Rezept: Tabouleh
: Tabouleh
- 2 Tassen Bulgur
- 1 Zwiebel
- 6 Tomaten
- 1 Bund Minze
- 2 Zitronen
- Olivenöl
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung:
Bei Bulgur, den man im gut sortierten Supermarkt oder beim türkischen Gemüseladen kaufen kann, handelt es sich um vorgekochten und getrockneten Weizen. Je nach Packungsangaben zwischen einer halben Stunde und mehreren Stunden in heissem Wasser einweichen.
Das Einweichwasser abgiessen und den Bulgur in ein sauberes Küchentuch schütten. Das restliche Wasser herauspressen und den Bulgur dann in eine Schüssel geben.
Die Zwiebel fein hacken, die Tomaten vierteln, entkernen und würfeln. Die Minze hacken und die Zitronen auspressen. Alles mit dem Bulgur vermischen, dann mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken.
Der Salat sättigt gut, passt zu Gegrilltem und erfrischt an heißen Tagen.
Rezept: Kürbis-Quiche
Das Foto ist nicht so schick, da es nur mit der Handy-Kamera aufgenommen ist, aber der Quiche war sehr lecker. Das Rezept kam mit der dieswöchigen Bio-Kiste.
- Teig
- 200 g Mehl
- 100 g Butter
- Wasser
- Salz
- Füllung
- 1/2 Kürbis, geraspelt (nein, leider gibts diese Angabe nicht genauer)
- 1 Zwiebel, in Ringe gehobelt
- 5 Scheiben Schinken
- 75 g Schinken, gewürfelt
- 100 g Frischkäse mit grünem Pfeffer
- 1 Becher Creme Fraiche
- 3 Eier
- Salz
- 2 TL eingelegter, grüner Pfeffer
- Olivenöl
Weihnachts-Geschenktipp für Männer: Das HOWTO "BEEF!"
Das Magazin für Männer mit Geschmack. Für 9,80 € am Kiosk oder auf der Webseite etwas umständlich per Email bestellbar.
BEEF! ist das erste Kochmagazin für Männer.
Und es wird auch von Thomas Knüwer in den höchsten Tönen empfohlen:
JA!, möchte man schreien, JA! Es geht doch! Ein Magazin, das schon beim Öffnen Spaß macht, das Hochwertigkeit ausstrahlt und Herzblut und Ideen.
Möchte man, das der mit dem Steakabo beschenkte Kerl, die wertvollen Rohstoffe auch richtig behandelt, schenke man ihm für läppische 9,80 EUR doch einfach das erste und bislang einzige Heftchen von BEEF!
Leider habe ich auf der Webseite keine Information gefunden, wann das nächste Heft geplant ist und ob man BEEF! abonnieren kann. Dafür kann man sich einige (oder alle?) Rezepte der ersten Ausgabe als PDF downloaden.
Weihnachts-Geschenktipp für Männer: I am a man! Hear me roast!
"The main course is MEAT. The redder the better."
Und wenn es für den eigenen Metzger dann doch nicht gereicht hat, bleibt immer noch das Steak-Abo. Mit knapp 1400 EUR zwar nicht viel preiswerter als der eingebaute Fleischermeister. Aber was ein Angebot...
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Rezension: Tomaten aus dem Garten
Eva Schuhmann, eine unserer Buch-Textinen, brachte vor einigen Monaten das Buch „Tomaten aus dem Garten“ heraus und der Ulmer-Verlag stellte mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.
Zwar besitze ich keinen Garten, aber Tomaten liebe ich in fast jeder Form und Zubereitungsart. Ein guter Grund also sich das Buch endlich mal genauer anzusehen.
Das Büchelchen ist 64 Seiten stark und beginnt mit einem Datenhamster-Kapitel über die Geschichte der Tomate, beginnend bei ihrer Verwendung durch die Mayas. Dann folgt man als Leser dem etwas schwierigen Weg der Tomate auf unseren alltäglichen Speiseplan und wen wird es schon wundern, dass der endgültige Durchbruch mit der Erfindung des Heinz-Ketchups zusammenfällt?
Weiter bekommt der Leser allerlei Zahlen und Informationen in die Hand in denen die Tomate sich als dominierendes Gemüse entpuppt.
Nach meinem Gefühl verliert das Buch hier leider kurz seine sonst so durchdachte Struktur. Informationen über den Tomatenanbau ohne Erde hätte ich doch eher ins Kapitel der Tomatenaufzucht und Pflege verlegt.
Über den kurzen Ausreißer trösten Tomatenkuriositäten oder tomatenlastige Filme hinweg.
Als Nächstes wird mit tomatigen Vorurteilen aufgeräumt und man erfährt, in welchem Ausmaß grüne Tomaten - und hier nur die unreifen(!) grünen Tomaten - weniger bekömmlich sind. Das nächste Kapitel beweist, das reife Tomaten aber vor guten Inhaltsstoffen nur so strotzen - und ich überlege gleich das Ich ja doch vielleicht mal wieder eine Tomate essen könnte. Bio-Tomaten natürlich, denn der Leser lernt, warum diese doppelt, so gesund sind, wie herkömmlich angebaute.
Flying Spaghetti Monster
1. Welche Pastavariante magst du am liebsten?
Spaghetti so ganz klassisch, ausserdem Linguine, Fusili für Nudelsalat und manchmal auch Penne oder Spätzle.
Maccheroni gehen allerdings gar nicht.
2. Und welche Sauce oder Zubereitungsart?
Linguine in Zitronen-Sahne-Sauce, Lachs-Sahne-Sauce, Bandnudeln mit Mangold und Senf oder auch ganz komisch.. einfach mit Salat und dem Dressing als Nudelsauce.
Karchers Hausfreund - Der Test
Erst mal die Fakten:
Das Liefergebiet:
Geliefert wird in der Gegend von Karlsruhe, sowie südlich von Karlsruhe bis Baden-Baden. Dabei werden die folgenden Orte angefahren:
76275 Ettlingen
76287 Rheinstetten
76316 Malsch
76337 Waldbronn
76437 Rastatt
76448 Durmersheim
76456 Kuppenheim
76461 Muggensturm
76467 Bietigheim
76470 Ötigheim
76476 Bischweier
Die Firma selbst sitzt in Malsch.
Bestellvorgang:
Bestellt wird über einen Webshop, der erfreulich unprätentiös daherkommt, technisch aber leider doch mit Javascript gepflastert ist. Konqueror wird mit der Seite nicht warm, unter Firefox geht es. Man muss einen Moment mit der Menüführung warm werden - Eier finden sich zum Beispiel unter der wenig aussagekräftigen Rubrik 'Basisprodukte' - aber dann geht es. Zudem kann man auch direkt nach Produktnamen suchen, wobei es nachteilig ist das Suchbegriffe nicht kombiniert werden können.
Ein einzelner Klick auf das Warenkorbsymbol legt das gewünschte Produkt in den Warenkorb. Mehrmaliges Klicken erhöht die Anzahl.
Entscheidet man sich grundsätzlich um, kann man den Warenkorb mit einem einzelnen Klick auch wieder auf Null setzen und von vorne beginnen.
Der Button ganz rechts "Weiter" bringt einen - sofern man angemeldet ist - zur Auswahl der Lieferzeit. Hat man diese ausgewählt, bringt einen der "Weiter"-Button auf eine Übersichtsseite auf der auch eventuelle (Express-)Zuschläge, sowie anfallende Pfandkosten aufgeführt sind. Am Fuß dieser Seite findet man den Button "Bestellen".
Lieferdienste III - Karchers Hausfreund
Die Auswahl bei Karchers Hausfreund ist sooo umwerfend nicht und ich werde mich wohl gleich nochmal rausquälen müssen um den Bestand an Obst und Gemüse aufzustocken, aber wenigstens muss ich keine Getränkekisten und Joghurtgläser schleppen. Ist doch schon mal was.
Lieferdienste
Gute Gründe sich also mal wieder nach Lieferdiensten umzusehen. Bis vor etwa einem Jahr wurden uns Getränke gemeinsam mit der Biokiste geliefert. Doch Schmälzle hat diese Dienstleistung leider inzwischen eingestellt nachdem die Zahl ihrer Kunden zu und der verfügbare Platz in den Transportern abnahm. Beim Ersatzdienst Bio bringts! hätte ich schon am Montag wissen müssen das ich diese Woche noch was zu trinken brauche, aber hei.. ich bin Geek. Wenn ich planen könnte wäre ich Manager.
Manche Läden wie der Shopblogger liefern ja nach Hause. Ein Service der nicht zu verachten ist, aber erst mal gefunden werden muss. Famila hier um die Ecke scheint nicht zu liefern, Edeka hat zumindest ein Formular zur Marktsuche bei dem man nach dem Lieferfeature suchen kann nur.. warum ist der nächste Markt mit Lieferdienst 15 km entfernt in Burbach? Braucht man in der Stadt einfach nicht so kundenfreundlich zu sein?
Einen Lichtblick gibt es jedoch scheinbar. Der CAP-Markt, also ein Markt der vor allem behinderte Angestellte beschäftigt, bietet auch Lieferungen nach Hause an. Leider muss man telefonieren um zu bestellen, aber das bekomm ich wohl hin und werde es morgen mal ausprobieren.
Augen auf beim Einkauf
Hier ist doch alles viel besser. Milch ist noch Milch, Sahne ist noch Sahne, Essig ist noch Essig, Salz ist noch Salz, Brot ist noch Brot, Wein noch Wein und Bier noch rein...
Diese simple Wahrheit glauben wir alle zu kennen und wer sieht bei banalen Grundnahrungsmitteln schon auf den Beipackzettel? Das es Zeit dazu wird, beweist der Artikel von FoodFreak über das um sich greifende Problem von Carrageen in Sahne. Wer Sahne und zwar nur Sahne will, muss auch bei uns zu Bio-Produkten greifen.
Immer weniger Grundnahrungsmittel werden tatsächlich 'pur' und ohne Zusatzstoffe verkauft. Meistens besitzen diese einen weitgehend kosmetischen Zweck - Carrageen gegen Rahmpfropfen, Rieselhilfen gegen verklumptes Salz, Antioxidanzien u.a. im Essig gegen Verfärbungen .. etc - und im Großen und Ganzen dürfen wir uns selbst an die Nase fassen. Die Käufer verlangen schöne und bequeme Ware.. und die Industrie gibt sie uns. Salz das bis zum letzten Korn ohne Klümpchen rieselt, Milch die im Kaffee nicht ausflockt.. und so weiter.
Im Prinzip hilft nur, wie auch im "Kochbuch für Geeks" erwähnt, konsequent die Zutatenlisten zu lesen. Auch bei scheinbar reinen Grundlebensmitteln.













