Feder & Herd

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July '14



Das Geschenk der Piratenpartei an die Verwerter

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Dieser Artikel war längst fällig. Er war schon kurz nach dem Bundesparteitag in Chemnitz 2010 fällig. Er wurde aus einem einfachen Grund nicht geschrieben:

Kurz nach Chemnitz war ich nicht in der Lage unflätige Beschimpfungen zu vermeiden. Auch jetzt, Monate später, bin ich das nicht. Und ich möchte am liebsten fragen, welche ************ *********** in Chemnitz ihre Karten für das Positionspapier zum Urheberrecht gehoben haben.

Wie andere auch habe ich nach Chemnitz erst mal mit dem Gedanken an einen sofortigen Austritt gespielt. Auch und obwohl ich andere Austritte übertrieben und Drama-Queen-verdächtig empfand. Kurz vor dem BPT durfte ich einer Sitzung 'meiner' Gewerkschaft beiwohnen, die mir und meinen Interessen in den Rücken fällt und den Verwertern das Leistungsschutzrecht schenken möchte.

Kurz drauf fällt meine Partei mir zusätzlich in den Rücken und möchte meine Leistung nach 10 Jahren gleich ganz den Verwertern schenken.

Ja, danke auch!

Mit dem Bücherschreiben verdient man nichts. Jedenfalls nicht genug, dass es zum Leben reicht. Meine Bücher sind vor nun fünf und sechs Jahren erschienen. An jedem habe ich ziemlich genau ein Jahr gearbeitet. Nicht eingerechnet, die Zeit, die ich hinterher mit Marketing verbracht habe.

Wenn ich das mal so überschlage und meine Ausgaben abziehe, dann habe ich in den Jahren, die ich an meinen Büchern gearbeitet habe, ein Monatseinkommen von rund 70€ erwirtschaftet. Ihr seht also: Bücherschreiben ist schon eine Tätigkeit, die mit viel Idealismus und persönlicher Liebhaberei zu tun hat. Mit etwas Glück, bin ich nach dem Ablauf der Zehnjahresfrist bei 100€ pro Buch und Arbeitsmonat. Wunderbar.

Daraus nun abzuleiten, es wäre voll toll und innovativ den Produzenten die Werke nach 10 Jahren gleich ganz aus den Händen zu nehmen ... weil wegen ... wieso überhaupt?

Kurzsichtig, nixblickend, dämlich, hirnverbrannt, respektlos ... die Liste passender Adjektive für diese strunzdoofe Idee ist lang.


Und da ich es nun mal kann, erkläre ich auch gerne, wie die Auswirkungen des Positionspapiers im Buch-Bereich aussähen:

Hans Müller hat eine super Idee. Der neue Thriller. Innovativ. So gerissen wurde noch nie erzählt. So viele spannende Wendungen hatte kaum ein Buch. Damit wendet er sich an einen Verlag denn:

Verlage haben eine Menge Angestellte, die das Buch lektorieren, korrigieren, setzen und in den Buchhandlungen landauf landab anpreisen wie sauer Bier. Das kostet, ist aber ziemlich effektiv. Ein allein kämpfender Autor im Selbstverlag kann nicht auf diese gewachsenen Strukturen im Marketing zurückgreifen. Und glaubt es mir oder glaubt es mir nicht: Das macht beim Buchabsatz einen riesigen Unterschied.

Wenn das Buch dann endlich verkauft werden kann - und schon viel Geld investiert wurde - dann will der Autor auch noch Geld. Hier bekleckert sich nicht gerade jeder Verlag mit Ruhm. Manche versuchen die Ausgaben für Marketing komplett auf die Autoren umzulegen und so die Tantiemenzahlungen (über den Vorschuss, so es einen gab, zu vermeiden). Autoren sind oft eben doch nur die lästigen Content-Produzenten. Machen Arbeit, Stress, verpassen Abgabetermine und wollen auch noch ein Stück vom Kuchen ab. Ein System ohne Autoren ... für den einen oder anderen Verlag sicher eine reizvolle Vorstellung.

Und dann kommt da die Piratenpartei und bietet an, den Produzenten nach 10 Jahren alle Rechte wegzunehmen.

Die erste Reaktion dürfte blankes Entsetzen sein. Nach zehn Jahren kann ihnen jemand ihre mühsam verlegten Werke wegnehmen! Schlimm schlimm. Aber dann dürfte diese Reaktion nach Außen beibehalten werden, während man sich innerlich schon auf ein anderes System umstellt. Das bewährte "Andere arbeiten lassen."

Dann kündigt man erst mal dem Großteil der Lektoren und stellt dafür ein paar Leute ein, die den Markt selbstverlegter Bücher beobachten.

Was passiert mit Hans Müllers Manuskript?

Lieber Autor, leider passt dein Buch nicht ins Programm, dein Thema verkauft sich nicht gut oder unserer Verlagssekretärin gefiel dein Font nicht. Aber da gibt es doch die tollen neuen Selbstverlags-Möglichkeiten. Wäre das nichts für dich?

Da Autoren dummerweise einfach nicht anders können als zu schreiben und auch gelesen werden zu wollen, arbeitete sich der Autor eben neben dem Brotjob durch 300 Seiten Story (okay, das ist auch heute schon/noch Autorenrealität), sucht sich danach einen Lektor, den er aus eigener Tasche bezahlt (vierstellig), sucht sich einen Korrektor (Geld ist bereits alle, also macht's der Hund oder die Nachbarin), trägt das Manuskript zu einem Books on Demand-Anbieter und lässt es drucken und bietet es zusätzlich per E-Book an.

Dann kommt die lange, mühsame Phase des Marketings. Twitter, Facebook, Buchforen, persönlich Buchhandlungen der Gegend abgrasen und nach einer Lesung betteln (unbezahlt klar - Bittsteller bekommen nicht auch noch Geld) und auf eigene Kosten werden allen möglichen Medien Belegexemplare geschickt. Neben dem Brotjob und den Stunden Marketing will man ja auch noch das nächste Buch schreiben. Wer braucht schon Schlaf?

Dann ... kommt der Erfolg. Das Buch wird in ein paar Blogs super besprochen, es verkauft sich gar ein paar Mal. Der Adelsschlag, dass ein Youtube-Fan-Filmchen gedreht wird ... Aber das ist schnell vorbei. Die Verkäufe bleiben stabil auf vielleicht ein paar 100 Stück pro Jahr. Aber immerhin, es kommt etwas Geld herein und Hans Müller hatte Freude an der Arbeit.

Dann kommt Jahr Zehn. Das Urheberrecht verfällt.

Eine Verlagsheuschrecke, die das Buch schon lange im Auge behalten hatte, nimmt es lässt noch mal den letzten fest angestellten Lektor drübergehen, schreibt "John Grisham" darüber - denn es sind ja alle Rechte weggefallen - und rührt die Marketingtrommel. Das Buch wird millionenfach verkauft. Die etablierte Presse (wie sie in 10 Jahren auch aussehen mag) berichtet darüber, es gibt Kino- und TV-Spots und Großplakate. Die Menschen stehen Schlange an den Buchläden und der E-Book-Server bricht durch die massenhaften Downloads zusammen. Das Buch schießt auf die obersten Plätze der Verkaufszahlen. Und ein paar kleinere Blogs erwähnen, dass man doch bitte bei Hans Müller, dem Originalautor kaufen soll, statt die Ausgabe von 'John Grisham'. Dadurch steigen Hans Müllers Verkaufszahlen auf mehrere Tausend im Jahr, aber die Verlagsheuschrecke hat Gewinne in Millionenhöhe.

Es wird natürlich auch Verlage geben, die nicht dabei mitmachen. Die ihre Autoren weiterhin schätzen und sie respektieren. Aber sie werden sich noch mehr als bislang auf schnelllebige Bücher konzentrieren, wie Sachbücher, die schon nach wenigen Jahren veraltet sind. Jede Investition darüber hinaus wäre einfach sinnlos.

Das Positionspapier von Chemnitz hat nichts mehr mit Augenhöhe zwischen Konsument und Produzent zu tun. Er ist einfach eine Unverschämtheit, die eine große Respektlosigkeit der Konsumenten gegenüber den Produzenten ausdrücken. Und es ist ein Geschenk einiger Nixblicker an eine Industrie, die es nicht kratzt, wenn sie ein bisschen warten muss, bis die Inhalte für sie auch kostenlos sind.

Ob ein Produzent aus seiner Produktion Geld machen will, oder daraus ein kostenloses Angebot aufbaut muss immer die Entscheidung des Produzenten bleiben. Manche umfangreichen Projekte sind einfach nur dann zu realisieren, wenn es auch eine Vermarktungsmöglichkeit gibt. Wird selbst die potenzielle Vermarktungsmöglichkeit von vorneherein durch einen Umbau des Urheberrechts ausgeschlossen - der sich rühmen darf noch kurzsichtiger zu sein, als die der Verwertungsindustrie - nimmt man dem Produzenten nicht nur das schwammige 'geistige Eigentum' weg, sondern ein Werk, in das er jahrlang Arbeitszeit und Herzblut investiert hat. Man nimmt ihm keine Idee weg, sondern sein Werkzeug, mit dem er sich Lebensunterhalt erwirtschaftet und neue Werke schafft.

Ich würde es mir jedenfalls schwer überlegen, ob ich mir den Stress eines Jahres Testkochen, Schreiben, Selbstzweifel und Abgabepanik nochmal antun wollen würde, wissend dass nach 10 Jahren dann ein anderer ein Geschäft mit meiner Leistung macht.

Bei diesem Thema haben auch die Mitglieder der Piratenpartei bewiesen, dass auch sie wenigstens eine Meinung haben können, wenn sie schon keine Ahnung haben. Dann ist der Weg zur politischen Elite ja nicht mehr weit.


Posted by Mela Eckenfels

02/06/2011 at 17:44:11

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Die suppa-duppa China-Erziehung

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Da schreibt eine chinesische EInwanderin ein Buch darüber welch tolle Noten ihre Kinder durch Drill erreicht haben und Deutschlands Chefreaktionär findet das natürlich voll super. Aber auch andere Leute fangen sofort damit an die westliche kumpelhafte Wischiwaschi-Erziehung in Frage zu stellen.

Was nutzt es schon, wenn das Kind Spaß hat, dafür aber nicht unter den Top-Harvard-Absolventen ist?

Meiner Ansicht nach, sind es die Krämer- und Beamtenseelen (wie Sarrazin eben) die ernsthaft solchen Gedankengängen nachhängen. Leute die immer noch der Ansicht sind, man müsse den NC beim Medizinstudium nur hoch genug ansetzen, dann würden hinten nahezu automatisch gute Ärzte rausplöppen.

Zu chinesischen Methoden kann ich nur eines sagen: Ja, vielleicht kommen dabei Harvard-Studenten mit einem Summa Cum Laude-Master in Jura heraus oder hochtalentierte Musiker.

Aber China ist das Land des Ideendiebstahls, nicht das Land der kreativen Einfälle und Innovationen. Chinesische Musiker messen sich an Bach und Beethoven und sie verstehen unter einem guten Musiker, einen Musiker der durch die Akkorde hetzen kann wie Schuhmacher durch Haarnadelkurven, mit der Seelenlosigkeit einer Maschine.

Wir brauchen die chinesische Erziehung so dringend, wie wir ein Volk aus Juristen und Telefondesinfizierern brauchen.


Posted by Mela Eckenfels

01/29/2011 at 18:20:49

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Verblödung, mediengemacht

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Das Internet ist an der Verblödung der Jugend schuld. Ganz sicher. Wirklich sicher?

Eher sind es die herkömmlichen Medien, die gerade bei simplem Allgemeinwissen dermaßen patzen, dass es einem die Tränen in die Augen treibt.

Da berichtet Polylux (ARD) 2003 über den 10. Geburtstag des Internets und beweist das die Redakteure nicht in der Lage sind das WWW vom Internet zu unterscheiden. Planetopia (SAT1) bringt dem staunenden Publikum bei, dass die richtige Behandlung von Unterzucker in der Gabe von Insulin besteht und Paramount montiert Euter an männliche Rinder.

Seit heute darf sich auch Haribo rühmen zur Vernichtung von Allgemeinwissen beizutragen. Im (vermutlich) neusten Werbespot sitzt Thomas Gottschalk vor einem - mit Gummibärchen - beklebten Globus und verkündet, dass es 6 Sorten Gummibärchen gibt. Ebenso wie sechs Kontinente. Diese zählt er dann auch auf - beginnend mit Apfelropa. Die Aufzählung endet mit Himbeerarktis.

Und wenn man nun meint, dass das 'Ant' eben irgendwie in dem Himbeerarktis verpackt wäre.. Gottschalk pickt, seine Worte unterstützend, ein Gummibärchen ganz oben vom Globus. Dort befindet sich meines Wissens nach kein Kontinent, sondern nur die Arktis. Weiss ja nicht, welche Art Globus Gottschalk da haben mag ... muß wohl der aus Waterworld sein.


Posted by Mela Eckenfels

07/13/2010 at 01:55:43

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Westerwelles wahre Worte

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Also mal ehrlich. Ich weiss ja gar nicht so recht was ihr jetzt alle auf dem armen Westerwave rumhackt.

Er hat doch ein wirklich wahres Wort ausgesprochen.

Jene die nicht arbeiten, dürfen nicht mehr Geld haben, als jene die arbeiten. Also ist doch ganz klar was unser verehrter Vize-Kanzler sagen möchte: Die Löhne sind viel zu niedrig! Würde ihm irgendjemand der Menschen widersprechen wollen, die für ein kärgliches Gehalt 40 Stunden die Woche oder mehr runterreissen und das dann noch mit Hartz aufstocken müssen? Sicherlich nicht.

Und die Dekadenz.. ja, die sehe ich auch. Nur braucht man dazu nicht nach unten zu schauen. Westerwelle kann ganz auf Augenhöhe mit den Leuten bleiben, mit denen er so auf Du und Du ist. Gelle, Guido?



Posted by Mela Eckenfels

02/13/2010 at 05:50:29

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Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune ...

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Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.


Wenn das Wahlvolk die Regierung Scheiße findet und das doch eigentlich gar nicht sein kann, weil sich die Politiker ganz ganz ganz arg sicher sind, dass sie einen richtig tollen Job machen ... Dann muß es andere Gründe geben. Das Wahlvolk kann und darf nicht recht haben. Und die Ursache ist auch schon gefunden Das WETTER!!! ist schuld!

Dann ist ja alles geklärt. Gut das wir drüber geredet haben. Und wir dachten schon, es läge an Ursachen auf die die Politik Einfluß hätte. Aber so ... das Wetter eben. Na gut.


Posted by Mela Eckenfels

02/07/2010 at 15:02:15

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Diskriminierung, ahoi

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Heute war wieder einer dieser Tage, an denen ich zum Kalender lief um auf die Jahreszahl zu sehen.

2005.. tatsächlich. Es ist angeblich wirklich das 21. Jahrhundert.

Doch statt das unsere Gesellschaft zivilisierter, aufgeklärter, menschenfreundlicher und fortschrittlicher wird, scheinen wir uns auf einer Abwärtsspirale zu befinden.

Die Lebenserwartung beginnt wieder zu sinken, es besteht wieder ein Zusammenhang zwischen Gesundheit und sozialem Status oder zwischen sozialem Status und Bildungsgrad bzw. späterem beruflichen Erfolg.

Aber statt soziale Faktoren damit in Verbindung zu bringen, packen Wissenschaftler lieber wieder die alte Rassentheorie aus und versuchen endgültig zu beweisen das manches Leben von vorneherein lebenswerter als anderes ist (und man den Rest am Besten von vorneherein in Slums verschimmeln lässt.. gut genug zum Ausbeuten sind sie alle Mal..).

Aber wir müssen nicht in die USA sehen, um dieses ewiggestrige Gedankengut zu bewundern, das scheinbar an unserer Gesellschaft klebt wie Teer und Federn... Während ein Großteil der Bevölkerung endlich begriffen hat, das nicht alle Vanilleeis mögen und ein paar sogar nur dem eigenen Geschlecht zugetan sind, versucht eine Minderheit, dies weiterhin als widernatürlich darzustellen. Mehr noch, sie damit der Rechte zu berauben ein normales, glückliches Familienleben führen zu können.

Bayern klagt gegen Adoptionsrecht

Das Kindeswohl wird angeführt um Sätze zu begründen wie:


Kinder dürften nicht ohne ihren ausdrücklichen Willen ein "Eltern-Umfeld" erhalten, das mit dem Leitbild des Grundgesetzes nicht übereinstimme.


Aha.. dem.. Leitbild des Grundgesetzes.


Artikel 6
[Ehe und Familie; nichteheliche Kinder]
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.


Die Familie wird geschützt. Gut. Ich kann hier jedoch keine Festlegung über die Geschlechtszusammensetzung der Familie erkennen. Nichts auf der Welt, nicht Gott, nicht die CSU und auch nicht das Grundgesetz, kann dafür sorgen das eine klassische Familienzusammensetzung auch wirklich funktioniert.
Bei einer gleichgeschlechtlichen Zusammensetzung kann sie das ebensowenig, aber kein Mensch mit Verstand kann glauben das die Qualität irgendetwas mit der Ausrichtung der Partner zu tun hat.

Ich würde mir wünschen, das menschliches Leben in all seinen Facetten, endlich die verdiente Anerkennung erhält...

Posted by Mela Eckenfels

05/11/2005 at 00:23:37

Posted in Gesellschaft

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