völlig unterdrückt... NIE darf ich was machen xD #mimimi #female #pirat ( @MrNotSure @Michl8383 )
PinkPueppi: Klar machen zum Gendern sucks... und auf Piratinnen kann ich getrost verzichten #lmvb #piratinnen-
CaeVye: Natürlich haben wir heute nicht die volle Gleichstellung. Den Chauvinismus der 70er haben wir aber auch nicht mehr. #piraten #reality-check
Diese Ablehnung auch und gerade durch Frauen? Beinharte Feministinnen packen sofort wieder die 'Stockholm Syndrom'-Theorie der unterdrückten und gehirngewaschenen Frauen aus. Das Totschlagargument um die Gegner zum Schweigen zu bringen, die sich keinen Sand in die Augen streuen lassen, sondern erkennen, dass es sich um eine geschickte Hintenrum-Taktik handelt, um einer kleinen Gruppe - bevorzugt deren AnführerInnen - einen unrechtmässig höheren Happen an Macht und Einfluß einzubringen. Vorgebracht unter der Mimimimimi-Flagge der angeblichen Benachteiligung:
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Flüchtige Gedanken zu Piratinnen
Wird heutzutage über einen Sprecher in einem - wie auch immer gearteten - Kreis Zuhörer die Augen verdreht, liegt es häufiger daran, dass der Sprecher Bullshit redet oder einfach nicht über das Gesagte nachgedacht hat, als daran, dass der Sprecher männlich oder weiblich ist.
Dem Ruf nach einem augenverdreh-freien Umfeld liegt oft eher der Wunsch zugrunde, unwidersprochen Bullshit reden zu dürfen und kein zweites Mal nachdenken zu müssen, als tatsächliche Ablehnung durch Andere.
Unwidersprochen im eigenen Saft Bullshit zu reden, hilft niemandem. Helfen würde jenen Dreibeinern, jenen menstruierenden Mitgliedern der Gesellschaft, jenen Weder-Nochs und jenen Beides, die ein Problem mit dem Augenverdrehen haben, Mittel an die Hand zu geben, über verdrehten Augen zu stehen. Aber auch das Mittel, eigene Positionen einem Realitätscheck zu unterziehen. Beides erreicht man nicht in abgeschlossenen Zirkeln.















