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June '13



Linksturm Netzneutralität - erm - langsames Internet

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Die Telekom hat, seit sie erkannte, dass die Leute doch lieber dieses Internet wollen, statt ihr tolles BTX-Geraffel, in regelmässigen Abständen damit gedroht für die Vorzugsbehandlung bestimmter Daten in ihrem Netz Geld nehmen zu wollen. Diesmal scheint es ihnen ernster als sonst und da sich unsere liebe Regierung auch im Jahre 2013 Anno Domini immer noch das Gemächt in seliger Internetignoranz schwenkt, gibt es niemanden der dem Magenta-T auf die Finger klopft.

Und natürlich brodelt das Internet:


So schön wie Herr Haekelschwein drückt die Misere sonst keiner aus:




Caschy plädiert dafür in der Diskussion endlich nicht mehr das verkopfte "Netzneutralität" zu verwenden, sondern das Problem beim Namen zu nennen: Langsames Internet.

Sascha Lobo im Spiegel:

Derzeit lässt sich bis auf wenige Ausnahmen nur zwischen zwei Providergruppen unterscheiden: die, die Netzneutralität abschaffen wollen und die, die noch nicht zugeben, die Netzneutralität abschaffen zu wollen.



Und Nico Lumma sagt viel richtiges dazu, was die Kunden von Telekommunikationsanbietern wollen und was die Telekommunikationsanbieter glauben was ihre Kunden wollen. Da liegen erwartungsgemäß Welten dazwischen. Leider setzt er seine Hoffnung auf die SPD - die sich auch bei diesem Thema nur wieder als zahnloser Tiger erweisen wird. Aber SPD-Mitglied sein, bedeutet ja mit der Enttäuschung leben lernen.

Auch die dümmste Entscheidung ist immer noch für ein herzhaftes "MWAHAHAHAHA" gut. Dafür liebe ich das Internet.




(Artikel wird vermutlich erweitert.)


Posted by Mela Eckenfels

04/23/2013 at 13:48:58

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Last modified on 2013-04-23 14:19


Kopfeinziehen ist keine Option

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Frau Serotonic berichtet von ihrem Stalker (einem besonders widerwärtig, ekligen Exemplar) und davon, dass ihr als Gegenmaßnahme immer wieder nahegelegt wird doch das Bloggen einzustellen oder ein neues Blog aufzumachen. Verquickt mit einem "selbst schuld" wenn sie dennoch in dieses Internet schreiben will.

Dazu kann ich nur sagen: Nein!

Es ist keine Lösung den Kopf einzuziehen und sie sollte NIE als Lösungsvorschlag unterbreitet werden. Es ist keine Lösung, das eigene Leben umzubauen und auf Dinge zu verzichten, die einem lieb und wichtig sind.

Es ist keine Lösung, die eigene Lebensqualität dem Stalker zu opfern. Denn dann hat er schon gewonnen.

Wie auch Terroristen den Staaten die Sicherheitsgesetze quasi ins Heft diktieren, diktieren Stalker die Lebensumstände.


Als wir vor einigen Jahren Probleme mit einem Spanner hatten, der den Schutz einer schwer einsehbaren Hinterhofecke in Verbindung mit einem Gitter vor dem Badezimmerfenster nutzte um sich daran hochzuhangeln und über den Bereich des Fensters mit Strukturglas hinwegzublicken, machte uns die Polizei auch den grandiosen Vorschlag, wir sollten doch noch den Rest des Fensters mit Sichtschutzfolie zukleistern.

Wir haben das nicht getan.

Wir sind nicht aus einem Haus mit Badezimmer ohne Tageslicht in diese Wohnung gezogen, um uns den Blick aus dem Badezimmerfenster wegnehmen zu lassen. Der Blick bietet nicht viel. Nur ein Stück Betonboden und eine drei Meter entfernte Wand des Nachbarhauses. Aber es ist UNSER Ausblick.

WIR haben nichts Falsches getan.

WIR lassen uns nicht bestrafen.

Der der spannt oder stalkt ist der Täter. Er muß eingeschränkt werden. Punkt.

Posted by Mela Eckenfels

02/04/2013 at 15:29:13

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Leistungsschutzrecht-Wette

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Hiermit gelobe ich feierlich:

Sollte der Bundestag in der Nacht vom 29.11. auf den 30.11. 2012 das Leistungsschutzrecht für Presseverleger NICHT beschließen, werde ich eine BILD käuflich erwerben, den Kauf mit Lichtbildern dokumentieren und meine Schande öffentlich über Twitter verbreiten.

Sollte das Leistungsschutzrecht, ganz wie ich es erwarte, verabschiedet werden, ist es an PickiHH eine BILD zu erwerben.

Über die Details der Wette, z.B. ob Christop Keese mit auf dem Bild sein muß, verhandeln wir noch. ;-)


Posted by Mela Eckenfels

11/29/2012 at 00:40:56

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Warum ich nicht zu App.net gehen werde

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Die große Spirale des Internet-Entstehens und -Vergehens dreht sich weiter. Twitter, über Jahre quasi eine - wenn nicht die - Hauptnervenverbindung des Internets möchte Twitter zu einem neuen Twitter machen. Das mehr nach Facebook 2.0 aussieht, als alles andere. Aus dem neuen Twitter sollen all die Programme ausgesperrt werden, die Twitter groß gemacht haben. Weil jeder Twitter so nutzen konnte, wie es ihm am Angenehmsten war. Ein Dienst, den ich nicht mehr so nutzen kann wie ich es möchte und brauche, der also meinen Bedürfnissen nicht mehr entgegen kommt, ist nichts wert.

Deswegen denke auch ich darüber nach, was denn nach Twitter kommen könnte.

Seit ein paar Wochen hypt in meiner Filterbubble der Anbieter http://app.net/. Sofern man überhaupt etwas erfährt - und bei app.net hält man sich gerne bedeckt - ist es Twitter in Grün, nur ohne Werbung. Weil man direkt beim Eintritt erst mal 50 $ hinlegt, um überhaupt mitspielen zu dürfen. Nein, um überhaupt erst mal einen Blick auf den Rasen hinter dem Gartenzaun werfen zu dürfen.

Und trotz der Schwärmereien über die Ruhe bei App.net, dem sicheren Hafen vor Shitstorms und den guten Diskussionen ... ich werde App.net nicht nutzen.

Weil ich die soziale Durchmischung bei Twitter schätze. In meiner Timeline tummeln sich viele Menschen, die ich im normalen Leben nicht kennengelernt hätte. In meiner Real Life Filterbubble tummeln sich vor allem Karlsruher Informatiker oder Karlsruher Piraten, zwei Gruppen deren Schnittmenge ziemlich groß ist. Dann noch Karlsruher Fotografen, ein paar (Live-)Rollenspieler und Menschen aus der Buch- und IT-Branche.



Also Menschen mit Hobbies, die nicht unbedingt preiswert sind und Jobs, die hochqualifiziert, nerdig und hochflexibel sind. Meine Real Life Filterbubble enthält kaum Menschen, die arbeitslos sind - schon gar nicht Langzeit- - denn in dem eng vernetzten und hochqualifizierten Umfeld bleibt niemand lange unbeschäftigt, der Linux fehlerfrei buchstabieren kann und nicht akut oder chronisch krank ist.

Es sind auch wenig Alleinerziehende darunter, denn denen fehlt Zeit und Geld für Hobbies und die Arbeitsbereiche meiner Filterbubble kommen mit ihren Anforderungen den Bedürfnissen von Personen, die alleine ein oder mehrere Kinder zu versorgen haben, auch nicht gerade entgegen.

Kurz, meine Real Life Filterbubble enthält nur sehr wenige Menschen, die wirtschaftlich und sozial nicht so gut gestellt sind.

Genau diesen Personenkreis habe ich nun aber zusätzlich zu meiner Real Life Filterbubble in meiner Twitter-Filterbubble. Dazu kommen auf Twitter noch die Menschen, die zunehmend prekärer in der Medienbranche oder der Forschung beschäftigt sind. Und ich schätze das. (Also die Anreicherung meiner Timeline durch diese Menschen, und nicht, dass sie prekär beschäftigt sind.)

In dem weniger gut situierten Teil meiner Filterbubble tummeln sich Menschen die intelligent, gut ausgebildet, witzig, spannend und noch viel mehr sind, die aber schlicht nicht viel Geld zur Verfügung haben.

Warum soll ich nun zu einem Dienst gehen, in den mir Menschen, die mir wichtig sind, nicht folgen können - weil 50 $ in ihrer beruflichen, familiären oder gesundheitlichen Situation nun mal ein überflüssiger und unvernünftiger Luxus sind.

AppDotNet ist die Internetdienst-gewordene Gated Community. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes exklusiv.

Jeder Dienst muß sich finanzieren. Twitter versucht es über Werbung und App.net über Gebühren. Schade, dass es nicht wenigstens einer der Beiden zweigleisig versucht. Dann wäre die Teilhabe von finanziell schlechter gestellten Menschen weiterhin möglich.








P.S.

Nur um es dem einen oder anderen Kommentatoren vorweg zu nehmen. Nein. Identica ist KEIN sinnvoller Ersatz für Twitter.

Posted by Mela Eckenfels

09/22/2012 at 18:52:27

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Frauen und die Technologiekritik

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Mich treibt da seit Tagen ein Gedanke um. Um genau zu sein, seit Spitzer mit seinem Machwerk zum Waldsterben beiträgt und die Talkshow-Maschine rollt.

Vorweg, ihr wisst ja, dass ich kein Freund von Frauenquoten bin ... yadda .. blablbla. Aber dennoch:

Ist es euch aufgefallen, dass nur Männer gegen Spitzer auf der Pro-Neue-Medien-Seite antreten dürfen?

Nicht, dass Johnny keine prima Wahl gewesen wäre oder dass Nilz nicht prima hätte das verbale LART schwingen können, wenn er denn gewollt hätte. Dennoch finde ich es erstaunlich wie selten Frauen in den deutschen Medien technikfreundliche Positionen vertreten dürfen.

Sicher, manchmal erinnert sich ein Redakteur, dass Kathrin Passig schon mal prima Dinge zur Technologiekritik gesagt hat. Aber schon auf Juli Zeh oder Rena Tangens greift man vor allem dann zurück, wenn sie zum Beispiel mangelnden Datenschutz kritisieren können. Wichtige Technologiekritik, aber eben doch Kritik.

Wenn Frauen zu Technologie und neuen Medien in Talkshows eingeladen werden, dann als Warner, Panikmacher, Bedenkenträger und Ewiggestrige. Dann dürfen sie kuhäugig in der Gegend herumschauen und Sätze sagen, für die ich sie liebend gerne eine Stunde lang hinter geschlossenen Türen einschreien würde. Einfach, weil sie das Klischee das Frauen keine Ahnung von Technik haben, ohne Not am Leben erhalten.

Es ist nur leider so, dass - meiner Ansicht nach - gerade die Frauenbewegung an dieser Entwicklung gerüttelt mitschuldig ist. Immer wieder wird behauptet, wie schwer Frauen es doch in technischen Berufen hätten und jeder Entwicklung wird erst mal kritisch gegenübergestanden. Denn Technik wird ja prinzipiell von Männern erfunden/entwickelt und ist alleine dadurch schon unweiblich und schlecht. Das gipfelte so um 1994/1995 sogar in Überlegungen doch ein eigenes Internet aufzubauen, weil das eigentliche Internet war ja von Männer entwickelt und deswegen für Frauen ... und so weiter. Deswegen wolle man dann lieber ein eigenes Netz erfinden, dass zwar quasi das Internet gewesen wäre, aber eben weiblich. Oder so.

Keine guten Vorraussetzungen also, dass Frauen endlich anders wahrgenommen werden, als als Bremser, Technologiefeinde oder technisch herausgefordert. Ihnen wird nur die Rolle als ewige Mahner zuerkannt.

Und das kotzt mich an.

Posted by Mela Eckenfels

08/31/2012 at 21:49:10

Posted in Gesellschaft, Internet

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Wahrechtreal

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Wie lebende und verstorbene Autoren ihren Texten Charakter, Ausdruck und Stimme verliehen, beschäftigt einen eigenen Zweig der Wissenschaften. Niemand würde behaupten, es gelänge ihnen nicht, nur über das Medium Text, Menschen zu erreichen, zu berühren, Gefühle hervorzurufen, Einfluß zu nehmen, Beziehungen herzustellen und anhaltenden Eindruck zu hinterlassen.

Aber die Kommunikation über das Internet ist weniger real, als ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht oder ein Telefonat? Worte übers Netz geschickt machten gar blöd und aggressiv?

Macht euch doch nicht lächerlich ihr Hirnforscher und Bedenkenträger.


Posted by Mela Eckenfels

08/05/2012 at 21:34:45

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Dumme Gedanken zur GEMA-Tarifreform

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Nur so ein dummer Gedanke zur GEMA-Tarifreform, den ich hier einfach kurz abkippe, weil ich nicht weiß wohin damit sonst.

Die Tarifreform führt ja möglicherweise dazu, dass Preise in Clubs angehoben werden müssen oder generell weniger Musik gespielt wird. Werden die Preise in den Clubs angehoben, müssen die Clubbetreiber darauf achten, trotz höherer Preise das Publikum in ihre Läden zu locken. Das bedeutet, sie werden vermutlich weniger Experimente bezüglich der Musikkultur zulassen. Gespielt wird was gefällt und was gefällt ist im Allgemeinen der Mainstream, der auch tagsüber die Hitparaden im Radio herauf- und heruntergenudelt wird.

Betreiber alternativer Clubs müssen eventuell zumachen, vor allem wenn ihre Stammklientel nicht beliebig erweiterbar ist - z.B. die Goth-Szene einer mittelgroßen Stadt ist ja meist überschaubar, selbst wenn man den ländlichen Umkreis dazuzählt.
Viele Alternativ-Veranstaltungen finden möglicherweise gar nicht erst statt, weil das finanzielle Risiko für die Veranstalter sich enorm vergrößert.

Dadurch wird es schwerer für alternative Bands ihr Publikum ausserhalb des Internets zu finden und vielleicht schwindende Einnahmen für Tonträger und MP3s durch Konzerte auszugleichen. Das würde Allgemein die Bedingungen für Musiker jenseits des Mainstreams erschweren und den Mainstream bzw. bereits etablierte Stile und Künstler konsolidieren.

Kann man also die Gebührenanhebung der GEMA als Schlag des Establishments gegen die alternative Kultur und ihre Demokratisierung durch das Internet sehen?

Posted by Mela Eckenfels

07/02/2012 at 21:39:19

Posted in Internet, Piratenpartei

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Leistungsschutzrecht. It's magic.

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Presseverlage so: "Wir wollen aber gefragt werden. Und gebeten. Und wir wollen mehr Geld!"

Die Netzgemeinde[tm] so: "Pah. Dann halt ohne euch."

Kulturstaatsminister so: **Jedi-Handbewegung** "Ohne klassische Medien wird das Web seinen Reiz verlieren! Verehrt die klassischen Medien!"

Posted by Mela Eckenfels

06/19/2012 at 13:18:06

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Last modified on 2012-06-25 14:10


Give an Hour Campaign

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Während man bei uns noch überlegt, ob man dieses Internet nicht vielleicht doch besser wieder abschalten sollte:


The Give an Hour campaign is urging people to spend that hour helping someone get online as part of a nationwide push to get the UK connected by the end of the Olympic year.



Give an Hour campaign


Posted by Mela Eckenfels

10/27/2011 at 22:52:26

Posted in Internet

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Last modified on 2011-10-28 22:31


Budgets in Flattr?

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Neben der ganzen übrigen Kritik an Flattr fällt mir ja eine besondere Schwäche auf(*).

Mit Flattr kann ich inzwischen auch gute Zwecke unterstützen. Das heisst ich kann zum Beispiel Greenpeace flattrn. Der Betrag den ich als monatlichen Flattr-Einsatz festlege wird gleichmässig zwischen allen Geflattrten aufgeteilt. Das heisst, flattr ich Greenpeace, kanibalisiert es den Betrag eines geflattrten Cartoons eines kleinen Webcomics.

Es kommt mir, nun, falsch vor. Vor allem weil "Unterhaltung" und "Wohltätigkeit" in meinem Kopf zwei unterschiedliche Posten der Haushaltskasse sind.

Wenn ich tatsächlich spenden will, zum Beispiel weil für einen bestimmten Zweck gesammelt wird, möchte ich meist mehr geben als 0,17 €. Ich kann es aber mit Flattr nicht beeinflussen und wenn ich in einem Monat besonders viele Webcomics toll finde, bekommt der wohltätige Zweck nur noch 0,03, statt ebenfalls mageren 0,17. Wenn demnächst noch einzelne Tweets geflattrt werden können, wird es eher schlimmer als besser werden.

Praktisch ist die Spendenmöglichkeit über Flattr aber fraglos.

Wäre es für eine nächste Flattr-Ausbaustufe denkbar Budgets für einzelne Flattr-Bereiche anzulegen? Quasi: 5 € für wohltätige Zwecke, 10 € für Blogs, 5 € für Fotos, 10 € für Open Source Software, 10 € für Audio ... etc.








(*)Vermutlich ist sie schon vielen anderen aufgefallen, aber es wurde scheinbar nicht sehr auffällig durchgekaut. Oder doch. Jedenfalls wäre es mir nicht bewusst.

Posted by Mela Eckenfels

05/04/2011 at 07:47:50

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