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Hardwareärger Nr. 3 - HP Minitower
Auch der Tower macht nicht weniger Mucken und zeigt mir somit mal gelinde den Mittelfinger. Hatte ich doch vollmundig verkündet NIE MEHR HP-Hardware zu erwerben, hatte ich Anfang 2007 eine schwache Minute und erwarb einen HP Pavillion m7655.de Komplettrechner. Aber auch er will mich davon abbringen HP mein Geld in den Rachen zu werfen.
Erst starb ihm Anfang des Jahres eine Festplatte weg, die ich dann aus eigener Tasche durch eine größere ersetzt hatte, nun macht er seit geraumer Zeit so merkwürdig schnarchende Geräusche. Klingt für mein Ohr erst einmal wie ein Lüfter mit einer Unwucht.
Gut. Frau will nicht das ihr der Rechner mit Mainboardschaden im heißen Sommer unter den Fingern wegraucht und trägt das Ding zum Mediamarkt-Support wo sie vernimmt: "Den müssen wir einschicken und das dauert dann so 2-3 Wochen."
Das Ding ist ja ganz zufällig nicht mein VERDAMMTER ARBEITSPLATZRECHNER. Wichtige Daten liegen schon lange nicht mehr (alleine) auf dem Laptop - da bin ich (dank HP) ja ein sehr gebranntes Kind (Broken by Design?), sondern ganz und gar auf dem Arbeitsplatz-PC, dessen Platten nächtlich auf eine externe Platte backupen. Ausserdem bietet er an Geschwindigkeit (und dem Umfang der installierten Software) halt doch schon ein bissl mehr als mein Notebook. Aber klar. Auch meinen Arbeitsplatz-PC verzichte ich doch gerne mal 3 Wochen. Sischer. Weil ich nur eine verdammte Endkundenlizenz habe.. hätte ich mal beim Kauf drauf achten sollen. Gibt halt Leute die ihren PC brauchen dürfen und andere.
Jedenfalls wurde das Ding halt eingeschickt. Nachdem ich vorher die Platten ausgebaut hatte. Am Ende formatieren mir die Kerle das noch, weil die Supporttechniker noch niemals ein UFS zu Gesicht bekommen haben und denken das ist kaputt. Horror.
Aus meiner eloquent vorgetragenen und detaillierten Fehlerbeschreibung machte der Mediamarkt-Supportfritze dann: Lüfter laut.
Well. Na gut. Dann halt 'Lüfter laut'.
Gut 2(!) Wochen später - immerhin nicht drei - bekam ich den Rechner zurück. Beschreibung der Maßnahmen: "Rechner auf Garantie repariert." Die alte, defekte Platte, die ich bei der Gelegenheit auch beigelegt hatte, war sichtlich durch eine neue ersetzt worden. Alle Lüfter waren verdreckt. Well.
Platten zurückgebaut, gebootet, alles fein. Nur der kdm wollte nicht starten. Grübelgrübel.. brüt. Nach einer ganzen Weile trat ich einen Schritt von der Leitung zur Seite und stellte fest: Sie haben eine neue Grafikkarte eingebaut!
Ja, gut. Die hat auch nen Lüfter. Der könnte einen Hau gehabt haben. Die Karte... brauchte dann einiges Stöbern im Netz, eine x.org-Neuinstallation und eine ziemlich lange und tricky Konfigurationsphase. Am Ende(!) meines Arbeitstages lief der Rechner wieder.
Hallo? Eine neue Grafikkarte ist auch unter Windows nicht soo unproblematisch? Braucht man da keine .. Treiber? Sollte man so eine kleine, unwichtige Information nicht auf den Beipackzettel schreiben?
Nun sitze ich hier, arbeite an meinem Arbeitsplatz-PC und das scharchende, an- und abschwellende Geräusch .. ist immer noch da. Und geht mir gewaltig auf die Nerven.
P.S.: Der nächste Rechner wird auf jeden Fall aus einer kleinen, lokalen Schrauberklitsche kommen.
Erst starb ihm Anfang des Jahres eine Festplatte weg, die ich dann aus eigener Tasche durch eine größere ersetzt hatte, nun macht er seit geraumer Zeit so merkwürdig schnarchende Geräusche. Klingt für mein Ohr erst einmal wie ein Lüfter mit einer Unwucht.
Gut. Frau will nicht das ihr der Rechner mit Mainboardschaden im heißen Sommer unter den Fingern wegraucht und trägt das Ding zum Mediamarkt-Support wo sie vernimmt: "Den müssen wir einschicken und das dauert dann so 2-3 Wochen."
Das Ding ist ja ganz zufällig nicht mein VERDAMMTER ARBEITSPLATZRECHNER. Wichtige Daten liegen schon lange nicht mehr (alleine) auf dem Laptop - da bin ich (dank HP) ja ein sehr gebranntes Kind (Broken by Design?), sondern ganz und gar auf dem Arbeitsplatz-PC, dessen Platten nächtlich auf eine externe Platte backupen. Ausserdem bietet er an Geschwindigkeit (und dem Umfang der installierten Software) halt doch schon ein bissl mehr als mein Notebook. Aber klar. Auch meinen Arbeitsplatz-PC verzichte ich doch gerne mal 3 Wochen. Sischer. Weil ich nur eine verdammte Endkundenlizenz habe.. hätte ich mal beim Kauf drauf achten sollen. Gibt halt Leute die ihren PC brauchen dürfen und andere.
Jedenfalls wurde das Ding halt eingeschickt. Nachdem ich vorher die Platten ausgebaut hatte. Am Ende formatieren mir die Kerle das noch, weil die Supporttechniker noch niemals ein UFS zu Gesicht bekommen haben und denken das ist kaputt. Horror.
Aus meiner eloquent vorgetragenen und detaillierten Fehlerbeschreibung machte der Mediamarkt-Supportfritze dann: Lüfter laut.
Well. Na gut. Dann halt 'Lüfter laut'.
Gut 2(!) Wochen später - immerhin nicht drei - bekam ich den Rechner zurück. Beschreibung der Maßnahmen: "Rechner auf Garantie repariert." Die alte, defekte Platte, die ich bei der Gelegenheit auch beigelegt hatte, war sichtlich durch eine neue ersetzt worden. Alle Lüfter waren verdreckt. Well.
Platten zurückgebaut, gebootet, alles fein. Nur der kdm wollte nicht starten. Grübelgrübel.. brüt. Nach einer ganzen Weile trat ich einen Schritt von der Leitung zur Seite und stellte fest: Sie haben eine neue Grafikkarte eingebaut!
Ja, gut. Die hat auch nen Lüfter. Der könnte einen Hau gehabt haben. Die Karte... brauchte dann einiges Stöbern im Netz, eine x.org-Neuinstallation und eine ziemlich lange und tricky Konfigurationsphase. Am Ende(!) meines Arbeitstages lief der Rechner wieder.
Hallo? Eine neue Grafikkarte ist auch unter Windows nicht soo unproblematisch? Braucht man da keine .. Treiber? Sollte man so eine kleine, unwichtige Information nicht auf den Beipackzettel schreiben?
Nun sitze ich hier, arbeite an meinem Arbeitsplatz-PC und das scharchende, an- und abschwellende Geräusch .. ist immer noch da. Und geht mir gewaltig auf die Nerven.
P.S.: Der nächste Rechner wird auf jeden Fall aus einer kleinen, lokalen Schrauberklitsche kommen.
Hardwareärger Nr. 2 - HP Drucker
Seit unserem Einzug tut hier ein HP Laserjet mfp 3300 Multifunktionsdrucker mit externem Jetdirect Printserver weitgehend klaglos seinen Dienst. Seit dem letzten Kartuschenwechsel (und dem damals ersten seit Kauf) hatte er leider das Problem das er immer etwas schräg druckt, egal wie oft man das Papierfach, den Stapel und den Einzug nachjustiert. Wenn es ganz schlimm wurde half es die Tonerkartusche mal herauszunehmen und wieder sorgfältig einzusetzen, was ich also auch mehrmals getan habe.
Nun ist der Druck immer noch recht kräftig gewesen, und so wahnsinnig viel drucken wir auch nicht um eine Schwarz-Weiß-Laserkartusche wahnsinnig schnell auszunuckeln, aber an manchen Stellen druckte er etwas zu kräftig. Es gab Doppelbilder und Querstreifen, die einen 'guten' Druck für Geschäfts- oder Behördenpost scheitern ließen.
Die Troubleshooting-Webseite von HP gab an das entweder die Tonerkartusche getauscht werden muss (knapp 1 Jahr nach dem Kauf, ein Originalmodell, kein Nachbau), was ich schon weniger lustig fand, oder die 'fuser assembly' futsch ist. Was ich noch viel weniger lustig gefunden hätte. Der erste Test 'neue Kartusche' gestaltete sich ja beim Kauf recht hinderlich, hat aber das Problem der Doppelbilder und Querstreifen behoben. Schief druckt er aber immer noch.
Keine Ahnung was da jetzt noch hilft.
Nun ist der Druck immer noch recht kräftig gewesen, und so wahnsinnig viel drucken wir auch nicht um eine Schwarz-Weiß-Laserkartusche wahnsinnig schnell auszunuckeln, aber an manchen Stellen druckte er etwas zu kräftig. Es gab Doppelbilder und Querstreifen, die einen 'guten' Druck für Geschäfts- oder Behördenpost scheitern ließen.
Die Troubleshooting-Webseite von HP gab an das entweder die Tonerkartusche getauscht werden muss (knapp 1 Jahr nach dem Kauf, ein Originalmodell, kein Nachbau), was ich schon weniger lustig fand, oder die 'fuser assembly' futsch ist. Was ich noch viel weniger lustig gefunden hätte. Der erste Test 'neue Kartusche' gestaltete sich ja beim Kauf recht hinderlich, hat aber das Problem der Doppelbilder und Querstreifen behoben. Schief druckt er aber immer noch.
Keine Ahnung was da jetzt noch hilft.
Hardwareärger Nr. 1 - HP Notebook
Das Leben suckt grade ganz gewaltig. Und einen nicht unwesentlichen Anteil daran haben diverse technische Macken diverser im (Arbeits-)Alltag notwendigen Geräte. Bzw. die herstellenden oder vertreibenden Firmen.
Schon relativ häufig und relativ genervt habe ich über meinen Clinch mit HP-Notebooks berichtet. Das aktuelle ein HP Compaq nc6120 ist inzwischen (seit Anfang Mai) Garantielos. Und grade hab ich einen neuen (und funktionierenden) Akku nachgerüstet tritt die allererste Macke, die sich schon 1/2 Jahr nach dem Kauf gezeigt hatte, wieder auf.
Eine Zeile im Display ist ausgefallen. Zum Glück ist die Zeile recht weit aussen rechts. Um genau zu sein, schliesst sie direkt mit der Kasbar ab und stört nicht wahnsinnig. Aber irgendwie... mein Gefühl das die, ehemals exzellente, Qualität von HP nur noch eine trübe Erinnerung ist, hat nochmal Futter bekommen.
Schon relativ häufig und relativ genervt habe ich über meinen Clinch mit HP-Notebooks berichtet. Das aktuelle ein HP Compaq nc6120 ist inzwischen (seit Anfang Mai) Garantielos. Und grade hab ich einen neuen (und funktionierenden) Akku nachgerüstet tritt die allererste Macke, die sich schon 1/2 Jahr nach dem Kauf gezeigt hatte, wieder auf.
Eine Zeile im Display ist ausgefallen. Zum Glück ist die Zeile recht weit aussen rechts. Um genau zu sein, schliesst sie direkt mit der Kasbar ab und stört nicht wahnsinnig. Aber irgendwie... mein Gefühl das die, ehemals exzellente, Qualität von HP nur noch eine trübe Erinnerung ist, hat nochmal Futter bekommen.



