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Donnersberg: Womit alles begann
Rund um Falkenstein
Geschichte, Erzählungen und Sagen
von W. Schader
Bebildert von H. Weingart
erschienen 1978
82 Seiten
Herausgeber: Verkehrsverein e.V. Falkenstein
Geschichte, Erzählungen und Sagen
von W. Schader
Bebildert von H. Weingart
erschienen 1978
82 Seiten
Herausgeber: Verkehrsverein e.V. Falkenstein
Durch dieses Buch begann ich mich, im Alter von 9 oder 10 Jahren, für Sagen und Legenden zu interessieren. Und auf einer dieser Legenden möchte ich mein Projekt "Donnersberg" aufbauen. (Besagter W. Schader war damals mein Klassenlehrer.)
Es war übrigens absolut PIA an das Buch zu kommen. Immerhin war die Fernleihe möglich, aber da es ein so seltenes Stück ist, durfte ich es weder aus dem Bibliotheksgebäude entfernen, noch ausserhalb der Anwesenheitszeiten der Bibliothekare nutzen. (Die Uni Karlsruhe hat eine 24h Bibliothek. Ihr erinnert euch vielleicht.)
Aber Google Books ist ja so böse.
Arbeitsdinge 2010
Das Jahr 2010 hat angefangen und ich komme nur schwer in die Gänge. Dabei steht dieses Jahr richtig viel auf der Tagesordnung, nämlich:

Ansonsten will ich:
- Die Recherche für mein Projekt Arbeitstitel: Donnersberg muss nun ernsthaft in Angriff genommen werden, wenn ich meinen inneren Fahrplan erfüllen und sie im Herbst abgeschlossen haben will. Dazu versuche ich gerade einen Plan aufzustellen, um herauszuarbeiten, was ich wissen muss und woher ich die Informationen erhalte. Gespannt bin ich, ob die Historikerin aus Speyer, die ich angeschrieben habe, auf meine Bitte um ein Gespräch eingeht.
- Mein NaNoWriMo-Roman möchte a) fertiggeschrieben und b) überarbeitet werden. Aber er läuft derzeit eher unter der Priorität 'Nice to have'.
- Es muss wirklich absolut dringend ein Nebenjob her, um die Finanzlöcher durch extremen Haushaltshardwarefuckup zu stopfen und den neuen Laptop zu finanzieren, der eigentlich schon vorgestern nötig war. Doch woher nehmen und welchen ohne alle anderen Projekte zu behindern und dennoch kaum was zu verdienen?
- Ein Sachbuchprojekt steht zur Debatte, welches mich etwas kribbelig macht, da ich zum allerersten Mal Konzeption und Exposé nicht selbst übernehme. Zeitplan etc. ist ungewiss und ich kann (und darf) auch noch nicht mehr darüber berichten.
- Ich würde mir gerne ein zweites Standbein aufbauen, in Form von Zeitschriften- und Magazinbeiträgen. Und nicht nur für weitgehend unbekannte LARP-Gazetten

- 2010 will ich ernsthaft einige Bildungslücken angehen. Aber dieser Punkt hängt an Punkt 3. da Bildung kostet und das Geld erst mal irgendwie reinkommen muss. Und wie ich unsere Regierung kenne, sind auch die Bedingungen für den neuen Bildungsgutschein so gestaltet, dass ich aus dem Raster falle.
- Das Jelly KA will endlich organisiert werden.
- Natürlich wird mein Engagement für die Piratenpartei auch in diesem Jahr nicht ruhen, aber es wird sich etwas unterordnen müssen, da die anderen Aufgaben schon ziemlich viel Zeit belegen werden.
Ansonsten will ich:
- mal wieder einen richtigen Urlaub mit Bernd machen. (Gut, hat nix mit Arbeit zu tun, aber ist wichtig.)
- mein Arbeitszimmer wieder betreten können.
- mehr lesen.
- mehr bloggen.
- genug Raum zum Malen, Zeichnen, Fotografieren und für Crafting lassen.
- überlegen was nun mit der "Geek Cookbook"-Übersetzung geschehen soll.
Arbeitstitel: Donnersberg - Lektüre II
Gut, objektiv gesehen hätte ich mir die umständliche Fernleihe für dieses Werk ersparen können, denn es ist ganz und gar auf eine jugendliche Leserschaft zugeschnitten. Aber kein Wissen ist umsonst und sei es nur die kleine Randnotiz das Schulen ab dem 12. Jahrhundert auch auf dem Land eingerichtet wurden.
Arbeitstitel Donnersberg: Lektüre
Was sich derzeit hier so zum Thema ansammelt ...
"Sagen um Kaiserslautern und Donnersberg" von Leopold Reitz. Gedruckt vermutlich um 1930.
Luftkurort Dannenfels und der Donnersberg" von Richard Hellriegel, 1958 Besonders hilfreich erscheint mir derzeit dieses Buch:
"Der Donnersberg - Gestalt und Schicksale einer deutschen Landschaft" von Heinrich Weis, 1939
Einen schönen Artikel zur Burg Hohenfels, mit groben Grundrissen findet man im Donnersberg-Jahrbuch 1991
Ausserdem kam heute der Artikel "Das Hoch- und Spätmittelalter zwischen Donnersberg und Worms" aus der Pfälzischen Landesbibliothek hier an. Fehlt nur die Ruhe und Muße zum Lesen.
"Sagen um Kaiserslautern und Donnersberg" von Leopold Reitz. Gedruckt vermutlich um 1930.
Luftkurort Dannenfels und der Donnersberg" von Richard Hellriegel, 1958 Besonders hilfreich erscheint mir derzeit dieses Buch:
"Der Donnersberg - Gestalt und Schicksale einer deutschen Landschaft" von Heinrich Weis, 1939
Einen schönen Artikel zur Burg Hohenfels, mit groben Grundrissen findet man im Donnersberg-Jahrbuch 1991
Ausserdem kam heute der Artikel "Das Hoch- und Spätmittelalter zwischen Donnersberg und Worms" aus der Pfälzischen Landesbibliothek hier an. Fehlt nur die Ruhe und Muße zum Lesen.
Arbeitstitel: Donnersberg
Dieses Blog hat eine traurige Geschichte bezüglich Ankündigungsposts aus denen dann nichts wurde. Hoffentlich breche ich diese Reihe von Text- und Projekt-'Vaporware', aber ich möchte meine Leser von Beginn an an meinem neusten Baby teilhaben lassen.
Bislang schreibe ich hauptsächlich Sach- und manchmal auch Fachtexte. In jüngster Zeit kommen vermehrt redaktionelle Texte hinzu. Aber der heimliche Traum ist, wie bei vielen Autoren, ein Roman. Nicht das ich nicht schon seit Jahren auch fiktiv schreiben würde, aber das war entweder sowieso nicht für die Veröffentlichung gedacht oder .. ja.. es fehlte das zündende Thema.
Da gibt es einen Thriller an dem ich seit nun geschlagenen 5 Jahren mehr oder weniger motiviert herumschreibe ohne wirklich vorwärts zu kommen. Die zwei bestehenden Kapitel wurden bislang zu Tode überarbeitet, weil ich meine Schreibe gruselig finde, wenn sich ein Text ein paar Monate gesetzt hat und hier und da schraube ich an Hintergrundtexten. Ganz gemäß dem Eisberg-Prinzip, welches besagt das ein Leser nur 10% dessen zu lesen bekommt, was ein Autor über seine Figuren wissen muss. Aber obwohl dieser Thriller für mich bislang die einzig tragfähige Plotidee war, bei der es für mehr als einen Anfang reicht, stagniert das Projekt.
Warum? Weil die Idee 'ganz brauchbar' ist. 'Ganz brauchbar' bedeutete aber das sie mich nicht elektrisiert. Und wie soll der Leser von einem Plot gefesselt werden, der es nicht mal schafft den Autor zu fesseln?
Aber wie es so ist, aus Ideen entstehen Ideen. Bei der Recherche zu einer ganz ganz anderen Baustelle, kamen mir alte Volkssagen meiner Heimat, dem Donnersbergkreis, wieder in den Sinn. Mein Grundschullehrer hatte sie damals gesammelt und in einem Büchelchen zusammengefasst. Aufbauend auf diesen Sagen purzelten die Möglichkeiten auf einmal nur so durch mein Hirn und .. sie elektrisierten mich.
Was ich jetzt habe ist der Kern. Ich habe Zeit, Ort und ein grundlegendes Setting. Nicht aber Personen, geschweigedenn bin ich mir schon sicher in welches Genre ich den Schwerpunkt legen werde - abgesehen von 'Historienroman' - oder welche Zielgruppe ich anpeile. Also ob es ein 'Young Adult'-Roman werden wird oder ich mich auf erwachsenes Publikum ausrichten werde. (Wenn ja, dann wohl eher Grundrichtung Historien-Krimi.)
Sicher ist nur, ich werde mich auf die Zeit um 1350 konzentrieren und die Gegend um den Donnersberg. Für das gesamtdeutsche Mittelalter bedeutet das: Die Zeit der Pestepidemien und der Beginn der 'kleinen Eiszeit'.
Konkret heisst das: Viel Recherchearbeit, bevor ich auch nur über meine Protagonisten nachdenken werde.
Im Verlauf der letzten Woche konnte ich schon einige Bücher zusammentragen, die ich lesen will und werde. Über die deutschen Bibliotheksportale und Google Books konnte ich herausfinden das ich mich in den Bibliotheken von Heidelberg, Speyer, Koblenz und umsehen sollte, da relevante geschichtliche Werke über diese Gegend teils zuletzt im 19. Jahrhundert veröffentlicht wurden. Ausserdem sollte ich Kontakt zum Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde herstellen.
Mir überhaupt erst mal ein genaues Bild der Zeit und dem Leben in der ländlichen Pfalz zu verschaffen, dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen. Zumal ich der Schreiberei den Vorzug geben muß (und will) die etwas Geld einbringt. Die dringende Notebook-Neuanschaffung sitzt mir im Nacken und ich würde gerne auch die eine oder andere Möglichkeit zur Weiterbildung wahrnehmen.
Möglich also, dass es sich ganz schön hinziehen wird, bis ich auch nur einen einzigen Satz am Roman selbst schreibe. Von einem Exposé oder gar der Verlagssuche mal ganz abgesehen. Jedenfalls möchte ich euch so ein bisschen auf dem Laufenden halten, was sich in die Richtung tut und woran ich arbeite.
Auch weil ich es schade finde, das ich über die Entstehung der bisherigen Bücher selten früh und viel berichten durfte.
Aktuell habe ich das Problem dass ich die Sagen aus dem Buch meines Lehrers - dank Elefantengedächtnis für nutzloses Wissen - noch halb im Kopf habe, das Buch aber kaum aufzutreiben ist. Sollte jemand das Buch "Rund um Falkenstein" von Willibald Schrader besitzen und könnte mir Kopien zukommen lassen.. ich wäre ihm ewig zu Dank verpflichtet.
Und ja.. ich hab natürlich schon nachgesehen ob das Buch über Abebooks und die ZVAB zu erhalten ist. Derzeit versuche ich es per Fernleihe aus Kaiserslautern.. aber das scheint irgendwie zu klemmen und zu haken.
Im Moment jedenfalls lese ich Das 14. Jahrhundert
Bislang schreibe ich hauptsächlich Sach- und manchmal auch Fachtexte. In jüngster Zeit kommen vermehrt redaktionelle Texte hinzu. Aber der heimliche Traum ist, wie bei vielen Autoren, ein Roman. Nicht das ich nicht schon seit Jahren auch fiktiv schreiben würde, aber das war entweder sowieso nicht für die Veröffentlichung gedacht oder .. ja.. es fehlte das zündende Thema.
Da gibt es einen Thriller an dem ich seit nun geschlagenen 5 Jahren mehr oder weniger motiviert herumschreibe ohne wirklich vorwärts zu kommen. Die zwei bestehenden Kapitel wurden bislang zu Tode überarbeitet, weil ich meine Schreibe gruselig finde, wenn sich ein Text ein paar Monate gesetzt hat und hier und da schraube ich an Hintergrundtexten. Ganz gemäß dem Eisberg-Prinzip, welches besagt das ein Leser nur 10% dessen zu lesen bekommt, was ein Autor über seine Figuren wissen muss. Aber obwohl dieser Thriller für mich bislang die einzig tragfähige Plotidee war, bei der es für mehr als einen Anfang reicht, stagniert das Projekt.
Warum? Weil die Idee 'ganz brauchbar' ist. 'Ganz brauchbar' bedeutete aber das sie mich nicht elektrisiert. Und wie soll der Leser von einem Plot gefesselt werden, der es nicht mal schafft den Autor zu fesseln?
Aber wie es so ist, aus Ideen entstehen Ideen. Bei der Recherche zu einer ganz ganz anderen Baustelle, kamen mir alte Volkssagen meiner Heimat, dem Donnersbergkreis, wieder in den Sinn. Mein Grundschullehrer hatte sie damals gesammelt und in einem Büchelchen zusammengefasst. Aufbauend auf diesen Sagen purzelten die Möglichkeiten auf einmal nur so durch mein Hirn und .. sie elektrisierten mich.
Was ich jetzt habe ist der Kern. Ich habe Zeit, Ort und ein grundlegendes Setting. Nicht aber Personen, geschweigedenn bin ich mir schon sicher in welches Genre ich den Schwerpunkt legen werde - abgesehen von 'Historienroman' - oder welche Zielgruppe ich anpeile. Also ob es ein 'Young Adult'-Roman werden wird oder ich mich auf erwachsenes Publikum ausrichten werde. (Wenn ja, dann wohl eher Grundrichtung Historien-Krimi.)
Sicher ist nur, ich werde mich auf die Zeit um 1350 konzentrieren und die Gegend um den Donnersberg. Für das gesamtdeutsche Mittelalter bedeutet das: Die Zeit der Pestepidemien und der Beginn der 'kleinen Eiszeit'.
Konkret heisst das: Viel Recherchearbeit, bevor ich auch nur über meine Protagonisten nachdenken werde.
Im Verlauf der letzten Woche konnte ich schon einige Bücher zusammentragen, die ich lesen will und werde. Über die deutschen Bibliotheksportale und Google Books konnte ich herausfinden das ich mich in den Bibliotheken von Heidelberg, Speyer, Koblenz und umsehen sollte, da relevante geschichtliche Werke über diese Gegend teils zuletzt im 19. Jahrhundert veröffentlicht wurden. Ausserdem sollte ich Kontakt zum Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde herstellen.
Mir überhaupt erst mal ein genaues Bild der Zeit und dem Leben in der ländlichen Pfalz zu verschaffen, dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen. Zumal ich der Schreiberei den Vorzug geben muß (und will) die etwas Geld einbringt. Die dringende Notebook-Neuanschaffung sitzt mir im Nacken und ich würde gerne auch die eine oder andere Möglichkeit zur Weiterbildung wahrnehmen.
Möglich also, dass es sich ganz schön hinziehen wird, bis ich auch nur einen einzigen Satz am Roman selbst schreibe. Von einem Exposé oder gar der Verlagssuche mal ganz abgesehen. Jedenfalls möchte ich euch so ein bisschen auf dem Laufenden halten, was sich in die Richtung tut und woran ich arbeite.
Auch weil ich es schade finde, das ich über die Entstehung der bisherigen Bücher selten früh und viel berichten durfte.
Aktuell habe ich das Problem dass ich die Sagen aus dem Buch meines Lehrers - dank Elefantengedächtnis für nutzloses Wissen - noch halb im Kopf habe, das Buch aber kaum aufzutreiben ist. Sollte jemand das Buch "Rund um Falkenstein" von Willibald Schrader besitzen und könnte mir Kopien zukommen lassen.. ich wäre ihm ewig zu Dank verpflichtet.
Und ja.. ich hab natürlich schon nachgesehen ob das Buch über Abebooks und die ZVAB zu erhalten ist. Derzeit versuche ich es per Fernleihe aus Kaiserslautern.. aber das scheint irgendwie zu klemmen und zu haken.
Im Moment jedenfalls lese ich Das 14. Jahrhundert








