Feder & Herd

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May '13



Ich schreibe wie ...

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Getestet mit einem kürzlich geschriebene Prosastück:


Theodor Fontane


Gegenprobe mit einem meiner Sachtexte:

Kurt Tucholsky


Hmja. Ob Tucholsky das gefiele? ;-)


Ach, und jetzt noch einen meiner Blogartikel:

Franz Kafka


Ein Character war mir ja noch nie genug. :-)

Posted by Mela Eckenfels

10/03/2010 at 18:31:45

Posted in Tests

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Was ich wirklich hasse?

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Wenn mein Kopf vor lauter Wörtern fast überfließt und ich sie einfach nur ohne Nachzudenken niederschreiben müsste, aber der verdammte knurrende Magen im Vordergrund herumhüpft und mit einer großen Keule "Whack the Word" spielt.


Posted by Mela Eckenfels

06/24/2010 at 21:46:24

Posted in Alltag

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Script Frenzy

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Script Frenzy Participant 2010
Script Frenzy
Participant 2010


Neben dem National Novel Writing Month der jedes Jahr im November stattfindet, führen die Macher das NaNoWriMo ein zweites Event durch. Script Frenzy, findet ebenfalls jährlich statt und widmet sich gänzlich dem szenischen Schreiben. In vier Kategorien - Film-Drehbuch, TV-Drehbuch, Theaterstück oder Comic-Script - treten die Teilnehmer an, um der Aufgabe 100 Seiten Script in 30 Tagen zu schreiben Herr zu werden.


Es werden 100 Seiten - statt 50.000 Worten beim NaNoWriMo - als Vorgabe genutzt, da beim Schreiben von Drehbüchern ganz bestimmte Formate gelten. Eine Seite besteht so vor allem aus Leerzeilen und Einrückungen um das Script für Darsteller, Crew und Regisseure übersichtlich zu halten.

Bisher haben sich 16594 Teilnehmer angemeldet. Deutlich weniger als üblicherweise beim NaNoWriMo. Auch ich wollte ursprünglich nicht teilnehmen, da derzeit wirklich genug offene Baustellen um mich herumfliegen und ich durch die vermaledeite Grippe 6 Wochen des Jahresanfangs fast gänzlich für die Arbeit verloren habe. Aber, nunja. Dummerweise wachte ich im Januar mit einer Idee auf und diese hat sich seit dem noch vertieft. Also gebe ich dem Script Frenzy einen Versuch, zumal es schlicht Spaß macht zu wissen, dass man sich mit anderen um die Wette abstrampelt.

Natürlich habe ich es bislang nicht geschafft eine Outline zu erstellen und Writing your first play ist nur angelesen.

Die Vorzeichen sind nicht gut, aber das ist bei mir doch eigentlich Standard.

Für den Script Frenzy 2010 werde ich mich an einem Bühnenstück versuchen und das Thema ist ein Piratiges. Sicherheitswahn, ELENA, Vorratsdatenspeicherung und wie es aufs Leben der Menschen wirkt ... nur um euch mal die Richtung anzudeuten.

Da ich meine Pappenheimer kenne, wird die Hauptschwierigkeit für mich darin bestehen, den erhobenen Zeigefinger aus der Geschichte rauszuhalten und ein ernstes Thema so aufzubreiten, dass es dennoch unterhaltsam ist.

Wünscht mir Erfolg.



Stop watching. Start writing. Script Frenzy 2010



Posted by Mela Eckenfels

03/31/2010 at 21:06:21

Posted in NaNoWriMo

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500 Words A Day Challenge

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Nachdem ich wieder halbwegs gesund bin, wird es Zeit gute Vorsätze in die Tat umzusetzen:


500words-300w





Tagesziele:

01.03.2010: 542 Worte (erreicht)

02.03.2010: 127 Worte (nicht erreicht)


Posted by Mela Eckenfels

03/01/2010 at 17:41:39

Posted in Arbeit

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Donnersberg: Womit alles begann

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Titelseite des Buchs "Rund um Falkenstein" - Ritter mit Schwert und Schild auf silbernem Hintergrund
Rund um Falkenstein
Geschichte, Erzählungen und Sagen

von W. Schader
Bebildert von H. Weingart

erschienen 1978

82 Seiten

Herausgeber: Verkehrsverein e.V. Falkenstein



Durch dieses Buch begann ich mich, im Alter von 9 oder 10 Jahren, für Sagen und Legenden zu interessieren. Und auf einer dieser Legenden möchte ich mein Projekt "Donnersberg" aufbauen. (Besagter W. Schader war damals mein Klassenlehrer.)

Es war übrigens absolut PIA an das Buch zu kommen. Immerhin war die Fernleihe möglich, aber da es ein so seltenes Stück ist, durfte ich es weder aus dem Bibliotheksgebäude entfernen, noch ausserhalb der Anwesenheitszeiten der Bibliothekare nutzen. (Die Uni Karlsruhe hat eine 24h Bibliothek. Ihr erinnert euch vielleicht.)

Aber Google Books ist ja so böse.

Posted by Mela Eckenfels

02/24/2010 at 23:02:15

Posted in Romanprojekte

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Arbeitsdinge 2010

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Das Jahr 2010 hat angefangen und ich komme nur schwer in die Gänge. Dabei steht dieses Jahr richtig viel auf der Tagesordnung, nämlich:




  1. Die Recherche für mein Projekt Arbeitstitel: Donnersberg muss nun ernsthaft in Angriff genommen werden, wenn ich meinen inneren Fahrplan erfüllen und sie im Herbst abgeschlossen haben will. Dazu versuche ich gerade einen Plan aufzustellen, um herauszuarbeiten, was ich wissen muss und woher ich die Informationen erhalte. Gespannt bin ich, ob die Historikerin aus Speyer, die ich angeschrieben habe, auf meine Bitte um ein Gespräch eingeht.

  2. Mein NaNoWriMo-Roman möchte a) fertiggeschrieben und b) überarbeitet werden. Aber er läuft derzeit eher unter der Priorität 'Nice to have'.

  3. Es muss wirklich absolut dringend ein Nebenjob her, um die Finanzlöcher durch extremen Haushaltshardwarefuckup zu stopfen und den neuen Laptop zu finanzieren, der eigentlich schon vorgestern nötig war. Doch woher nehmen und welchen ohne alle anderen Projekte zu behindern und dennoch kaum was zu verdienen?

  4. Ein Sachbuchprojekt steht zur Debatte, welches mich etwas kribbelig macht, da ich zum allerersten Mal Konzeption und Exposé nicht selbst übernehme. Zeitplan etc. ist ungewiss und ich kann (und darf) auch noch nicht mehr darüber berichten.

  5. Ich würde mir gerne ein zweites Standbein aufbauen, in Form von Zeitschriften- und Magazinbeiträgen. Und nicht nur für weitgehend unbekannte LARP-Gazetten ;-)

  6. 2010 will ich ernsthaft einige Bildungslücken angehen. Aber dieser Punkt hängt an Punkt 3. da Bildung kostet und das Geld erst mal irgendwie reinkommen muss. Und wie ich unsere Regierung kenne, sind auch die Bedingungen für den neuen Bildungsgutschein so gestaltet, dass ich aus dem Raster falle.

  7. Das Jelly KA will endlich organisiert werden.

  8. Natürlich wird mein Engagement für die Piratenpartei auch in diesem Jahr nicht ruhen, aber es wird sich etwas unterordnen müssen, da die anderen Aufgaben schon ziemlich viel Zeit belegen werden.



Ansonsten will ich:

  • mal wieder einen richtigen Urlaub mit Bernd machen.
  • (Gut, hat nix mit Arbeit zu tun, aber ist wichtig.)
  • mein Arbeitszimmer wieder betreten können.

  • mehr lesen.

  • mehr bloggen.

  • genug Raum zum Malen, Zeichnen, Fotografieren und für Crafting lassen.

  • überlegen was nun mit der "Geek Cookbook"-Übersetzung geschehen soll.





Posted by Mela Eckenfels

01/08/2010 at 15:55:01

Posted in Arbeit

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Weihnachts-Geschenktipp: Zeit zum Schreiben

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Der schlimmste Feind des Autoren ist der Alltag, denn die ganzen kleinen Aufgaben scheinen die Zeit zum Schreiben immer geradezu aufzufressen. Sogar dann noch wenn man damit seinen Lebensunterhalt verdient. Inkygirl aka Debbie Ridpath Ohi, eine kanadische Autorin, Cartoonistin und Filk-Musikerin, hat einen Gutschein entworfen mit dem man Zeit zum Schreiben verschenken kann:

Inkygirl - Zeit zum Schreiben
Ein besonders wertvolles Geschenk für Autoren: Zeit zum Schreiben.



Darüberhinaus findet man in Inkygirls Blog Geschenktipps für Autoren, Bücherwürmer, Lektoren und Bibliothekare (1) (2) (3) (4) (5)

Posted by Mela Eckenfels

12/19/2009 at 02:21:02

Posted in Weihnachtstipps

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Last modified on 2009-12-19 03:01


Auftritt: Der innere Zensor

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Puh. Das war ein Monat. Echt unglaublich. NaNoWriMo. Ich sach euch. Wer den Scheiß erfunden hat den sollte man auf Lebenszeit von der Tastatur fernhalten. Auf Lebenszeit!
Inneren Zensor ausschalten. Ja glaubt ihr denn ihr könntet ohne uns auskommen? Glaubt ihr das etwa?
Wenn wir nich wären. Ich sach euch. Ich meine, was hats bei Kafka gebracht? Der hat nich auf den von uns hören wollen, der ihm zugeteilt worden ist. Bis auf den Tag an dem er in sein Testament schrieb das der ganze Scheiß vernichtet gehört. Aber hat man danach auf ihn gehört? Denkste! Und wisst ihr was aus Kafkas innerem Zensor geworden ist? Der ist in REHA! IMMER NOCH!

Aber ich schweife ab. Und Schuld daran ist nur DIE DA! Die schweift nämlich auch immer ab und macht mich ganz wirr. Mit ihrer Aufmerksamkeitsspanne eines Spatzes soll auch noch jemand klar kommen. Gerade noch hört sie man eine Sekunde zu und dann rennt sie schon wieder davon und schaut mal kurz ob neue Mails da sind.

ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!

Und dann auch noch NaNoWriMo. Ich meine.. ich bin das ganz cool angegangen. Ich kenn sie ja. Zehn Worte schreiben, fünf mal umbauen und dann muß ich ihr sagen das es immer noch Scheisse ist. Meistens lässt sie es dann sein und glaubt mir.. das ist besser für uns alle!

Zuerst dachte ich ja auch der Kelch geht ganz an mir vorbei. Aber dann holt die 5 vor Mitternacht diesen alten Dreckstraum aus der alten verspinnwebten Ideenschachtel und will daraus ein Buch machen. Ich sagte ihr gleich das sie hohl dreht... und dann ist die hingegangen, hat mich geknebelt, gefesselt und mit spreadeagled mit Gaffatape an die Wand geklebt!!! Ja könnt ihr euch das vorstellen? Ich meine.. Zensorengewerkschaft! Rotes Kreuz! Amnesty International! Kinderschutzbund! Tierschutzverein! Irgendjemand! TUT DOCH WAS! Die hat nämlich eine verdammt gemeine Fantasie. Vor allem wenns um mich geht. Naja, sonst auch. Und blutrünstig. Also ich bin ernsthaft der Meinung eine Gedankenpolizei wäre eine gute Idee. Zumindest bei DER DA!

Und dann fing die da an zu schreiben. Und ich hab mich so langsam losgerüttelt. So richtig gründlich war sie nämlich nicht. Wollte ja Punkt Mitternacht zu schreiben anfangen. Ich hab mich dann auf ihre Schulter gesetzt und zugesehen. Na gut, auf einem sehr niedrigen Niveau konnte man das sogar lesen, Also ich will sagen es war verständlich. Grade so. Mit mindestens soviel Phantasie wie ihrer.

Und da ich schon mal da war habe ich ihr gute Ratschläge gegeben: Jedes Wort das nicht für dich arbeitet, arbeitet gegen dich. Du machst deine Sätze schon wieder zu lang. Schau mal, das Füllwort da. Es muß packend sein. Den Leser in die Geschichte ziehen. Kindchen, show.. don't tell. Du tellst schon wieder sowas von.

Als die Sonne dann aufging war sie tot, klatschnass geschwitzt und total fertig. Aber naja, der Teil war eben lesbar. Nicht mehr, aber lesbar. Ich hab mein bestes gegeben, ehrlich. Und das Tagesziel hatte sie auch grade so geschafft. Und die drei Leichen im ersten Kapitel, die hab ich ihr halt so durchgehen lassen. Fand ich zwar überflüssig dramatisch. So dieses 'Jaaaa, jetzt zeigen wir mal das der Böse RICHTIG böse ist..' .. aber wenn es sie glücklich macht. Ich will ja nicht so sein. Wir haben ja noch viele Tage miteinander und ich bringe sie schon dazu das Ganze wegzuwerfen.

Die nächsten Tage lief es dann besser für mich. Ich hab das Ductape genommen und vor mich gestellt und sie dachte ich sei ausser Gefecht. Dann hab ich mich angeschlichen und dafür gesorgt das es nicht so schlimm wird. Aber das war wieder eine Knochenarbeit. Ich meine.. puh.

Deren Phantasie ist nicht nur gemein.. die ist auch. Puh. Ohje. Da werd ich rot. Kindchen! Das kannst du nicht so schreiben! Ich meine ist das ein Sex-Groschenroman oder soll das ein ernstzunehmender Fantasy-Roman werden. Wobei ich schon sagen muß das ich Ernstzunehmend nie mit Fantasyroman in Verbindung bringen würde. Ich merke das immer wieder mal leise an, aber ... man hat die einen linken Haken.

Aber.. puh.. Nein. Das kannst du WIRKLICH nicht so schreiben! Morgen kommt dann von der Leyen, tritt deine Tür ein und montiert ein Stopschild vor deine Stirn. Und das MIT RECHT! Das ist Porno! Schlimmer. Das ist Gewaltporno!

Ich kann da nicht hinsehen. Das.. geht über meine Kräfte. Aber lass es erst mal drin. Ich muss grade mit dem Brechreiz kämpfen und ich sag dir Kindchen.. DAS EDITIEREN WIR RAUS! Nachher. Als später.

Trotz diesem gewalttätigen Mist eines psychisch schwer gestörten Gehirns (- wenn die wüssten was die manchmal so denkt, hätten sie sie längst wegen Gefährdung der Öffentlichkeit wegsperren müssen - Precrime und so, ihr wisst schon - ) gings dann nur stockend weiter. Aber das ist gut so. Qualität vor Quantität, sonst bekomme ich beim Überarbeiten den Herzkasper.

Tja, und dann kam gar nix mehr. Und ich dachte schon ich bin aus dem Schneider. Ich lag da schon gemütlich in einer Hängematte und dieses Hula-Mädchen servierrte mir einen Pina Colada in einer ganzen Kokosnuß.. und dann WILL DIE EINEN ENDSPURT!

Ich meine.. ist die JECK? Da bleibt doch gar keine Zeit nachzudenken. Geschweigedenn mal nachzuschlagen!

Und glaubt mir, ich hab WIRKLICH, WIRKLICh versucht mein Bestes zu geben. Aber 7 von 8 Stunden war ich einfach abgemeldet. Und diesmal war sie großzügiger mit dem Ductape. Ich hab immer eine Ewigkeit gebraucht um wieder loszukommen.

Manchmal konnte ich sie dann ja noch dazu bringen was nachzuschlagen.. aber die hat einfach losgeschrieben. Ohne Sinn und Verstand. Naturgesetze? Physik? Logik? Ich zeige euch Plotlöcher, da können 100 Mähdrescher nebeneinander eine Parade durchfahren!

Mädel.. schau doch noch mal nach was du da am Anfang über die Tochter geschrieben hast. Bist du wirklich sicher das es nicht was ganz anderes war?
Kindchen, du baust den Plot gerade darauf auf das sie schneller sind wenn sie sich mit dem Strom treiben lassen, als wenn sie an Land gehen. Bist du sicher das die da Kraft sparen? Bist du sicher das kleine Flüsse wirklich so schnell fließen wie du denkst? Bist du sicher das sich ein untrainierter Schwimmer mit dem Strom bei solchen Geschwindigkeiten überhaupt über Wasser halten kann? Und sollten die nicht schon längst an Hypothermie gestorben sein? Schreibt man das überhaupt Hypothermie? Jetzt schau doch mal nach.,,

Und dann kam da die große Pfanne und alles wurde schwarz. Und wenn ich zu mir kam und die Spatzen um mich herumzwitscherten kam die Pfanne gleich wieder. Und dann war der 30. und sie hatte so viel geschrieben und.. es ist so furchtbar!

Irgendjemand muß mich jetzt knuddeln.




Posted by Mela Eckenfels

12/09/2009 at 18:34:56

Posted in NaNoWriMo

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Weihnachts-Einkaufstipp für warmduschende Kreative und Denker

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Und los gehts mit den Weihnachtstipps für das Jahr 2009. Die Weihnachtstipps der Vorjahre findet ihr hier: Weihnachtstipps: Übersicht über alle Weihnachtstipps



Duschnotiz
Duschen regt die Kreativität an. Ab sofort kann man die Gedankenblitze noch unter der Brause notieren, anstatt sie nach dem Abtrocknen schon wieder vergessen zu haben.


Diese großartige Idee für Schreiberlinge, Kreative, Denker, Entwickler, Programmierer und alle anderen die ihre besten Ideen unter der Dusche haben, wurde mir über mein Lieblingsnetzwerk Texttreff zugetragen.

Mit 12,90 EUR kein zu teures Geschenk für einen lieben Freund oder Geschäftspartner. Bestellbar bei der Ideenwerkstatt Novorama.





Posted by Mela Eckenfels

11/28/2009 at 23:55:35

Posted in Weihnachtstipps

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NaNoWriMo: Aufgeben ist lame

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Sonderlich konsequent bin ich nicht in den NaNoWriMo gestartet, bzw. es hakte gleich zu Beginn ganz gewaltig. Dazu kam dann noch ein ausgeprägtes Loch durch das Prä-, In- und Post-Menstruelle Syndrom und nun hechele ich immer noch 40700 Wörter hinterher. Es könnte schlimmer sein, denn gestern waren es noch 43400.

Aber ich habe mich entschlossen mich weiterhin so gut zu schlagen wie eben möglich.

Rein theoretisch könnte ich es schaffen wenn


  • ... ich es schaffen jeden Tag mindestens 5100 Wörter zu schreiben UND

  • ... keinen weiteren Tag aussetze UND

  • ... nichts weltliches dazwischen kommt UND

  • ... mir die Ideen nicht ausgehen UND

  • ... ich jeden Tag mindestens 8 Stunden schreibe UND

  • ... die Unterstützung meines Göttergatten nicht nur darin besteht lauthals nach der nächsten Mahlzeit zu verlangen.



Zumindest die letzte Bedingung ist absolut unwahrscheinlich und selbst an einem sehr guten Schreibtag bin ich nach 3000 Wörtern normalerweise vollkommen alle, leergeschrieben und platt.

Aber Aufgeben ist lame.

Posted by Mela Eckenfels

11/22/2009 at 18:23:30

Posted in NaNoWriMo

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